Donnerstag, 10. November 2011

Mein Leben mit dem Border und der Line

Es haben nicht immer die Anderen Schuld, das ist etwas was ich selbst heute noch lernen muss. Wenn Etwas gegen den Baum läuft und man sich mit dem Rücken gegen die Wand manövriert kann man nicht immer anderen Leuten die Schuld zuweisen. Nur weil Karlchen mich in der Schule gemobbt hat und Hannes mich mit siebzehn nicht zum dritten Mal als feste Freundin haben wollte. Auch sind nicht die falschen Freunde schuld, denn die sind nur so falsch wie man sich selbst beeinflussen lässt. Selbst Metal-Mucke und Horrorfilme machen aus einem süßen Mädchen keinen durchgedrehten Freak. Das sind alles Ventile die einem helfen es auf dieser schrecklichen Welt noch einen Tag länger auszuhalten.

Karlchens Mobbingattacken machen einen Stärker und lassen einen eventuell nicht zu einem Arschloch werden, weil man ja schon am eigenen Leibe erfahren musste wie beschissen das ist.
Hannes seine Abweisung lässt einen einsehen, dass man der Vergangenheit nicht hinterher rennen sollte und aufgewärmtes Essen doch nicht so gut schmeckt wie frisch gekocht.
Die Freunde sind nur die Familie die wir uns selbst aussuchen. Ein starker, gesunder Charakter findet auch Freunde die stark und gesund sind, hinter einem stehen und mit einem durch dick und dünn gehen. Und ebenso findet ein schwaches, verunsichertes, naives Mädchen eben Leute die innerlich genauso sind aber nach Außen all' das sein wollen was sie nie sein werden.
Und was macht schon die Musik aus? Sie ist so von Vorurteilen und Klischees behaftet... so wie ich meine dass alle Hip Hopper kiffen und Techno-Trance-Hoschis LSD und Extasy nehmen, gibt es genügend Leute die meinen Leute die Metal hören haben eins anner Waffel. Und wieder muss ich sagen: Musik ist ein Ventil. Da spielt es keine Rolle wer welche Musik hört, solange sie ihren Sinn erfüllt.
Und bei den Filmen, da hat auch so jeder seins. Und wenn ich mir als Teenager einen Horrostreifen nach dem anderen angesehen habe, gucke ich heute so was gar nicht mehr. Jeder hat so seine Phasen im Leben.

Doch macht uns auch nur unsere Vergangenheit und unser Lebensweg zudem was wir heute sind. Manchmal war es also gar nicht so schlimm, dass man gemobbt wurde und spleenig war und manchmal war es auch nicht verkehrt total verwöhnt worden zu sein. Und doch gibt es auch hier genau das krasse Gegenteil. Wärend ich das alles relativ gut verarbeitet habe und daran gewachsen bin, gibt es Leute die Amok laufen und Leute abknallen, weil sie eben zu schwach sind.

Grade vor kurzem wurde mir an den Kopf geworfen, dass ich die bin die krank ist. Die die sich nicht Lieben lässt, die mit voller Absicht Leute manipuliert und eigentlich selbst nicht weiß was gut für sie ist.
Klar bin ich verschroben und hab mit mir, meinen Launen, meinen Gefühlen zu kämpfen und auch dort bin ich nicht vielfältig, aber mit den Jahren habe ich gelernt damit umzugehen. Ganz im Gegensatz zu anderen Leute... denn lieber bin ich krank und weiß wie ich damit umzugehen habe, als zu behaupten ich sei gesund nur um dann vollends durchzudrehen.

So selig wie ich mich in diesem Augenblick fühle, fühlte ich mich zuletzt vor über einem Jahr - im Sommer.
Ob es mich stört das eventuell andere Menschen durch mich leiden? Nein.
Wieso ich so eiskalt sein kann? Ich habe jeden einzelnen gewarnt: Verliebe Dich nicht in mich.
Denn ICH weiß wie ich bin und wie ich mit MIR umgehen muss um mich glücklich zu machen. Nicht jeder will, weiß oder kann das.
Aber da draußen gibt es eine Person, die über diese ganze Scheiße erhaben ist und das nicht einmal zum Thema gemacht oder mich deswegen bedrängt hat. Eine Person die mir nie direkt gesagt hat "ich will Dich glücklich machen" sondern sich das einfach jeden Tag als Ziel setzt. :)

Ich verletze die Menschen nicht absichtlich und ich manipuliere sie auch nicht vorsätzlich.
Ich tue nur das was sie wollen. Denn zuletzt war es auch nicht anders. Sagst Du die Wahrheit drehen sie durch, weil das nicht stimmen kann, das ist unmöglich, das geht nicht. Sagst Du dann, als Dir dieser Mensch nun endgültig egal ist ... ihm genau das was er hören will und schon immer wollte ... dann drehen sie durch.

Montag, 18. April 2011

Halt mich fest!

Dieses Leben endet bereits und ich habe es nie wirklich gefühlt.
Ich werde es verlieren, halt doch bitte meine Hand.
Du musst aufhören mich auszuschließen, denn ich fühle mich so einsam.
Ich habe solche Angst, dass ich meine Seele verliere.
Dieses Gefühl ist mitten in meinem Herzen und es ist so stark.

Es ist so lang her,... zu lang?
Nun ja, ich kann Dich nicht einmal mehr sehen, seit ich die Hoffnung in jemand anderen fand.
Nun bitte verrat mir, was ist der Sinn, wenn ich mittlerweile nicht mal mehr den Glauben an mich selbst habe, gschweige denn an jemand anderen?
Hast Du Dich je so gefühlt?

Lass mich rein, hol mich raus aus dem Regen.
Lass mich nicht noch einmal gehen.
Sie sagen alle ich schaff' das schon.
Du bist so kalt... ich bin so alleine.
Du bist dabei den Fehler zu machen, mich nochmals gehen zu lassen.

Dieser Moment wird ewig dauern.
Du findest immer so schnell die richtigen Worte.
Ich könnte für immer suchen und würde nicht mal annähernd so vorraussichtig sein wie Du.
Ich schätze mal so fühlt es sich an, wenn man sich im Meer verliert.
Ich segel einfach fort von hier.
Ich schrei mir die Kehle aus dem Leib.
Die Engel sollen hören, dass ich sie herausfordere.
Du würdest Dich lebendiger mit mir fühlen, würdest Du nur bei mir sein und meine Hand halten.
Mir folgen, durch den Sonnenuntergang.
Oder mit mir bis zu den Wolen segeln.
Und solltest Du fallen, fangen Dich die Engel auf.
Du wärst der hellste Stern in finstester Nacht auf diesem schwarzen Ozean für mich.

Sonntag, 10. April 2011

Mosaik II

Draußen scheint die Sonne, es ist sogar angenehm mild, so dass man wirklich nur mit T-Shirt und Strickjacke rausgehen kann. Nagut, 'ne Hose sollte man sich wohl auch anziehen, aber da würde sich selbst eine Capri gut machen.
Ich hab ziemlich lange darauf gewartet, dass es Sommer wird und auch wenn es schon so einige Tage in diesem Jahr gab, die angenehm waren, was Temperatur und die verschwindend kleine Anzahl der Wolken am Himmel betraf, so war ist bisher stets unangebracht dies schon als meinen persönlichen Sommerbeginn zu veröffentlichen.

Doch jedes neue Jahr, bzw. jeder neue Sommer macht mich nachdenklich. Im Winter verfalle ich in so eine Art Winterstarre, doch jetzt spüre ich diese Abenteuerlust in mir. Nicht dass diese hier in Wismar zu befriedigen wäre, geschweige denn sie auszuleben, rauszulassen,... Aber sie ist da und das Gefühl ist schön.
Es ist schade, dass ich immer so deprimiert bin und es ist deprimierend, dass es niemanden gibt der das weiß. Ich hatte mir zwar jedes Jahr eingeredet, dass dieses Jahr besser wird, besser als das letzte Jahr, besser als die Jahre davor. Doch das war nie der Fall, jedes Jahr war anders, besser oder schlechter gab es nicht.

Das Leben wäre manchmal so viel einfacher wenn man jemand anderes wäre. Sorglos, verstanden..., nicht so einsam. Oh, wie ich mir wünsche, dass ich nicht ständig so alleine bin mit allem. Mit meinen Gedanken, mit meinen Wünschen, mit meinen Sorgen, mit meinen Hoffnungen, mit meinen Gefühlen. Heim- und Fernweh wechseln so schnell und stark wie Ebbe und Flut, nur dass es nicht so berechenbar ist. Ein einem Tag zieht es mich soweit in die Welt hinaus, dass ich nicht mal wüsste ob Mexico weit genug entfernt wäre, an anderen Tagen trau ich mich nicht mal meine Wohnung zu verlassen, aus Angst mich in meiner Heimat zuverirren und nie wieder hier her zu finden.

Ich fühl mich in allen Sachen so ausgeschlossen und nicht dazugehörig, dass ich mich unweigerlich fragen muss, ob ich wirklich so hoffnungslos bin. Es gibt so viele Menschen, die an den einfachsten Dingen Freude und Gefallen finden, doch alles was mich begeistert ist meist nur von kurzer Dauer. Da sich Sommer und Winter halbjährig abwechseln habe ich nur sechs Monate im Jahr um einigermaßen glücklich zu sein. Es ist jedes Jahr das selbe, eine ablaufende Uhr, die mir Tag für Tag aufzeigt wie lange ich noch habe.

Wieso war ich heute morgen fröhlich und voller positiver Energie, in bester Erwartung des heutigen Tages... und nun... leblos und kalt?
Ich hasse diese Stimmungs- und Gefühlswechsel, ich komm damit selbst nicht klar, wie könnte es denn jemand anderes?
Aber so ist das nun einmal, das direkte Umfeld interessiert sich für so etwas nicht und wenn sie dann an meinem Grab stehen, fragt sich jeder unweigerlich ob man es hätte kommen sehen müssen, ob man es hätte verhindern können. Doch statt auf die offensichtlichste Antwort zu kommen, die eindeutig ja lautet, würden sie sich selbst von der Schuld mit der Floskel "das konnte doch niemand ahnen" freisprechen.

Bin ich wirklich so bedeutungslos?

Mosaik

Dienstag, 29. März 2011

Der Elfenbeinturm

Eine der Tücken der Kindheit ist, dass man Dinge die man nicht versteht dennoch fühlt. Wenn der Verstand schließlich begreifen kann was passiert ist, sind die Wunden des Herzens bereits zu tief.

Man sollte doch annehmen können, dass eine junge erwachsene Frau ihr Leben im Griff hat. Weit gefehlt. Alles was ich im Griff habe ist vielleicht die Hundeleine, wenn ich mit Akira spazieren gehe, oder, an Abenden wie heute die Tastatur. Es wäre viel zu schön und viel zu einfach wenn mal alles nach Plan laufen würde. Irgendjemand sagte mir mal ich bräuchte den Stress, vielleicht stimmt das auch, aber eigentlich sollte ich in eine Therapie, denn ich stehe vor einer ziemlich hohen Mauer, von den Steinen die ich mir selbst in den Weg lege.

Der einfache Weg war wohl nie mein Ding, aber der komplizierte schafft mich zunehmends. Ich fühl mich kraftlos und ausgelaugt und dabei bin ich noch so blutjung. Ich weiß, dass die Welt sich nicht um mich dreht, geschweige denn, dass es jemanden auf diesen Planten juckt was ich so treibe, denke, fühle. Aber es wäre alles so viel leichter zu ertragen mit einer helfenden Hand. Klugscheißen, nörgeln und meckern können sie alle. Mir für alles die Schuld geben, mir unterstellen ich würde mich nicht genug anstrengen, das ist auch einfach. Ich muss eine ziemlich grauenhafte Person sein.

Aber dass nichts in meinem Leben so läuft wie ich gehofft oder mir vorgestellt hatte, das ist nur das I-Tüpfelchen.

Das ganze fing schon lange bevor ich überhaupt eine Ahnung von der Steinmauer hatte an. Man nimmt als Mutter wohl an, dass es Kleinigkeiten im Leben sind, winzige Marotten des Kindes, die in weiter Zukunft nichts weiter bleiben als amüsante Erinnerungen. Aber sie waren viel mehr als das. Ob es das ständige Geweine war, das nächtliche Nutella-Toast (Nachts um drei ist nicht die Zeit zu der ein Kleinkind das essen sollte) oder allgemein die Mäkligkeit beim Essen (durch fieses Überlisten würde ich erst von Alete Kindergläschen getrennt) und dann wurde noch die Lieblingstante Mama genannt. Ein Schnuller war nie genug, es mussten gleich drei sein, erst mit vier oder vier-einhalb habe ich allein geschlafen, ich habe ständig ins Auto gebrochen und mit Fremden habe ich nie geredet.

Aber die Kehrseite der Medaille ist, dass ich zwar alles bekam wonach ich verlangte, außer die 100 prozentige Aufmerksamkeit meiner Mutter. "Hier Mama, ich hab' ein Bild gemalt", "hier Mama, ich hab' eine Legostadt gebaut", "hier Mama, ich hab' eine Geschichte geschrieben" - nichts, nada. Wie wäre es denn mal gewesen, wenn sich Frau Mama die Bilder mal angesehen und an den Kühlschrank gepinnt hätte. Oder hätte sie sich vielleicht einfach mal eine halbe Stunde vom Fernseher wegbewegen können um mit mir in meiner Legostadt oder mit meinen Puppenhaus zu spielen, oder sie hätte meine Geschichte gelsen, wenigstens eine von den vielen. Und dann wäre es ja eventuell auch interessant gewesen zu wissen ob man das hätte fördern können.

Aber nein, sie war zu geschafft, zu kaputt, zugenervt, zu sehr mit sich beschäftigt. Wisst ihr was ich mir seit Jahren anhören darf?! "Du warst so ein braves Kind, hast Dich immer mit Dir selbst beschäftigt" , na ich hatte ja auch keine andere Wahl!

Doch es gab auch andere Tage. "Hier Mama, ich hab' meinen Mathetest zurück, eine vier" - kaum gesagt, schon wurde ich angeschrien. "Hier Mama, guck mal, ich bin hingefallen und jetzt..." nicht mal zuende reden durfte ich, denn die Hose hatte jetzt ein Loch am Knie und dafür wurde ich angeschrien. Es war Sommer, ich hatte keine Armbanduhr, war nur bei einer Freundin die im Haus gegenüber wohnte und kam zum Abendbrot nach Hause, musste aber ohne Essen ins Bett, weil ich zu spät war obwohl wir nie eine Zeit vereinbart hatten. Meine Mutter war in der Rhea, ich war 12, kam sie besuchen und alles was sie sagte war "na Du hast aber zugenommen". Und man bedenke, ich war nie dick, ich war nur halb untergewichtig und als ich 12 wurde fing irgendwie mein Körper an sich zuverändern, wie kam das bloß, von der Pubertät vielleicht!!!

Aber so kam es, alles was negativ war erregte ihre Aufmerksamkeit. Sie malte schon als ich zehn war den Teufel an die Wand und meinte ich würde obdachlos werden, wenn ich nicht aufs Gymnasium ginge - und alles nur weil meine Grundschulklassenlehrerin mir eine Empfehlung für die Realschule gab, weil ich zu kindisch war. Ja, mein Güte, wer mit zehn schon erwachsen, ernst und reif ist hat mein herzlichstes Beileid.

Wo wir schon dabei sind, wenn ich denn mal einen schlechten Mathetest mit nach Hause brachte, oder die Heimatkunde- oder Religionsarbeit verhauen hatte, bekam ich zwar riesen Anschiss, aber mit mir gelernt und geübt hat keiner. "Du hast schon immer alles selbst gemacht, man brauchte Dir in der Schule nie helfen", von wegen, sie war einfach nur zu bequehm, zu geschafft von ihrer Arbeit, zu sehr an dern Fernseher gebunden. Dies führte dazu, dass ich irgendwann nicht mehr alle schlechten Noten sagte. Das Misstrauen war oft groß, aber sich einen Notenspiegel vom Klassenlehrer holen oder sich allgemein mehr für die Schule interessieren, angagieren, das war zu viel verlangt. Und als ich einmal äußerte, dass das nicht meine Aufgabe ist, weil ich das Kind bin und sie die Eltern, da gab es noch mehr Ärger.

Ich hatte mal eine Überweisung zu einer Kinderpsychologin bekommen, weil ich Schlafstörungen hatte und mir gleichsam auch die Arme aufgeritzt hatte. Dreimal dürft ihr raten wer das ganze sabortiert hat um nur wieder alles auf sich zu lenken, ... richtig, meine Mutter. Manchmal denke ich sie wollte gar nicht das mir geholfen wird, denn alles bei dieser Frau drehte sich um sie, die Schule und ihre Ängste. Selbst auf anraten der Psychologin sich selbst einen Therapeuten zusuchen, hatte sie es einfach nicht geschnallt, dass es immernoch um mich ging. Tja, wäre das nicht gewesen, vielleicht wäre ich dann ein bisschen heiler im Kopf als jetzt.

Ich konnte den Tag meines Auszugs nicht erwarten, ich wusste nicht mal wirklich wie ich das schaffen sollte, wenn ich da weg bin, aber ich wusste alles wäre besser als dort zu bleiben. Selbst als ich schon 20 war und für einige Wochen, wärend meines Umzuges von einer Stadt in die andere, bei meinen Eltern blieb kamen die alten Gewohnheiten und diese zwanghafte Kontrolle - ich sollte um Mitternacht zu Hause sein.

Aber es ist heute nicht anders und seit dem sind wieder zwei Jahre vergangen, ob es darum geht, dass meine Mutter versucht mir vorzuschreiben was ich anziehen soll oder ob sie am Telefon über mich urteilt und Dinge schlecht macht von denen sie keine Ahnung hat... sie malt heute noch gerne den Teufel an die Wand, anstatt einfach mal den Ball flach zuhalten. Denn immernoch bin ich das Kind in dieser Beziehung und es sollte nicht meine Aufgabe sein mich mit ihren Problemen, Sorgen und Ängsten auseinander zusetzen. Vorallem erschwert sie mir alles um das zehnfache, denn es ist ja nicht so, dass ich mir denke "komm ich heut nicht, komm ich morgen" oder "klappt schon, hat immer irgendwie geklappt". Ich bin nicht mehr so naiv wie ich es vielleicht vor ein paar Jahren noch war. Ich habe selbst schon fast alle Hoffnung, allem Mut aufgegeben und zerbreche fast daran, doch benehme ich nicht so idiotisch und kindisch wie sie. Ich renne nicht zu jedem hin tu ihm mein Leid kund.

Mir wurde damals ganz scharf eingetrichtert was in dieser Familie geschiet, bleibt in dieser Familie, doch meine Mutter hält sich da keineswegs dran. Ich habe meinen Mund gehalten, habe runtergeschluckt und gehofft, dass die Tage bis zu meinen 18. Geburtstag schnell vorüber gehen. Nie wieder würde ich dahin zurück wollen, weder zu meinem jüngeren Ich, noch in dieses Haus, was mehr Hölle als Heim war. Noch heute fühle ich mich komisch und in die Zeit zurück versetzt wenn ich dort bin und es wird wohl noch ein weiter Weg sein, bis ich das ablegen kann.