Heute hat es Gewittert... das verrückte an der Sache war, dass ich das Gefühl hatte, dass es meine Schuld war. Nicht weil ich wütemd war, sondern... hm wie hab ich mich denn Gefühlt, ich will nicht sagen verlassen, aber unausgefüllt.
Dennoch war heute mal ein super schöner Tag, einer der wenigen die ich schon so lange nicht hatte.
Ich musste an einem Dienstag nicht mal warten das es Freitag wird, ich musste rein gar nichts tun außer ich selbst sein.
Es ist schön in den Arm genommen und mit einem "willkommen zurück" begrüßt zu werden.
An Tagen wie heute denke ich, dass Jonathan sich geirrt hat und dass das Leben durch kleine Dinge hammer geil werden kann... und das bedeutet, dass ich nicht für immer und ewig unglücklich sein muss.
Ich darf - wenn ich möchte - mein Leben leben und genießen.
Danke für die Erkenntnis des Tages.
Mir tut es für alle leidenden Beteiligten aufrichtig leid, ... und das meine ich ehrlich... aber how much longer can this drama afford to run?!
Dienstag, 30. März 2010
Freitag, 26. März 2010
Friendship > Goes To > Trash
Wieder einmal Freitag.
Wieder einmal beginnt der Abend eher bitter als klebrig süß.
Es macht mich traurig, denn ich mag es lieber cremig wie Sahne, fluffig wie Mousse au Chocolat, flüssig glänzend wie Honig und scharf wie Chilli.
Alles in allem wäre mein perfekter Abend die abgefahrenste Milka-Schokolade, die Kraft Foods je designed hätte.
Doch stattdessen entwickelt sich alles zu einem billigen Abklatsch von einer eher mittelmäßig-schlechten Vorabend-Soap.
Der Frühling ist endgültig da und kann sich auch durch ein paar aufgebauschte Regenwolken nicht vertreiben lassen, aber meine Laune ist wie ein zerbrechliches, schwaches, kleines, hilfsbedürftiges Baby.
Eine falsche, ungeschickte Berührung und sie ist tot.
Denkt ihr, ich bin zu empfindlich oder neige zu Übertreibungen?
Hm, also ich weiß ja nicht, ich weiß nur wie ich ticke und wie ich fühle.
Es ist schrecklich wie manche Narben heute noch weh tun und wie man doch abhärtet, wenn ähnliche Situationen heute genauso wieder auftreten. Doch ich bin noch längst nicht so stark, dass ich das mal eben so wegstecken kann.
Viel zu oft wird man enttäuscht und das nimmt einem jegliche Hoffnung, jeden, den noch so kleinsten Funken... einfach ausgetreten, ein ums andere Mal.
Das frustriert mich.
Wenn es vor einigen Wochen nicht der eine war, so ist es diese Woche der andere, der meine schwache Laune zerbricht. Und ich darf sie zusammen fegen und in den Müll bringen.
Das der Mensch im eigentlichen eher dazu neigt Mitmenschen zuenttäuschen ist mir durchaus bekannt, doch tut es am meisten und döllsten bei denen weh, die man gern hat.
Was soll ich daraus denn lernen? Nie wieder jemand so gern zu haben, dass er mich nicht enttäuschen kann? Nie wieder etwas erwarten zu können?
Ich kann das nicht hinnehmen - so bin ich nicht - aber wieso wird ausgerechnet das von mir erwartet? Und wieso darf man Erwartungen an mich stellen, wenn ich es im Gegenzug nicht tun darf bzw. wenn ich es doch tue, wieso darf man die Enttäuschung dann rechtfertigen?
Vielleicht musste ich diese Woche einfach schon zu viel runterschlucken, dass es für das Ende der Woche nicht mehr reicht.
Mag sein, dass ich überreagiere aber Verrat ist nie schön anzusehen, egal aus welcher Perspektive.
Erschreckend leicht sieht es aus, wenn manche Menschen ihre Freundschaften wegschmeißen, ich wünscht' ich könnt' das auch.
Doch statt ebenfalls leichtfüßig hinter anderen und ihren Launen und Erwartungen hinterherzutreten, versuche ich einen Flugzeugabsturz zu vermeiden, denn einmal aus den Augen verloren ist einmal zu viel und zweites Mal muss dann ganz gewiss nicht sein.
Doch anscheinend bin ich die einzige die das so sieht und wirklich, wirklich, wirklich, wirklich aus ihren Fehlern gelernt hat.
Traurig aber wahr - ich weiß die Antwort schon, bin aber viel zu feige es für eine vollendete Tatsache zu halten.
Schicht im Schacht.
Wiedereinmal erstaunlich wie es mir bei Freundschaften tausend mal mehr ausmacht als bei jeder bisher geführten Beziehung.
Aber es ist wie ich schon immer sagte: Freunde sind die Familie die wir uns aussuchen können.
Und wer ist nicht am Boden zerstört, wenn ein geliebtes Familienmitglied geht.
Es fällt mir so schwer nichts zu erwarten, es fällt mir schwer nicht immer wieder einen Funken Hoffnung aufkommen zu lassen, es fällt mir schwer einzusehen, dass nichts leichter wird je älter ich werde.
Handy an > Telefonbuch > Kontaktsuchen > Nummer löschen > Sind Sie Sicher > Nein.
Scheiße, wieder nicht geschafft und das wird gerechtfertigt mit Gedanken wie "Na vielleicht wird's ja wieder" oder "Wenn auf einmal sein Haus abfackelt, wer sagt ihm denn bescheid".
Ich bin mir nicht sicher ob ich irgendwann stark genug sein werde um aus diesem kleinen bekackten nein ein ja zu machen, aber noch bin ich es nicht.
Aber vielleicht ist es auch gerade dass was mich ausmacht, was mich davon abhält eine verbitterter, hoffnungsloser Jemand zu werden, der einsam und allein verkümmert.
Meine Aura wird wohl auf ewig schwarz bleiben... aber jetzt weiß ich, dass es nicht an all' den negativen Gedanken und Gefühlen liegt, sondern an den Eigenschaften von mir, die ich noch nicht kenne, ergründet und beschrieben habe.
Und wer weiß, vielleicht hab ich ja auch irgendwann eine schöne Farbe und die strahlt denn bestimmt über all' die anderen hinweg.
Wieder einmal beginnt der Abend eher bitter als klebrig süß.
Es macht mich traurig, denn ich mag es lieber cremig wie Sahne, fluffig wie Mousse au Chocolat, flüssig glänzend wie Honig und scharf wie Chilli.
Alles in allem wäre mein perfekter Abend die abgefahrenste Milka-Schokolade, die Kraft Foods je designed hätte.
Doch stattdessen entwickelt sich alles zu einem billigen Abklatsch von einer eher mittelmäßig-schlechten Vorabend-Soap.
Der Frühling ist endgültig da und kann sich auch durch ein paar aufgebauschte Regenwolken nicht vertreiben lassen, aber meine Laune ist wie ein zerbrechliches, schwaches, kleines, hilfsbedürftiges Baby.
Eine falsche, ungeschickte Berührung und sie ist tot.
Denkt ihr, ich bin zu empfindlich oder neige zu Übertreibungen?
Hm, also ich weiß ja nicht, ich weiß nur wie ich ticke und wie ich fühle.
Es ist schrecklich wie manche Narben heute noch weh tun und wie man doch abhärtet, wenn ähnliche Situationen heute genauso wieder auftreten. Doch ich bin noch längst nicht so stark, dass ich das mal eben so wegstecken kann.
Viel zu oft wird man enttäuscht und das nimmt einem jegliche Hoffnung, jeden, den noch so kleinsten Funken... einfach ausgetreten, ein ums andere Mal.
Das frustriert mich.
Wenn es vor einigen Wochen nicht der eine war, so ist es diese Woche der andere, der meine schwache Laune zerbricht. Und ich darf sie zusammen fegen und in den Müll bringen.
Das der Mensch im eigentlichen eher dazu neigt Mitmenschen zuenttäuschen ist mir durchaus bekannt, doch tut es am meisten und döllsten bei denen weh, die man gern hat.
Was soll ich daraus denn lernen? Nie wieder jemand so gern zu haben, dass er mich nicht enttäuschen kann? Nie wieder etwas erwarten zu können?
Ich kann das nicht hinnehmen - so bin ich nicht - aber wieso wird ausgerechnet das von mir erwartet? Und wieso darf man Erwartungen an mich stellen, wenn ich es im Gegenzug nicht tun darf bzw. wenn ich es doch tue, wieso darf man die Enttäuschung dann rechtfertigen?
Vielleicht musste ich diese Woche einfach schon zu viel runterschlucken, dass es für das Ende der Woche nicht mehr reicht.
Mag sein, dass ich überreagiere aber Verrat ist nie schön anzusehen, egal aus welcher Perspektive.
Erschreckend leicht sieht es aus, wenn manche Menschen ihre Freundschaften wegschmeißen, ich wünscht' ich könnt' das auch.
Doch statt ebenfalls leichtfüßig hinter anderen und ihren Launen und Erwartungen hinterherzutreten, versuche ich einen Flugzeugabsturz zu vermeiden, denn einmal aus den Augen verloren ist einmal zu viel und zweites Mal muss dann ganz gewiss nicht sein.
Doch anscheinend bin ich die einzige die das so sieht und wirklich, wirklich, wirklich, wirklich aus ihren Fehlern gelernt hat.
Traurig aber wahr - ich weiß die Antwort schon, bin aber viel zu feige es für eine vollendete Tatsache zu halten.
Schicht im Schacht.
Wiedereinmal erstaunlich wie es mir bei Freundschaften tausend mal mehr ausmacht als bei jeder bisher geführten Beziehung.
Aber es ist wie ich schon immer sagte: Freunde sind die Familie die wir uns aussuchen können.
Und wer ist nicht am Boden zerstört, wenn ein geliebtes Familienmitglied geht.
Es fällt mir so schwer nichts zu erwarten, es fällt mir schwer nicht immer wieder einen Funken Hoffnung aufkommen zu lassen, es fällt mir schwer einzusehen, dass nichts leichter wird je älter ich werde.
Handy an > Telefonbuch > Kontaktsuchen > Nummer löschen > Sind Sie Sicher > Nein.
Scheiße, wieder nicht geschafft und das wird gerechtfertigt mit Gedanken wie "Na vielleicht wird's ja wieder" oder "Wenn auf einmal sein Haus abfackelt, wer sagt ihm denn bescheid".
Ich bin mir nicht sicher ob ich irgendwann stark genug sein werde um aus diesem kleinen bekackten nein ein ja zu machen, aber noch bin ich es nicht.
Aber vielleicht ist es auch gerade dass was mich ausmacht, was mich davon abhält eine verbitterter, hoffnungsloser Jemand zu werden, der einsam und allein verkümmert.
Meine Aura wird wohl auf ewig schwarz bleiben... aber jetzt weiß ich, dass es nicht an all' den negativen Gedanken und Gefühlen liegt, sondern an den Eigenschaften von mir, die ich noch nicht kenne, ergründet und beschrieben habe.
Und wer weiß, vielleicht hab ich ja auch irgendwann eine schöne Farbe und die strahlt denn bestimmt über all' die anderen hinweg.
Donnerstag, 11. März 2010
Dedication. Alcoholic. Needy. Insecure.
Tut mir leid, ich bin zu spät, ich musste noch meine Leber verderben.
Ich konnte nicht warten... die Sonne war viel zu lange auf heute.
Ich kann nicht gradeaus sehen, aber die zwei von Dir sehen furchtbar hübsch aus.
Du bist so scheiße schön!
Und ich konnte nicht warten... ich bin schon viel zu lange wach heute.
Ist es stark genug wenn ich den kochenden Whisky verbrenne?
Ich bin nur müde genug - wenn ich meine Augen schließe, schlafe ich tagelang durch.
Du hast mir ein Grab geschaufelt, wie nett von Dir.
Ich habe es mit Blut, Schweiß und Tränen gefüllt und Du hast mir einen Anker um den Hals gehängt, zu schwer um mich vom Fleck zu bewegen.
Wo ist mein Glas Bacardi?
Ich ertrage diese düstere Realität ohne Dich einfach nicht.
Ich weiß, dass Du Dir wünscht ich wäre tot. Ich weiß das so genau, weil Du es mir letztes Wochenende gesagt hast.
Der Frühling fühlte sich noch nie kälter an.
Ich fühlte mich noch nie kälter.
Ich konnte nicht warten... die Sonne war viel zu lange auf heute.
Ich kann nicht gradeaus sehen, aber die zwei von Dir sehen furchtbar hübsch aus.
Du bist so scheiße schön!
Und ich konnte nicht warten... ich bin schon viel zu lange wach heute.
Ist es stark genug wenn ich den kochenden Whisky verbrenne?
Ich bin nur müde genug - wenn ich meine Augen schließe, schlafe ich tagelang durch.
Du hast mir ein Grab geschaufelt, wie nett von Dir.
Ich habe es mit Blut, Schweiß und Tränen gefüllt und Du hast mir einen Anker um den Hals gehängt, zu schwer um mich vom Fleck zu bewegen.
Wo ist mein Glas Bacardi?
Ich ertrage diese düstere Realität ohne Dich einfach nicht.
Ich weiß, dass Du Dir wünscht ich wäre tot. Ich weiß das so genau, weil Du es mir letztes Wochenende gesagt hast.
Der Frühling fühlte sich noch nie kälter an.
Ich fühlte mich noch nie kälter.
Montag, 8. März 2010
Wer Kriecht Kann Nicht Stolpern
Heute wäre neben einer Massur und einer Rasage noch ein dickes, fettes SORRY angebracht.
Mit Schamanz kommt man weiter...
Doch wenn man nicht die Chance hat sich zu entschuldigen, auf die Knie zu gehen und so lange zu weinen und zu betteln, bis einem vergeben wird, dann muss man sich wohl zwangsläufig mit der unbequemen Tatsache abfinden, dass man einfach abzuwarten hat.
Mit Ungeduld bestraft sich zehnfach Ungeduld. Man will das Ziel heranziehen und entfernt es nur.
So ist das wohl im Leben und deshalb halte ich es für das Beste mich still und heimlich in eine Ecke zu verziehen, wie ich es von anderen dermaßen verabscheue.
In dieser Ecke werde ich dann so lange warten bis mir endlich das Wort erteilt wird.
Das ist wohl eines der wenigen Dinge die jemand wie ich lernen muss, mal die Klappe halten, wenn es notwendig ist und die Zeit auch mal arbeiten lassen... denn es gibt anscheinend Angelegenheiten in unserer Welt die weder von jetzt auf gleich, noch von heut auf morgen funktionieren wollen, können oder sollen.
Ist für mich zwar eher anstrengend, weil ich eine von den Personen bin, die immer alles sofort wissen wollen, haben müssen oder sie drehen vollends durch.
Tja Pech gehabt, damit bin ich diesmal wohl volle Möhre gegen die Wand gelaufen.
Doch die erste Nacht am Galgen ist die schlimmste.
Zum Glück bin ich grad beim Thema vergeben und vergessen und ich muss zugeben, dass mir schon desöfteren vergeben werden und ich desöfteren vergessen musste.
Aber irgendwie ist das alles nicht das selbe.
Wenn ich an meine verruchte Jugend zurück denke, war alles viel einfacher. Man hat sich weder um irgendwas den Kopf zerbrochen, noch wurde man Ewigkeiten hingehalten.
Mein größter Streit war mit meinem besten Freund und selbst der hat sich dazu herabgelassen jemanden wie mir noch eine Chance zu geben.
Der Weg in die Hölle ist mit Nonnen gepflastert, heißt es - meiner anscheinend mit Engeln.
Doch selbst bzw. gerade wenn ich daran zurück denke, wird mir umso unklarer wie sich einige Menschen über mich so eschoffieren können.
Mir fehlt es wohl etwas an Einsicht wenn ich nicht ganz genau verstehe, wieso die Leute über meine Ansichten den Kopf schütteln und wohl noch mehr über meine Verhaltensweisen...
Leider, leider haben diese Leute nicht die leisteste Ahnung von mir und in meinen Augen kein Recht dazu sich eine Meinung darüber zu bilden (und nein, ich verbiete keine Meinungen, falls sich jetzt wieder jemand darüber auslassen möchte).
Menschen die zu der Sorte ich-habe-keine-Ahnung-von-Saso-aber-ich-mach-mir-trotzdem-mal-ne-Meinung gehören für mich zu den typischen RTL-Guckern und BILD-Lesern.
Im deren Leben ist alles easy verlaufen und wirklich was riskiert haben die auch nicht.
Ich möchte das nicht mal mit 0815 abtun,... ich schüttel nur ganz still und heimlich nur den Kopf darüber.
Ich kann nachvollziehen, dass es in der Natur des Menschen liegt alles gleich in Schubladen stecken zu wollen, aber man sollte nicht von Freunden sprechen, wenn man sich nicht die Mühe macht mal an der Oberfläche zu kratzen.
Ich gebe zu, dass ich gar nicht möchte, dass jeder Hans und Franz an meiner Oberfläche kratzt, aber dann sollen Hans und Franz auch ihr Pseudointeresse sein lassen und sich ihren Rücksack nehmen und dorthin wandern wo der Pfeffer wächst, denn Pseudobekanntschaften habe ich nicht nötig und schon satt gehabt, da war ich nicht mal dreizehn.
Für mich sind Freunde die Familie die ich mir selbst aussuchen kann und eine Familie sollte hinter einem stehen, einen verstehen und für einen da sein.
Das hat zwar mit dem ersten Absatz meines Blogs nichts zu tun, aber ist in diesem Falle trotzdem wichtig zu sagen.
Naja und für die Leute die regelmäßig meinen Blog-Lesen: Ab morgen kommen wieder gewohnte Sache, das Wochenende war nur ziemlich anstrengend, also habt Verständnis! ;)
Mit Schamanz kommt man weiter...
Doch wenn man nicht die Chance hat sich zu entschuldigen, auf die Knie zu gehen und so lange zu weinen und zu betteln, bis einem vergeben wird, dann muss man sich wohl zwangsläufig mit der unbequemen Tatsache abfinden, dass man einfach abzuwarten hat.
Mit Ungeduld bestraft sich zehnfach Ungeduld. Man will das Ziel heranziehen und entfernt es nur.
So ist das wohl im Leben und deshalb halte ich es für das Beste mich still und heimlich in eine Ecke zu verziehen, wie ich es von anderen dermaßen verabscheue.
In dieser Ecke werde ich dann so lange warten bis mir endlich das Wort erteilt wird.
Das ist wohl eines der wenigen Dinge die jemand wie ich lernen muss, mal die Klappe halten, wenn es notwendig ist und die Zeit auch mal arbeiten lassen... denn es gibt anscheinend Angelegenheiten in unserer Welt die weder von jetzt auf gleich, noch von heut auf morgen funktionieren wollen, können oder sollen.
Ist für mich zwar eher anstrengend, weil ich eine von den Personen bin, die immer alles sofort wissen wollen, haben müssen oder sie drehen vollends durch.
Tja Pech gehabt, damit bin ich diesmal wohl volle Möhre gegen die Wand gelaufen.
Doch die erste Nacht am Galgen ist die schlimmste.
Zum Glück bin ich grad beim Thema vergeben und vergessen und ich muss zugeben, dass mir schon desöfteren vergeben werden und ich desöfteren vergessen musste.
Aber irgendwie ist das alles nicht das selbe.
Wenn ich an meine verruchte Jugend zurück denke, war alles viel einfacher. Man hat sich weder um irgendwas den Kopf zerbrochen, noch wurde man Ewigkeiten hingehalten.
Mein größter Streit war mit meinem besten Freund und selbst der hat sich dazu herabgelassen jemanden wie mir noch eine Chance zu geben.
Der Weg in die Hölle ist mit Nonnen gepflastert, heißt es - meiner anscheinend mit Engeln.
Doch selbst bzw. gerade wenn ich daran zurück denke, wird mir umso unklarer wie sich einige Menschen über mich so eschoffieren können.
Mir fehlt es wohl etwas an Einsicht wenn ich nicht ganz genau verstehe, wieso die Leute über meine Ansichten den Kopf schütteln und wohl noch mehr über meine Verhaltensweisen...
Leider, leider haben diese Leute nicht die leisteste Ahnung von mir und in meinen Augen kein Recht dazu sich eine Meinung darüber zu bilden (und nein, ich verbiete keine Meinungen, falls sich jetzt wieder jemand darüber auslassen möchte).
Menschen die zu der Sorte ich-habe-keine-Ahnung-von-Saso-aber-ich-mach-mir-trotzdem-mal-ne-Meinung gehören für mich zu den typischen RTL-Guckern und BILD-Lesern.
Im deren Leben ist alles easy verlaufen und wirklich was riskiert haben die auch nicht.
Ich möchte das nicht mal mit 0815 abtun,... ich schüttel nur ganz still und heimlich nur den Kopf darüber.
Ich kann nachvollziehen, dass es in der Natur des Menschen liegt alles gleich in Schubladen stecken zu wollen, aber man sollte nicht von Freunden sprechen, wenn man sich nicht die Mühe macht mal an der Oberfläche zu kratzen.
Ich gebe zu, dass ich gar nicht möchte, dass jeder Hans und Franz an meiner Oberfläche kratzt, aber dann sollen Hans und Franz auch ihr Pseudointeresse sein lassen und sich ihren Rücksack nehmen und dorthin wandern wo der Pfeffer wächst, denn Pseudobekanntschaften habe ich nicht nötig und schon satt gehabt, da war ich nicht mal dreizehn.
Für mich sind Freunde die Familie die ich mir selbst aussuchen kann und eine Familie sollte hinter einem stehen, einen verstehen und für einen da sein.
Das hat zwar mit dem ersten Absatz meines Blogs nichts zu tun, aber ist in diesem Falle trotzdem wichtig zu sagen.
Naja und für die Leute die regelmäßig meinen Blog-Lesen: Ab morgen kommen wieder gewohnte Sache, das Wochenende war nur ziemlich anstrengend, also habt Verständnis! ;)
Samstag, 6. März 2010
Drowsy. Assuage. Nude. Indulge.
Die Hoffnung ist tot, die Enttäuschung riesig.
Wie man sich so in Menschen täuschen kann ist mir ein Rätsel.
Traurig und ernüchternd.
Es ist immer wieder schade, wenn Menschen durch ihre Liebe und Versessenheit auf eine Beziehung Freundschaften gefährden oder ruinieren.
Noch mehr wurmt mich, dass man in manchem Fällen nicht einmal die Chance hat eine Freundschaft aufzubauen, die das eventuell durchstehen könnte.
Und alles nur, weil Mann durch die Brille der Ignoranz sieht und zwanghafft seine Bedürfnisse befriedigt haben möchte.
Ich bin es leid, ich hab es satt.
Die Liebe scheint das größte Arschloch von allen Gefühlen zu sein.
Wo man auch hinsieht schaut sie einem höhnisch lachend ins Gesicht und spuckt einem vor die Füße.
Sie ist eine arrogante Drecksau, von allen heiß begehrt und niemand will sein Leben ohne sie verbringen.
Wenn man von allen so geliebt wird wie die Liebe, dann wird man zwangsläufig zum Arschloch und taucht unangemessener Weise nur von Zeit zu Zeit auf einem riesigen Event auf um ein bisschen Werbung für sich zu machen.
Sie spielt mit uns - wir verlieben uns - und dann verpisst sie sich wieder und wir bleiben verwirrt und einsam zurück.
Irgendwann ist man dann so abgebrüht, dass es einem selbst nicht mehr viel ausmacht andere zu verletzen.
Das ist äußerst deprimierend, denn die Liebe lässt einen abstumpfen.
Wenn man sooft von ihr verarscht wurde, hat man sicherlich keine Lust mehr, dass es ein weiteres Mal passiert.
Wie man sich so in Menschen täuschen kann ist mir ein Rätsel.
Traurig und ernüchternd.
Es ist immer wieder schade, wenn Menschen durch ihre Liebe und Versessenheit auf eine Beziehung Freundschaften gefährden oder ruinieren.
Noch mehr wurmt mich, dass man in manchem Fällen nicht einmal die Chance hat eine Freundschaft aufzubauen, die das eventuell durchstehen könnte.
Und alles nur, weil Mann durch die Brille der Ignoranz sieht und zwanghafft seine Bedürfnisse befriedigt haben möchte.
Ich bin es leid, ich hab es satt.
Die Liebe scheint das größte Arschloch von allen Gefühlen zu sein.
Wo man auch hinsieht schaut sie einem höhnisch lachend ins Gesicht und spuckt einem vor die Füße.
Sie ist eine arrogante Drecksau, von allen heiß begehrt und niemand will sein Leben ohne sie verbringen.
Wenn man von allen so geliebt wird wie die Liebe, dann wird man zwangsläufig zum Arschloch und taucht unangemessener Weise nur von Zeit zu Zeit auf einem riesigen Event auf um ein bisschen Werbung für sich zu machen.
Sie spielt mit uns - wir verlieben uns - und dann verpisst sie sich wieder und wir bleiben verwirrt und einsam zurück.
Irgendwann ist man dann so abgebrüht, dass es einem selbst nicht mehr viel ausmacht andere zu verletzen.
Das ist äußerst deprimierend, denn die Liebe lässt einen abstumpfen.
Wenn man sooft von ihr verarscht wurde, hat man sicherlich keine Lust mehr, dass es ein weiteres Mal passiert.
Freitag, 5. März 2010
A Lesson Lived Is A Lesson Learned
Ich bin so aufgeregt, dass mein Magen total verrückt spielt.
Ich hör mein absolutes Lieblingslied, weil es mich an die schönste Zeit meines Lebens erinnert.
Oder besser meines jetzigen Lebens.
Ich weiß, dass Zeit vergänglich ist und vielleicht ist ja alles in diesem Moment schon gegessen, aber ich erhalte mir momentan noch die Illusion.
Das ist manchmal alles was wir tun können...
Wer kennt das nicht, verliebte Frauen und der Kerl der sie nur dann anruft, wenn er mit ich vögeln will und sie traut sich nicht ihn auzurufen. Schon mal überlegt warum? Weil sie sich die Illusion wahrt, denn sie hat wahrscheinlich ziemlich große Angst vor dem was kommt, wenn der Typ tatsächlich ans Telefon geht.
Oder Männer die rumposen und rumprollen "Na klar könnt ich die Alte klar machen" gehen aber nie zu ihr und fragen sie, weil sie es angeblich nicht nötig haben?
Die haben Angst, Angst davon eine Abfuhr zubekommen aber noch viel mehr Angst davon, dass sie ja sagt und sie sich in das hübsche, schüchtern guckende Mädchen verlieben.
Seine Illusion aber wird immer bleiben,... er hätte sie klar machen können, wenn er nur gewollt hätte.
Es geht in unserer Welt nur darum den Schein zu wahren und die Illusionen aufrecht zu halten.
Mädchen stürzen sich in Fickbeziehungen und Kerle sind beziehungsfeige - dabei wollen beide genau das selbe, aber keiner kann es zugeben.
Mädchen dürfen keine Schwäche und Verliebtheit mehr zeigen, das engt die Typen die sie vögeln ein.
Männer die auf die Vorstellung stehen mit Frau und Kind im eigenen Haus zu wohnen, gelten nicht mehr als ganzer Kerl, weder vor ihren Kumpels, noch vor den Weibern.
Irre Welt und immer komplizierter. Heute ist es zu früh sich mit 20 oder 23 zu binden, damals taten sie es mit 14 und in Zukunft wird man wohl erst mit 30 seinen Partner für's Leben finden, falls sowas heut zu Tage noch extistiert.
Ich hör mein absolutes Lieblingslied, weil es mich an die schönste Zeit meines Lebens erinnert.
Oder besser meines jetzigen Lebens.
Ich weiß, dass Zeit vergänglich ist und vielleicht ist ja alles in diesem Moment schon gegessen, aber ich erhalte mir momentan noch die Illusion.
Das ist manchmal alles was wir tun können...
Wer kennt das nicht, verliebte Frauen und der Kerl der sie nur dann anruft, wenn er mit ich vögeln will und sie traut sich nicht ihn auzurufen. Schon mal überlegt warum? Weil sie sich die Illusion wahrt, denn sie hat wahrscheinlich ziemlich große Angst vor dem was kommt, wenn der Typ tatsächlich ans Telefon geht.
Oder Männer die rumposen und rumprollen "Na klar könnt ich die Alte klar machen" gehen aber nie zu ihr und fragen sie, weil sie es angeblich nicht nötig haben?
Die haben Angst, Angst davon eine Abfuhr zubekommen aber noch viel mehr Angst davon, dass sie ja sagt und sie sich in das hübsche, schüchtern guckende Mädchen verlieben.
Seine Illusion aber wird immer bleiben,... er hätte sie klar machen können, wenn er nur gewollt hätte.
Es geht in unserer Welt nur darum den Schein zu wahren und die Illusionen aufrecht zu halten.
Mädchen stürzen sich in Fickbeziehungen und Kerle sind beziehungsfeige - dabei wollen beide genau das selbe, aber keiner kann es zugeben.
Mädchen dürfen keine Schwäche und Verliebtheit mehr zeigen, das engt die Typen die sie vögeln ein.
Männer die auf die Vorstellung stehen mit Frau und Kind im eigenen Haus zu wohnen, gelten nicht mehr als ganzer Kerl, weder vor ihren Kumpels, noch vor den Weibern.
Irre Welt und immer komplizierter. Heute ist es zu früh sich mit 20 oder 23 zu binden, damals taten sie es mit 14 und in Zukunft wird man wohl erst mit 30 seinen Partner für's Leben finden, falls sowas heut zu Tage noch extistiert.
Dienstag, 2. März 2010
Bad, Bad Monkey
Wieder wurde aus einem Fünkchen Hoffnung ein riesiges Buschfeuer und dieses Feuer hat die Mauern meines Hauses bis unters Dach abgebrannt.
Yeah Baby, großes Kino und das Mädchen welches nicht mal überrascht ist sagt was... ?!
Wie unentschlossen kann man denn sein - schließlich sollte man meinen es ginge um eine große Sache. Eine große Sache die schon so lange so ermüdend ist.
Lohnt es sich noch zu kämpfen oder überhaupt nur einen Finger zu rühren?
Abwarten und Tee trinken lautet die Wiese oder war es doch sworn to fight and die?
Ich kann es euch nicht sagen, weil ich es nicht weiß - denn wie sollte ich diese Entscheidung auch fällen können ohne einen blassen Schimmer von dem zu haben was wirklich abgeht?
Merkt ihr's? MERKT IHR'S?
Ich fang wieder an eine sinnlose - für immer unbeantwortete - Frage nach der anderen zu stellen. Nein das will ich nicht, ich hasse Fragen, ich habe Fragen satt.
Mich fragt doch auch nie jemand wie es mir geht, wie ich dazu stehe und wie ich das regeln würde.
Alles was die anderen können ist weg laufen,... so schnell sie können und dann verkriechen sie sich in die dunkelste Ecke die sie finden können und kommen nach ein paar Tagen wieder hervor und tun so als sei nichts gewesen.
Aber nicht mit mir. Ich hab auf solche Spielchen keine Lust mehr.
Ich verlange ja nicht mal, dass alle Menschen so offen und direkt sind wie ich, aber ein bisschen weniger Verschwiegenheit wär doch ganz schön und vor allem anderen auch angebracht.
Look at me - what do you have to say?!
Einige Menschen können ja mit der wenn-ich-nichts-sag-dann-kann-mir-nichts-passieren Schiene ganz gut fahren, aber bei mir zieht die Scheiße nicht.
Die Leute die verarscht wurden und nur die Achseln zucken und wayne sagen, aber innerlich so verletzt sind und die Leute die Mist unmoralische Dinge tun oder tun wollen und genau wissen dass sie damit dritte voll eins reinwürgen würden und vor denen noch so tun als wäre alles save und die Leute die von etwas so bedrückt sind, dass es sie auffrisst aber gute Miene zum bösen Spiel bzw. Gefühl machen.
ARSCHLECKEN!
Ich will hier nicht Fräulein Moral spielen oder mit dem Finger auf solche Menschen zeigen, doch ich wünschte sie wären etwas offener mit dem was sie fühlen und denken.
Und solche Leute bringen mich dazu fast alles hinzuschmeißen, weil sie damit nicht klar kommen wie ich wirklich ticke und denke und fühle oder weil sie sich hintergangen fühlen weil ich nichts gesagt habe, obwohl meine Gedanken und Gefühle für JEDEN Menschen auf dieser Welt zugänglich sind.
Ich soll sprechen und sagen was ich habe, aber sie dürfen schweigen? (Ja, ich weiß Frage... bla bla!) Wieso zum Teufel sollte ich das, mal wieder typische scheiß Doppelmoral.
Schön die Schnauze halten und jedes Wort mühsam aus sich rauspressen lassen wie bei einer vertrockneten Rosine aber im Gegenzug von mir verlagen, dass ich lossprudel wie ein Wasserfall.
Tz... ich kann darüber nur den Kopf schütteln.
Und bevor wieder irgendjemand vor mir steht und mit hoch erhobendem Zeigefinger vor mir steht und "Du-Du-Du" sagt, sage ich es mal so direkt wie es mir möglich ist um meinen Blog nicht die Würde zu nehmen...
In diesem Fall geht es um die Allgemeinheit und um die nicht-Allgemeinheit.
Im allgemeinen kotzen mich diese Menschen an, weil sie sich und mir (bzw anderen) die zwischenmenschliche Beziehung unnötig erschweren, das nervt.
Und im nicht-allgemeinen kotzen mich diese Menschen an, weil sie einfach keine Ahnung von mir haben - so kommt es mir jedenfalls vor - denn nur weil ich schreibe ich läge im grünen Grass, heißt es noch lange nicht, dass der Schnee geschmolzen ist?!
Yeah Baby, großes Kino und das Mädchen welches nicht mal überrascht ist sagt was... ?!
Wie unentschlossen kann man denn sein - schließlich sollte man meinen es ginge um eine große Sache. Eine große Sache die schon so lange so ermüdend ist.
Lohnt es sich noch zu kämpfen oder überhaupt nur einen Finger zu rühren?
Abwarten und Tee trinken lautet die Wiese oder war es doch sworn to fight and die?
Ich kann es euch nicht sagen, weil ich es nicht weiß - denn wie sollte ich diese Entscheidung auch fällen können ohne einen blassen Schimmer von dem zu haben was wirklich abgeht?
Merkt ihr's? MERKT IHR'S?
Ich fang wieder an eine sinnlose - für immer unbeantwortete - Frage nach der anderen zu stellen. Nein das will ich nicht, ich hasse Fragen, ich habe Fragen satt.
Mich fragt doch auch nie jemand wie es mir geht, wie ich dazu stehe und wie ich das regeln würde.
Alles was die anderen können ist weg laufen,... so schnell sie können und dann verkriechen sie sich in die dunkelste Ecke die sie finden können und kommen nach ein paar Tagen wieder hervor und tun so als sei nichts gewesen.
Aber nicht mit mir. Ich hab auf solche Spielchen keine Lust mehr.
Ich verlange ja nicht mal, dass alle Menschen so offen und direkt sind wie ich, aber ein bisschen weniger Verschwiegenheit wär doch ganz schön und vor allem anderen auch angebracht.
Look at me - what do you have to say?!
Einige Menschen können ja mit der wenn-ich-nichts-sag-dann-kann-mir-nichts-passieren Schiene ganz gut fahren, aber bei mir zieht die Scheiße nicht.
Die Leute die verarscht wurden und nur die Achseln zucken und wayne sagen, aber innerlich so verletzt sind und die Leute die Mist unmoralische Dinge tun oder tun wollen und genau wissen dass sie damit dritte voll eins reinwürgen würden und vor denen noch so tun als wäre alles save und die Leute die von etwas so bedrückt sind, dass es sie auffrisst aber gute Miene zum bösen Spiel bzw. Gefühl machen.
ARSCHLECKEN!
Ich will hier nicht Fräulein Moral spielen oder mit dem Finger auf solche Menschen zeigen, doch ich wünschte sie wären etwas offener mit dem was sie fühlen und denken.
Und solche Leute bringen mich dazu fast alles hinzuschmeißen, weil sie damit nicht klar kommen wie ich wirklich ticke und denke und fühle oder weil sie sich hintergangen fühlen weil ich nichts gesagt habe, obwohl meine Gedanken und Gefühle für JEDEN Menschen auf dieser Welt zugänglich sind.
Ich soll sprechen und sagen was ich habe, aber sie dürfen schweigen? (Ja, ich weiß Frage... bla bla!) Wieso zum Teufel sollte ich das, mal wieder typische scheiß Doppelmoral.
Schön die Schnauze halten und jedes Wort mühsam aus sich rauspressen lassen wie bei einer vertrockneten Rosine aber im Gegenzug von mir verlagen, dass ich lossprudel wie ein Wasserfall.
Tz... ich kann darüber nur den Kopf schütteln.
Und bevor wieder irgendjemand vor mir steht und mit hoch erhobendem Zeigefinger vor mir steht und "Du-Du-Du" sagt, sage ich es mal so direkt wie es mir möglich ist um meinen Blog nicht die Würde zu nehmen...
In diesem Fall geht es um die Allgemeinheit und um die nicht-Allgemeinheit.
Im allgemeinen kotzen mich diese Menschen an, weil sie sich und mir (bzw anderen) die zwischenmenschliche Beziehung unnötig erschweren, das nervt.
Und im nicht-allgemeinen kotzen mich diese Menschen an, weil sie einfach keine Ahnung von mir haben - so kommt es mir jedenfalls vor - denn nur weil ich schreibe ich läge im grünen Grass, heißt es noch lange nicht, dass der Schnee geschmolzen ist?!
Montag, 1. März 2010
Accidentally On Purpose
Heute Nacht werde ich lang genug wach bleiben um endlich mit dem Atmen aufhören zu können und ich frage mich wie lange es dauert bevor ich aufgebe und betrunken unter dem Nachthimmel umher wanke.
Ich lege mich auf den Berg, feuchtes grünes Gras unter mir und blau schwarze Nacht über mir.
Ich trage so eine schwere Last mit mir herum, denn ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als Du sagtest, dass Du wahrscheinlich durchdrehst, wenn Du noch eine Minute länger mit mir verbringen musst und ich frage mich ob noch eine weitere Minute Dich jetzt umbringen würde.
Ich höre lieber auf, bevor ich zu viel sage.
Jetzt bin ich alleine und im Moment geht's aber morgen wird wahrscheinlich trotzdem nicht kommen, wenn ich es nicht sein lasse.
Vergiss bitte nie die Morgende die wir zusammen verbracht haben, wie wir an die leeren Wände gestarrt haben und über das nachdachten, worauf es wirklich ankommt.
Ich weiß nicht recht, aber es scheint als würde ich versuchen Dich gehen zu lassen.
Aber ich kann die Schlinge um meinen Hals nicht lösen.
Und ich versuche Dich wissen zu lassen, dass ich das aus freien Stücken tue, für mich.
Bitte vergiss nie, dass ich Dir all' diese Briefe gewidmet habe, auch die ohne Worte.
Ich lege mich auf den Berg, feuchtes grünes Gras unter mir und blau schwarze Nacht über mir.
Ich trage so eine schwere Last mit mir herum, denn ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als Du sagtest, dass Du wahrscheinlich durchdrehst, wenn Du noch eine Minute länger mit mir verbringen musst und ich frage mich ob noch eine weitere Minute Dich jetzt umbringen würde.
Ich höre lieber auf, bevor ich zu viel sage.
Jetzt bin ich alleine und im Moment geht's aber morgen wird wahrscheinlich trotzdem nicht kommen, wenn ich es nicht sein lasse.
Vergiss bitte nie die Morgende die wir zusammen verbracht haben, wie wir an die leeren Wände gestarrt haben und über das nachdachten, worauf es wirklich ankommt.
Ich weiß nicht recht, aber es scheint als würde ich versuchen Dich gehen zu lassen.
Aber ich kann die Schlinge um meinen Hals nicht lösen.
Und ich versuche Dich wissen zu lassen, dass ich das aus freien Stücken tue, für mich.
Bitte vergiss nie, dass ich Dir all' diese Briefe gewidmet habe, auch die ohne Worte.
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