Der Anfang meines Lebens war zwar nicht erst gestern, jedoch fühlt es sich manchmal so an.
Immer wenn ich einen guten Abend hatte merke ich wie trostlos und öde die restlichen Tage sind.
Ebenso ergeht es mir wenn ich manche Menschen längere Zeit nicht gesehen habe.
Dann klopft meine neue Freundin Neid an die Tür und lugt um die Ecke. Wie oft hab ich schon versucht sie wegzuschicken - auf dem selben schnellen Weg auf dem sie gekommen ist. Aber ich kann nicht.
Wieso muss mir mein Leben neben dem der anderen immer so sinnlos und eintönig vorkommen?
Wäre es eventuell möglich, dass sich was ändert, so dass auch mal jemand neidisch auf mich ist?
Genauso ist es mit meiner verpönten Sichtweise über die Liebe...
Ich bin neidisch auf die Menschen, die es schaffen sich für einen Menschen zu entscheiden und mit 100 Prozent ihres Herzens dabei sind.
Ich habe das Gefühl, dass ich so viel Liebe in mir und zu viele Bedürfnisse habe, als dass ein Mensch alleine ausreichen könnte.
Manchmal sehne ich mich so sehr danach keine Monogamebeziehung führen zu müssen, doch wer spielt da schon mit, denn alle Interessenten eifersüchteln miteinander und jeder ist gierig auf das leckere Stück Torte was sie Saso nennen.
In der Hinsicht bin ich nicht zubemittleiden, nicht viele Menschen können mit einem Blick jemanden den Kopf verdrehen.
Vielleicht eine Geisha - oder eben eine Saso.
Doch wie könnte ich so viele Menschen nur glücklich machen, wenn ich mich doch immer nur einem widmen kann und hingeben darf?
Vor allem wie kann ich mich glücklich machen, wenn ich mich wie ein Vogel im goldenen Käfig fühle?
Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu verwöhnt und von dem Gedanken bessen alles bekommen zu können und es dann auch besitzen zu müssen.
Vielleicht spiele ich einfach zu gern mit dem Feuer und im Endeffekt würde ich wohl mit Stolz auf kleine Brandnarben blicken, die mich ewig daran erinnern werden wie viel Spaß ich haben kann.
Doch ich muss aufpassen, dass die anderen kein Feuer fangen, denn die Gefühle derer zu verletzen die mich so glücklich machen würde mir das Herz brechen.
Samstag, 27. Februar 2010
Donnerstag, 25. Februar 2010
I'm Far Too Tired To Fall To Sleep
Morgen ist es soweit, der lang ersehnte Tag ist endlich da.
Ich seh Dich wieder und mir ist gar nicht wohl dabei.
Ich hab Dir während der letzten Monate Postkarten und Briefe geschickt, doch nie kam eine Antwort von Dir.
Ich saß jeden Abend am Fenster und habe beobachtet wie sich ein blauer Schleier über den Tag legte und es Nacht wurde, aber es ist nicht das selbe ohne Dich.
Du fehlst mir so.
Es ist nicht so sehr die Stille oder das allein sein, denn wenn ich an Dich denke fühl ich mich nicht ganz so allein, aber wenn ich zum Himmel blicke und all die Sterne sehe die mich an Dich erinnern werd ich dann doch immer so melancholisch.
Die letzten Nächte habe ich mich sooft gefragt, was ich falsch mache und was der Grund sein könnte, weswegen Du Dich nie bei mir meldest.
Jetzt weiß ich, dass Du morgen in der Stadt bist und wir uns wohl über den Weg laufen werden, doch was werde ich sagen und wie wirst Du reagieren?
Ein nettes Wort, Dein lächeln, eine Dose gute Laune und ein Glas Whisky würden reichen und ich könnte den Himmel fühlen und würde mich wieder lebendig fühlen.
Wirst Du mit mir tanzen? Ich kann mich noch an die Nächte erinnern, als Dein Herzschlag schneller wurde wenn Du mich tanzen gesehen hast.
Wirst Du mich im Arm halten? Ich weiß noch, dass wir uns Nächte lang nicht los lassen konnten.
Wirst Du mir einen letzten Kuss geben? Denn das letzte an was ich mich errinern möchte sind Deine Lippen auf meinen.
Ich werd wohl den heutigen Abend damit verbringen auf dem Teppich im Mondschein zu liegen und jedesmal wenn ich blinzel werde ich an Dich denken.
Und wenn ich eine Sternschnuppe sehe, werde ich mir wünschen, dass der morgige Abend niemals vorbei geht.
Ich seh Dich wieder und mir ist gar nicht wohl dabei.
Ich hab Dir während der letzten Monate Postkarten und Briefe geschickt, doch nie kam eine Antwort von Dir.
Ich saß jeden Abend am Fenster und habe beobachtet wie sich ein blauer Schleier über den Tag legte und es Nacht wurde, aber es ist nicht das selbe ohne Dich.
Du fehlst mir so.
Es ist nicht so sehr die Stille oder das allein sein, denn wenn ich an Dich denke fühl ich mich nicht ganz so allein, aber wenn ich zum Himmel blicke und all die Sterne sehe die mich an Dich erinnern werd ich dann doch immer so melancholisch.
Die letzten Nächte habe ich mich sooft gefragt, was ich falsch mache und was der Grund sein könnte, weswegen Du Dich nie bei mir meldest.
Jetzt weiß ich, dass Du morgen in der Stadt bist und wir uns wohl über den Weg laufen werden, doch was werde ich sagen und wie wirst Du reagieren?
Ein nettes Wort, Dein lächeln, eine Dose gute Laune und ein Glas Whisky würden reichen und ich könnte den Himmel fühlen und würde mich wieder lebendig fühlen.
Wirst Du mit mir tanzen? Ich kann mich noch an die Nächte erinnern, als Dein Herzschlag schneller wurde wenn Du mich tanzen gesehen hast.
Wirst Du mich im Arm halten? Ich weiß noch, dass wir uns Nächte lang nicht los lassen konnten.
Wirst Du mir einen letzten Kuss geben? Denn das letzte an was ich mich errinern möchte sind Deine Lippen auf meinen.
Ich werd wohl den heutigen Abend damit verbringen auf dem Teppich im Mondschein zu liegen und jedesmal wenn ich blinzel werde ich an Dich denken.
Und wenn ich eine Sternschnuppe sehe, werde ich mir wünschen, dass der morgige Abend niemals vorbei geht.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Desire. Awkward. Nasty. Insomnia.

Willkommen zurück Winter, wieder einmal.
Ich kram meinen Rollkragenpulli von ganz unten aus meinem Schrank, während die Schneeflocken so schön und leise zu Boden segeln.
Niemand hört sie je kommen und niemand würde sie je aufhalten können.
Die Ostsee, die Flüsse und Bäche sind alle zu einem gefrorenen Kunstwerk geworden.
Glänzend, glitzernd, glatt und gefährlich.
Eine unvergängliche Schönheit wie es scheint von brutaler Kälte umgeben.
Wer hält mich warm?
Der Wind bläst so kalt und obwohl ich mit meinen Schlittschuhen über's Eis gleite, fühlt sich alles so schwerfällig an.
Alle Straßen sind mit einer dicken Schicht aus Schnee und Eis bedeckt, welche irgendwie nicht zu brechen scheint.
Ich könnte von hier nach Berlin schlittern und weiter nach Dresden und zurück.
Schau doch mal über Deinen Tellerrand hinaus, kannst Du mich sehen?
Tränen stürzen wie ungehaltene Flüsse aus meinen Augen und gefrieren sofort.
Schmerz erfüllt meinen Körper und lässt ihn zittern,... diese Kälte ist unerträglich.
Und meine Lunge ist mit kleinen Eiskristallen überzogen.
Bitte halt mich warm...
Du machst mich so wütend mit der Art wie Du mich verliebt machst und mich frierend und zitternd zurück lässt.
Ich werde zu Dir kommen und mich rächen.
Die Flüsse und Bäche werden tauen und die Eisschicht der Straße wird verschwinden.
Doch das ist erst die Spitze vom Eisberg.
Ich tue alles was nötig ist um es zu ändern.
Dieses weiße Paradies wiedert mich an, ... denn es ist genaus kalt wie Deine Gefühle.
Wir laufen auf sehr dünnem Eis und könnten nicht reagieren falls was passiert, weil wir schon eingefroren sind.
Doch ich hoffe so sehr, dass der Frühling uns hier raus holen kann.
Aber im Moment können wir darauf nur warten und hoffen, dass es wirklich geschiet, während wir in diesem Wintersturm feststecken.
Ich würde Dich warm halten, bis die Sonne rauskommt.
Montag, 22. Februar 2010
How Much Longer Can This Drama Afford To Run
Nichts ist wie es scheint und Nichts bleibt wie es war.
In der Sekunde als ich mein Bier leerte warst Du nicht mehr der Alte.
Du hast tief Luft geholt, den Blick gesenkt und vor Dich hin gemurmelt.
Ich wusste was kommt, ich wusste es die ganze Zeit.
In der Sekunde als ich Dich das erste Mal sah wusste ich wie es enden würde.
Ich weiß es immer vorher. Ich wusste es bevor Du auch nur ahntest wie weit das mit uns gehen würde.
In meinem Kopf ist es laut, ich will schreien, ich will weinen, ich will lachen, ich will - Stille.
Du hast mich all' die Jahre nervös gemacht.
Deine Anwesenheit reichte um in mir ein Durcheinander der extra Klasse auszulösen.
Dein Blick war genug um mich in die Knie zu zwingen.
Ich war Dir in der ersten Sekunde verfallen und wusste, dass es für mich böse ausgehen würde.
Ich mache nie Fehler, denn normalerweise bin ich nie die Beute.
Doch diesmal war es anders und es sollte sich rächen.
Ich hab's verdient. Wer mit dem Feuer spielt....
Und jetzt sehe ich Dich an, versuche stark und unberührt zu wirken.
Als die Worte über Deine Lippen kommen nicke ich nur beiläufig und zucke unmerklich mit den Schultern.
In der Sekunde als Du Deine gezwungen wirkende Umarmung löst bricht mein Herz in milliarden kleinster Teile.
Ich hab es immer kommen sehen und doch wünschte und hoffte ich jeden Tag es würde nie dieser alles zerstörende Tag kommen.
Ich wünschte und hoffte so sehr ich würde mich irren.
Doch ich sollte Recht behalten.
Leider.
In der Sekunde als ich mein Bier leerte warst Du nicht mehr der Alte.
Du hast tief Luft geholt, den Blick gesenkt und vor Dich hin gemurmelt.
Ich wusste was kommt, ich wusste es die ganze Zeit.
In der Sekunde als ich Dich das erste Mal sah wusste ich wie es enden würde.
Ich weiß es immer vorher. Ich wusste es bevor Du auch nur ahntest wie weit das mit uns gehen würde.
In meinem Kopf ist es laut, ich will schreien, ich will weinen, ich will lachen, ich will - Stille.
Du hast mich all' die Jahre nervös gemacht.
Deine Anwesenheit reichte um in mir ein Durcheinander der extra Klasse auszulösen.
Dein Blick war genug um mich in die Knie zu zwingen.
Ich war Dir in der ersten Sekunde verfallen und wusste, dass es für mich böse ausgehen würde.
Ich mache nie Fehler, denn normalerweise bin ich nie die Beute.
Doch diesmal war es anders und es sollte sich rächen.
Ich hab's verdient. Wer mit dem Feuer spielt....
Und jetzt sehe ich Dich an, versuche stark und unberührt zu wirken.
Als die Worte über Deine Lippen kommen nicke ich nur beiläufig und zucke unmerklich mit den Schultern.
In der Sekunde als Du Deine gezwungen wirkende Umarmung löst bricht mein Herz in milliarden kleinster Teile.
Ich hab es immer kommen sehen und doch wünschte und hoffte ich jeden Tag es würde nie dieser alles zerstörende Tag kommen.
Ich wünschte und hoffte so sehr ich würde mich irren.
Doch ich sollte Recht behalten.
Leider.
Montag, 8. Februar 2010
So sind wir.
Du hast gesagt, lass uns nach Hause, nach unserer dritten Runde Whiskey.
Ich konnte mich nicht halten und griff nach Deiner Hand.
Wir waren wach und wir waren draußen und wir schrien durch die Straßen und waren so außer Kontrolle.
Lauf die Straße runter.
Je schneller Du rennst, desto eher sind wir da.
Denk dran, dass wir nicht zu erschöpft sein dürfen.
Und ich weiß dass Du direkt neben mir bist aber ich muss Dir sagen was ich denke.
Für mich bist Du wie das Licht einer Straßenlaterne, welches manchmal flackert.
Und diese liebevolle Wärme in Dir wurde für mich freigegeben...
Sie erstickt mich in Flammen als sie über mein Gesicht lecken und es verbrennen.
Als der Rauch den Himmel erreicht, weiß ich brenne heut Nacht.
Ich konnte mich nicht halten und griff nach Deiner Hand.
Wir waren wach und wir waren draußen und wir schrien durch die Straßen und waren so außer Kontrolle.
Lauf die Straße runter.
Je schneller Du rennst, desto eher sind wir da.
Denk dran, dass wir nicht zu erschöpft sein dürfen.
Und ich weiß dass Du direkt neben mir bist aber ich muss Dir sagen was ich denke.
Für mich bist Du wie das Licht einer Straßenlaterne, welches manchmal flackert.
Und diese liebevolle Wärme in Dir wurde für mich freigegeben...
Sie erstickt mich in Flammen als sie über mein Gesicht lecken und es verbrennen.
Als der Rauch den Himmel erreicht, weiß ich brenne heut Nacht.
Mittwoch, 3. Februar 2010
Geh!
Geh, wenn Du umbedingt gehen willst.
Ich will hier nicht neben Dir liegen, während Du Dich selbst in den Schlaf weinst.
Bleib, wenn Du unbedingt bleiben willst.
Denn ich kann in Deinem Gesicht sehen, dass etwas nicht das selbe ist.
Tu was auch immer Du tun willst.
Ich will Dich nicht so nah bei mir haben, dass Du nicht atmen kannst.
Aber bleib keine Minute länger.
Denn ich denke nicht, dass ich hier alleine sterben will.
Ich will hier nicht neben Dir liegen, während Du Dich selbst in den Schlaf weinst.
Bleib, wenn Du unbedingt bleiben willst.
Denn ich kann in Deinem Gesicht sehen, dass etwas nicht das selbe ist.
Tu was auch immer Du tun willst.
Ich will Dich nicht so nah bei mir haben, dass Du nicht atmen kannst.
Aber bleib keine Minute länger.
Denn ich denke nicht, dass ich hier alleine sterben will.
Dienstag, 2. Februar 2010
Ohio Is For Lovers
Er ist nicht wirklich ein Unwetter, eher eine Wolke die in mir lebt.
Er stört mich nicht wirklich dieser Tage, aber wenn er geht, geht er ziemlich auf Distanz.
Er läuft den Marathon, doch es dauert zu lange.
Er wird niemals wieder träumen, aber Du kannst für ihn beten.
Er ist nicht wirklich der Himmel oder die Wolken die über meinem Kopf davon ziehen.
Er gibt dieser Tage nicht wirklich schnell auf, aber wenn doch dann zerbricht er in tausend kleine Teile in ein Meer voll Blut, hier im Norden wo der Himmel keine Sterne kennt.
Er wird nie wieder scheinen aber er wird bleiben.
Ich denke wir gewöhnen uns nur an das, was wir schon kennen.
Aber da ist auch Behaglichkeit in dieser Welt, wo Dunkelheit das einzige ist was wir sehen, Kälte alles ist was wir atmen und Erwartungen uns Gesellschaft leisten.
Er stört mich nicht wirklich dieser Tage, aber wenn er geht, geht er ziemlich auf Distanz.
Er läuft den Marathon, doch es dauert zu lange.
Er wird niemals wieder träumen, aber Du kannst für ihn beten.
Er ist nicht wirklich der Himmel oder die Wolken die über meinem Kopf davon ziehen.
Er gibt dieser Tage nicht wirklich schnell auf, aber wenn doch dann zerbricht er in tausend kleine Teile in ein Meer voll Blut, hier im Norden wo der Himmel keine Sterne kennt.
Er wird nie wieder scheinen aber er wird bleiben.
Ich denke wir gewöhnen uns nur an das, was wir schon kennen.
Aber da ist auch Behaglichkeit in dieser Welt, wo Dunkelheit das einzige ist was wir sehen, Kälte alles ist was wir atmen und Erwartungen uns Gesellschaft leisten.
Montag, 1. Februar 2010
Siehst Du Die Sterne
Ich beobachte den Mond wie er sich in Richtung Meeresboden bewegt.
Ich stehe auf dem Nachbars Rasen und es ist 4 Uhr morgens am Samstag.
Die ganze Nacht lang träume ich von Deinen liebevollen Umarmungen.
Ich sehe zu den verblassenden Sternen auf und warte auf Deinen Anruf.
Aber immer wenn ich an Dich denke, geht's mir beschissen.
Es fühlt sich an als würden alle Sterne direkt in mein Herz fallen.
Vorbei sind die Tage an denen ich durch die Fensterscheibe gestarrt habe um zu sehen wie die Welt weggespült wird.
Hinunter in durchregnete, schmutzige Abläufe.
Nein, jetzt sind wir allein.
Zwei Lichter am entfernten Ufer.
Und unsere Liebe ist das Licht was uns nach Hause leitet, vorbei an verschwendeten Tagen.
Nie wieder warte ich auf das Ende des Tages um davon zu laufen um den Schmerz mit einem Drink hinunter zu kippen.
Nein, jetzt geht es vorwärts.
Ich stehe auf dem Nachbars Rasen und es ist 4 Uhr morgens am Samstag.
Die ganze Nacht lang träume ich von Deinen liebevollen Umarmungen.
Ich sehe zu den verblassenden Sternen auf und warte auf Deinen Anruf.
Aber immer wenn ich an Dich denke, geht's mir beschissen.
Es fühlt sich an als würden alle Sterne direkt in mein Herz fallen.
Vorbei sind die Tage an denen ich durch die Fensterscheibe gestarrt habe um zu sehen wie die Welt weggespült wird.
Hinunter in durchregnete, schmutzige Abläufe.
Nein, jetzt sind wir allein.
Zwei Lichter am entfernten Ufer.
Und unsere Liebe ist das Licht was uns nach Hause leitet, vorbei an verschwendeten Tagen.
Nie wieder warte ich auf das Ende des Tages um davon zu laufen um den Schmerz mit einem Drink hinunter zu kippen.
Nein, jetzt geht es vorwärts.
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