Sonntag, 30. Dezember 2007

A Kiss Is Just A Kiss And That Is What It Is

And it's the thousandth time that it's even bolder.
Don't be surprised when you get bent over.
They told you, but you were dying for it.



Nobody knows it but I've got a secret smile and I use it only for you.
So I use it and prove it.
I remove this whirling sadness.
I'm losing, I'm bluesing.
But you can save me from madness.
So save me.
I'm waiting, I'm needing.
Hear me pleading and soothe me, improve me.
I'm grieving, I'm barely believing now.
When you are flying around and around the world.
And I'm lying alonely.
I know there's something sacred and free reserved
And received by me only.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Like A Bowl Of Oranges

Die entscheidene Frage ist doch immer: Wie konnte es zu dieser Situation kommen?
Wieso hat man jetzt Scheiße unterm Schuh, obwohl man doch sonst so überaus exat darauf achtet wo man hintritt? Wieso bekleckert man sich ausgerechnet beim Essen mit dem Vorgesetzten mit Rotwein? Und wieso in aller Welt kotzt man seinem Traumtypen bei der ersten gemeinsamen Party auf die Füße?
Das sind doch Fragen die uns beschäftigen... wieso stecken wir, nach all' unseren Vorsätzen, nach unseren jahrelang bewärten Prinzipien, jetzt in so einer Miesere?
Ist es eventuell von Vorteil aufzuhören Fragen zu stellen? Einfach mal den Mund zu halten und kommentarlos runterzuschlucken?
Ist es besser etwas im Dunkeln zu lassen, mit einer beklemmenden Ungewissheit zu leben, als sich der harten Wahrheit zu stellen, welche einem noch mehr Fragen durch den Kopf schießen lässt?
Wo wäre der Mensch, wenn er aufgehört hätte Fragen zu stellen? Wo wäre ich, wenn ich aufgehört hätte zu fragen? Wo wären wir, wenn wir nicht nach Antworten verlangt hätten?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber ich weiß, dass wir keineswegs da wären wo wir jetzt sind.
Und wahrscheinlich wären wir nie dahin gekommen.
Das ist wiederum für mich die Bestätigung, dass ich niemals aufhören sollte zu fragen und dass ich niemals Ruhe geben sollte bis ich eine Antwort bekommen habe. Ob diese mir dann nun gefällt sei dahin gestellt, denn im Leben läuft nunmal nichts nach Plan und im Prinzip sind die Antworten die wir bekommen ohnehin nur Worte und Emotionen von dem Gefragtem. Wie viel wert wir auf diese legen liegt an uns. Sicherlich werden sie uns nicht grade unwichtig sein, aber auch wenn wir eine negative Reaktion auf unsere nervende Fragerei bekommen, so sind wir doch wenigstens in dem Sinne befriedigt, wenn wir eine Antwort haben, mit der wir uns weiter befassen können.
Mir wurde gesagt, ich solle warten - abwarten - bis zum "richtigen Augenblick" - da man über manche Dinge nicht jetzt und sofort reden, aber dafür auch keinen festen Zeitpunk festmachen kann. Doch was wenn ich weder die Zeit habe zu warten, noch warten will?!
Ich bin kein äußert geduldiger Mensch, aber ich weiß wann ich warten kann und sollte und genauso gut weiß ich wann ich Antworten brauche.
Doch meine Miesere ist um einiges beklemmender, ... ich durfte weder Fragen stellen, auf die ich ohnehin keine Antworten bekommen hätte, noch dufte bzw. hatte ich nicht das Recht dagegen anzugehen. Denn wenn ein Kommunikationspartner eine Funkstöhrung hat, so bringt die ganze Unterhaltung rein gar nichts.
Man will reden und darf nicht obwohl es damals noch hieß "Oh ja, wir müssen sogar reden, reden ist das wichtigste in einer Beziehung!" wobei dahingestellt sei welche Beziehung: Ob zwischen Freunden, Partnern, der Familie. Man sollte reden um Problemen vorzubeugen oder bereits vorhandene Probleme zu lösen.
Doch kann es sein, dass Menschen die immer reden wollten, wo aber ein vorheriger Kommunikationspartner nie hinhören wollte, das Reden, das Zuhören leid sind?
Kann man sich irgendwann überhört, sich nichts mehr zu sagen haben?
Ich kenne so einige Menschen die sich so ziemlich alles gerne anhören, die hinhören wenn man etwas sagt - aber keiner dieser Menschen hört wirklich zu, denn zuhören will gelernt sein.
Viel zuoft neigt man doch dazu gedanklich abzuschweifen und in ein Funkloch zu geraten. Ich möchte mich da nicht ausschließen, soll alles schon mal vorgekommen sein.
Doch bekanntlich lernt man dazu, wahnsinnig interessant was unser Gehirn so drauf hat.
Ich bin für mehr Gespräche zwischen Menschen. Vielleicht sollten wir den Bettler, der in der Gasse vor dem Supermarkt hockt, nicht nur etwas Kleingeld zuwerfen, nein vielleicht sollten wir uns mal schweigend daneben setzen und zuhören - auch wenn er nichts sagt.
Wer von euch jetzt denkt "Hä, das ergibt doch aber keinerlei Sinn!" der hat mich nicht verstanden und wird es wohl in Zukunft auch nicht tun.
Aber ich werde es dennoch versuchen euch zu erklären...

Mimik und Gestik sagen mehr aus als Worte. Ein "Ich mag Dich" wird doch viel wirksamer wenn man schüchtern oder verlegen lächelt. Tränen sagen viel mehr über den Gefühlszustand einer Person aus, als wenn sie einfach in den Raum wirft "Hey, Junge! Ich bin traurig!"
Jemanden zu umarmen sagt viel mehr, als ihn einfach ein paar tröstende Worte ins Ohr zu flüstern. Versteht ihr jetzt?
Ich kannte mal jemanden, da hat die bloße Anwesenheit gereicht und es hat mich glücklich gemacht, mich aufgebaut, mir Trost gespendet, Kraft gegeben. Wenn Schweigen nicht peinlich ist, wenn man sich wortlos versteht. Wisst ihr?
So, jetzt sehe ich schon eure fragenden Gesichter "Erst redest Du von mehr Kommunikation, mehr Antworten auf Fragen ect. pp. und jetzt wortloses Verstehen?"
Ziemlich wiedersprüchig, nicht wahr? Aber auch hier sei gesagt: Das eine kann ohne das andere nicht funktionieren. Wenn man nicht redet, keine Antworten bekommt auf quählende Ungewissheit, dann kann man sich nicht wortlos verstehen. Wenn man sich nicht nach den Gedanken des anderen erkundigt, kann die herzlichste Umarmung einem nichts bringen...
Wenn man nicht im Vorfeld redet und versucht den anderen zu verstehen, dann fragt man wahrscheinlich auch "Wieso weinst'n Du jetzt?" anstatt die Person einfach in den Arm zu nehmen.

Dienstag, 25. Dezember 2007

The Absolutly Lovesong

In Fact You Won't Care If My Life Ends Tomorrow But You Like Me For Me And That's Why I'm Glad I Found You Once Again...

I Don't Care About Your Bigscreen Or About Your Colection Of DVD's.
In Fact I'm Not Watching Much TV.
I Don't Care About The Fact You'll Never Take Me To The Places I've Never Been,
But I Know You Would If I Just Say When.
And I Like You For You Not Because You Fuck Like Dirrty Harry,
Make Me Laugh Like Jim Carrrey.
You're Just Like The Cable Guy, But I Know I Cant Live Without You.
My Arms Belong Around You!




You Don't Care About My Car.
You Don't Care About My Money.
And That's Real Good Cuz I Don't Got A Lot To Spend.
But If I Did It Would Mean Nothing,
Cause You Like Me For Me, Not Because I'm Hot Like Cindy Crawford,
Cuz You Know I've Got So Much To Offer.
What You See Are My Most Rending Desicions,
My Insecure Conditions.
And The Tears Upon My Pillow That I Shed At Night.

Gazing At The Ceiling,
As We Entertain Our Feelings In The Dark.
Things That We're Afraid Of Are Gonna Show Us What We're Made Of In The End.
But Why Do You Waste All Your Time With Me?
There Must Be Something There That I Don't See.
But I'm Glad I Found You Once Again....
No Matter What It Takes You're Mine Until The End!

Dienstag, 18. Dezember 2007

To Be Left Outside Alone

Ich war Deine Droge, damit Du ausgeglichen bleibst.
Ich war diejenige, die Dir den Finger in den Hals gesteckt hat, damit es Dir wieder gut geht.
Meine Leber hasste Dich dafür, dass Du mich damals gehen lassen hast.
Reglos lag ich immer irgendwo rum, die Whiskyflasche in der einen Hand, eine abgebrannte Zigarette in der anderen.
Und ich hab Dir Dein Parfum geklaut und es in meinem Zimmer umhergesprüht, so warst Du immer bei mir, die ganze Zeit lang.
Das war letztes Jahr.... das Jahr indem Du Deinen Spaß haben wolltest und mich fallen lassen hast. Es ging mit mir den Bach runter, .... mit jeder Menge Alkohol und Schmerzmitteln, denn der Schmerz den ich jedes Mal spürte wenn ich an Dich dachte oder Dich in der Stadt sah wie Du mit einem anderen Mädchen durch die Straßen gingst, Hand in Hand, wie Du in der Bar eine andere geküsst und mich komplett ignoriert hast, dieser Schmerz war unerträglich.
Weiß Du überhaupt wie es ist allein gelassen, abgeschoben, verarscht zu werden?
Dabei warst Du es, der mich sehen wollte, der mich eingeladen, mich vermisst und meine Gesellschaft geschätzt hatte.
Und es waren meine Augen, welche Dich verzaubert hatten, meine Hand, die Du halten wolltest, meine Lippen, die Du zu küssen nicht abwarten konntest.
Ich dachte die ganze zeit über Du wärst ein Engel gewesen, einer der vom Himmel für mich auf die Erde geschickt wurde.
Doch dem war nciht so... denn nach all' Deinen Gelüsten war ich es, die darunter leiden musste, die dieses Gefühl vergessen sollte, die aus Deinem Leben zu verschwinden hatte.
Du hast mit mir gespielt, warst rücksichtslos und egoistisch! Es ging Dir nur um Deinen Spaß und als Du genug von mir hattest, waren Deine letzten Worte: "Geh! Komm Nie Wieder! Vergess Am Besten Meinen Namen!"
Mit Tränen in den Augen bin ich gegangen, verloren und hilflos durch die dunklen Straßen geirrt, mich fragend ob Du auch nur annähernd ein Gewissen hättest, oder eine Ahnung wie es sich anfühlt so behandelt zu werden!

Ich kann kaum glauben, dass es 1 Jahr her ist, als ich Dich zum letzten Mal geküsst habe, dass es 1 Jahr her ist, als ich das letzte Mal in Deinen Armen lag, Du mir etwas ins Ohr geflüstert hattest und wir gemeinsam die Zeit totgeschlagen hatten.
In diesem Jahr habe ich die Last der ganzen Welt getragen, aber sieh mich jetzt an, das was ich über die letzten 12 Monate geworden bin.
Ich habe es irgendwie geschafft diesen ganzen Schmerz zu überstehen und jetzt bin ich nicht mehr das selbe Kind wie früher, als ich jünger war. Ich dachte nur, dass Du das wissen solltest.
Doch ich habe die ganze Misere nicht ohne die eine oder andere Hilfe überstehen können, abgesehen von der Schändigung meiner Leber und Lunge.
Verdammt, mein bester Freund war ein Typ in einem Arztkittel, der meine zitternde Hand hielt, den ganzen Tag grinste und mir dubiose Tabletten verabreichte.
In meinem geistesabwesenden Zustand ging's mir meistens gut, aber ich spürte wie er das Leben aus mir saugte, meine Seele stahl, .... eines schönen Tages, als ich durch den sommerlichen Platzregen wieder etwas klarer imKopf wurde, erzählte ich ihm, dass ich mich viel zu oft alleine und leer fühlte, worauf er nur erwiederte: "Keine Sorge, irgendwann wirst Du Dich schon wieder gut fühlen!"und mir wieder eine dieser Pillen in den Mund schob.
Es dauert zwar einige Zeit, aber letztendlich kam mir doch die Gewissheit, dass das was ich tat einfach Müll war, dass Du das nicht wert warst und dass ich was verbockt hatte.
Das erste was ich tat war shoppen. Ich kaufte mir ein T-Shirt auf dem Stand: "Oh my god - I've lost control of the only thing in lifeI had a hold of!"

Und dann kamst Du - wieder einmal.
Die Zufälle (das Schicksal!) wollten, dass wir uns öfters über den Weg laufen und so war es auch. Und dann ... sollte ich Dich wieder besuchen kommen. Und wieder hast Du mich geküsst und wieder hast Du mich danach fallen gelassen und enttäuscht,... Und wieder fragte ich mich ob Du auch nur ansatzweise eine Ahnung hast wie ich mich fühlte und wie es ist wenn man verarscht wird.
Und wer hätte da gedacht, dass es irgendwann so wird wie es jetzt ist? Und ich hab mein altes T-Shirt gegen einen Pullover eingetauscht auf dem steht "I Love You So Damn Much I'll Even Start To Pray!" ...

Montag, 17. Dezember 2007

Love sucks! Boys lie!

Das traurige Ende einer einst so glücklichen Liebe.

Frau sitzt zu Hause, wartend, sich langweilend, an ihn denkend und er?
Kneipentour mit den Kumpels. Ha! Von wegen, trifft sich mit seiner Liebhaberin oder Ex, oder sonst wem in der Disko oder an irgendeinem öffentlichen Ort, wo er - zu seinem Pech - auch noch von anderen gesehen wird, natürlich mit der Miss im Schlepptau.
Nach etwas zu viel Bier und Rumgesülze ihrerseits kommt er ihr dann nach stundenlangen Plausch "etwas" näher und es passiert: Das Gehirn setzt aus, Freundin daheim ist vergessen und man(n) folgt seinen Trieben.
So wurde der Grundstein zum Fremdgehen gelegt.
Irgendwann nachts kommt er denn nach Hause, legt sich zu seiner Freundin ins Bett, weckt sie durch seine Alkoholfahne und jault auch noch rum. Am nächsten morgen erzählt er ganz aufgeregt "Schatz, Du wirst es mir nicht glauben, aber ich habe noch *Name des anderen Mädchens* getroffen und ihr ging's total schlecht und als ich loswollte hat sie mich geküsst!" Frau tut das ganze mit einem skeptischen Blick ab, weil sie ihm ja vertraut, denn wieso auch nicht, ist schließlich das wichtigste in einer Beziehung und er hatte ja auch nie den Anlass dazu gegeben es nicht zu tun.
Nach einiger Zeit später hört man dann von diversen Leuten "Du, Dein Freund war letztens mit *Name des anderen Mädchens* inner Disko. Aber irgendwie sind die sich verdächtig nahe gekommen!" und man antwortet darauf "Nein, nein, das war so und so...." und erzählt die Story, die einem der Freund am Morgen danach aufgetischt hatte.
Nachdem aber so einige Leutchen bei einem waren fängt man dann doch an dem Kerl zu misstrauen, eins und eins zusammen zu zählen und sich mit anderen zu treffen, die einem mehr erzählen könnten.
Den eigenen Freund ansprechen ist nicht drin, denn das Thema ist schon längst vom Tisch und man soll damit bloß nicht wieder anfangen, wahrscheinlich um sein Gewissen zu beruhigen oder um ihm so zu helfen, damit er es verdrängen kann.
Ja! Er hat was verzapft, er hat versagt und nicht sein Frauchen. Die sitzt treu-doof zu Hause rum, dreht Däumchen und wartet und macht und tut alles damit er sich bei und mit ihr wohl fühlt und er missbraucht ihr Vertrauen und fühlt sich nicht mal schlecht dabei.
Im Gegenteil, er hinterlässt dem Mädel mit dem er fast zum zweiten oder dritten Mal in die Kiste gehüpft wäre auch noch eine Nachricht von wegen "Es tut mir ja so leid!" .... Was tut ihm denn so leid, dass er eine Freundin hat die ihn liebt und wartet, dass er nach Hause kommt? Dass er so viel getrunken hatte, dass er ohnehin nicht mehr hätte bumsen können oder dass im letzten Moment sein Gehirn vielleicht doch noch angesprungen ist und sein Gewissen rief "Nein, tu's nicht!"
Arschlecken, mehr sag ich dazu nicht.
Aber es wird noch besser. Während er Wochen danach seiner Freundin erzählt wie heiß, schön, sexy und geil sie doch ist, wie viel sie ihm bedeutet und (Achtung! Welch Überraschung!) wie gerne er mit ihr Sex hat usw. lässt er sich nebenbei noch von anderen (also praktisch einer dritten) Tittenfotos schicken und bietet sich - zwecks schlechter Qualität natürlich - auch noch als Fotograf an. Als würde ein Paar Brüste nicht reichen, nein die sind ihm wahrscheinlich nicht gut genug, aber er wird weiterhin nichts zu seiner Freundin sagen, redet stattdessen von "Wir" und "Liebe" und "Zukunft" und all dem Zeug was Frauen - verliebte Frauen - eben hören wollen.
Doch nie hätte man(n) damit gerechnet, dass sie irgendwann mal genauer drüber nachdenkt, es evtl. rausbekommt oder irgendwann mal nicht mehr so naiv ist und auch mal wert auf die Worte anderer legt.
Und dann ist es soweit, die Tragik ist vorprogrammiert. Was so schön und liebevoll und glücklich und romantisch begonnen hatte, endet nun in einem Scherbenhaufen, als sie sein Zimmer auseinander nimmt. Endet mit gebrochenen Herzen, enttäuschten Hoffnungen und all dem Schmerz den sie schon lange vorher vorausgesehen hatte, bevor sie "ja" zu ihm sagte.
Endet mit Trauer und Tränen, welche sie umzubringen scheinen.

Man sollte nie denken, dass einem das nie passieren könnte, auch wenn er ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen mag, ansich alles für sie tut, sie auf Händen trägt... in Wahrheit tritt er ihren Stolz, den Respekt den sie verdient und ihre Gefühle mit Füßen!
Er reißt ihr einfach so ihr Herz heraus, spielt damit, quählt sie und freut sich noch darüber, hat nicht mal den Ansatz eines schlechten Gewissens... und ist fest in dem Glauben: "Meine Freundin bekommt das niemals raus." Und das obwohl sie ihm am Anfang ihrer Beziehung warnte... Ich weiß alles!

Freitag, 14. Dezember 2007

Misery Loves Company

What use am I to anyone?
Forlorn, frozen, beneath the summer.
I've finally left school.
Now what on earth do I intend to do?
I should find a boy, have a drink, have a dance and play the song that’ll delivery straight from the harshness of misery.



‘Coz this songs a delivery.
Straight from the heart of my misery.
Oh that song that’ll delivery.
Straight from the heart .. to you.
So here comes a delivery.
Straight from the heart of my misery.
Here comes a delivery.
Straight from the heart to you.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Down To The Border - Over The Line

Ich weiß was es heißt sterben zu wollen,...
... wenn jedes Lächeln weh tut,...
Wenn man sich versucht anzupassen, aber man ständig scheitert.
...Und wenn man sich äußerlich verletzt um das Innere zu töten!


You asked what was wrong. I said nothing.
Then I turned around and whispered: Everything.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Absence Makes The Heart Grow Fonder

I presaged you could never tame your passion and in some kinda way I divined you would do something cruddy but I never spared a thought on that disdemeanour you'd committed.
I never thought anyone could do something cruel like that. Of curse I know you - or rather thought I do - and I am satisfied you couldn't hurt a fly, but I saw the room where it happend - the walls, the parquet and small carpet were blotched with blood, the funiture were havocked, her cat totaly dazed and her body.... I was shocked, her body was unidentifiable. It was sanguinary and I never saw something ranzid like this.
When I look at your face, in your amazing blue eyes, I cannot imagine that you are a cold-blooded murderer. I cannot understand why, so tell me! - Rather not! Truth be told, I would not belive you anyway.
All the gory details at the crime scene are so conclusive, so I cannot comprehend why you conjure up excuses.
They came, they said you are guilty, they imprisoned you and all I could do was deedless watching the men doing their work. And all I can do now is eventually visiting you once a week in jail.
But to be honest, I don't really want that. I don't want to be married with a fucking killer, I don't want to wait for you, in fact I never wanna see you again...

And although it may seem absurd - I'm still loving you and I always will, 'cause absence makes the heart grow fonder.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Angel May Cry

Der Regen stürzt einfach so vom Himmel. Diese verdammte Stille macht mich wahnsinnig.
Ich merke wie diese Gefühle in mir aufflammen, wie sie sich ihren Weg aus meinem Inneren nach Außen bahnen.
Dein Schweigen erdrückt mich. Dieser Blick in Deinen Augen macht mich verrückt. Deine Dunkelheit umhüllt mich.
Ich werde versuchen Dich zu küssen - wenn Du mich lässt..
Ich werde versuchen mich Dir hin zu geben - wenn Du mich lässt..

Flutwellen von Tränen reißen mich davon, so kalt und traurig.
Helf mir, ich brauche Dich!
Jetzt mehr als sonst.



I Know I Need You.

I Know I Want You.

I Know I Miss You.

I Know I Love You.

I Know We Belong Together.

I Know I'm Dreaming Of You When You're Far Away.

I Know Tonight I'm Alone But You're Always On My Mind.

Samstag, 8. Dezember 2007

And Everytime We Fight I Know It's Not Right

Will You Remember How It Feels? Our Life Are Made In These Small Hours, These Little Wonders.... Time Falls Away But These Small Hours Still Remains.I Can't Forget The Way I Fell Right Now.



It's The Heart That Really Matters In The End!

Dienstag, 4. Dezember 2007

Die Romantik Liegt In Der Tragik

Du bist nicht mehr hier, Du warst gegangen.
Und als Du fort warst, setzte ich mich ans Fenster und sah hinaus, dort war jedoch nichts, nichts außer die Dunkelheit und der helle glitzernde Schnee.
Der Wind ließ ihn durch die Luft wirbeln, wie eine riesige weiße Rose.
Der Anblick war wunderschön und ich glaube ich hatte noch nie etwas schöneres gesehen, außer Dich.
Doch Du bist nicht mehr hier, Du warst gegangen.
Es war kalt am offenen Fenster, meine Lippen färbten sich blau und das halten der Zigarette fiel von Minute zu Minute schwerer. Tränen stiegen mir in die Augen, so sehr vermisste ich Dich, so sehr hast Du mir gefehlt.
Die Schneewehe unter meinem Fenster sah aus wie Zuckerwatte, doch der traumhafte Anblick hielt nicht lange... denn mein Blut und meine Tränen ruinierten dieses Kunstwerk der Natur. Sie stürzten einfach so auf das weiße Wunder herab und zerstörten es. Doch das war nicht meine Schuld, es war Deine..
Denn Du bist nicht mehr hier, Du warst gegangen.
Der Einsamkeit stand zu halten, die Leere zu erstragen war schwer, es tat weh, mehr als tausend Messerstiche. Und ich schrie in die Dunkelheit, ich rief nach Dir, voller Verzweiflung, doch die Stille der Nacht verschluckte meine Worte und vergebens wartete ich auf eine Antwort von Dir.
Du bist nur in meinem Kopf, in meinen Gedanken, in meinen Träumen: Leuchtend und funkelnd wie der Vollmond und die Sterne am Himmel, duftend und wunderschön wie eine weiße Rose, wohlklingend wie das Tropfen meiner Tränen und meines Blutes in den Schnee und schier unerreichbar wie eine unerfüllte Liebe.
Denn Du bist nicht mehr hier, Du warst gegangen.
Ich fragte Dich oft, ob Du mich lieben würdest, doch ständig bist Du meiner Frage ausgewichen. Und ich suchte immer Deine Nähe, auch wenn Du mich wie so oft wegstießt. Ich wollte doch nur Dein Gesicht ein letztes Mal berühren, Dir ein letztes Mal etwas ins Ohr flüstern, einfach ein letztes Mal Deine Nähe und Wärme spüren.
Ich weinte so viel um Dich, konnte Nächte lang nicht schlafen aus Angst Dich zu verlieren, doch wie soll man etwas verlieren wenn man es nie besaß?
Ich warf meine Zigarette in den Zuckerwatten-Schnee und richtete mich auf, stellte mich aufs Fensterbrett und lehnte mich so weit wie nur möglich hinaus. Der kalte Wind wirbelte mir den Schnee ins Gesicht, so stark, dass es weh tat. Doch nichts tut so sehr weh wie Deine Liebe oder nicht-Liebe. Nichts tut mir so sehr weh wie Du.
Meine Tränen flossen nicht mehr über meine Wangen, im Grunde war es nur noch eine gefrorene schmale Linie aus glitzerndem Nass. Meine Lippen spürte ich schon längst nicht mehr, vermutlich war mein Gesicht eingefroren, nur um den Schmerz festzuhalten, um ihn Dir zu zeigen, wenn Du mich im Schnee finden würdest.
Du wolltest mich los werden, denn Du bist nicht mehr hier, Du warst gegangen.
Mit festem Blick starrte ich durch die Dunkelheit an einen Punkt weit entfernt am Horizont. Ich lauschte dem Lied welches der Wind für mich pfiff.
Ich dachte an Dich und ehe ich mich versah warst da wieder nur Du: Du warst der letzte den ich sah, Du warst der letzte dessen Stimme ich hörte, Du warst der letzte der in meinem Kopf rumschwirrte. Da warst immer nur Du.
Und wieder brach ich in Tränen aus, heiß liefen sie über mein gefrorenes Gesicht.
Ich wollte loslassen, oh Gott ich schwöre, ich wollte wirklich los lassen, doch meine Hände lockerten den Griff vom Fensterrahmen nicht, zu kalt war es.
Ich war eine lebende Eisskulptur: elegant, einsam, halbnackt, voller Trauer und Schmerz.
Und während mich genau diese Schönheit des Moments umzubringen schien geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte.

Plötzlich standest Du vor mir, in meiner Pfütze aus Schnee, Tränen und Blut, sahst mich an, voller Mitgefühl und strecktest mir beide Arme entgegen. Ich sah wie sich Deine Lippen bewegten "Es tut mir leid" sagten sie. Ich spürte wie mir heiß wurde, wie ich mich freute Dich zusehen, aber ich konnte nicht aufhören zu weinen.
Du bist wieder da, Du warst zurückgekommen!
Und dann sah ich den erschrockenen Blick in Deinen Augen. Die Stille wurde durch Deinen Schrei zerrissen. Und plötzlich war ich nicht mehr über Dir. Plötzlich warst Du über mir.
Tränen stiegen Dir in die Augen, tropften auf meinen unterkühlten Körper.
Du knietest Dich neben mich, nahmst mich in den Arm und flüstertest mir hunderte Dinge ins Ohr, von Liebe und Schmerz, dass es Dir leid täte und Du das nie wolltest.
Du sahst mir in die Augen, zu meiner Freude, denn das war es, das letzte was ich sehen wollte: Dich!
"Manchmal..." stammelte ich "...sind Neuanfänge nicht so einfach..." Du sahst mich ängstlich und fragend an. "Manchmal..." und ich holte tief Luft "...ist der Abschied der einzige Ausweg."
Dann legtest Du Deine Wange an meine, hielst mich fest im Arm, flüstertest und weintest.
Und dann - dann wurde es hell.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Mein Freund Ist Wahnsinnig Sexy Und Ihr Könnt Mir Alle Mal Gar Nichts

Mir fällt heute einfach nichts passendes ein, es tut mir leid. Eine 12,7 zu beschreiben ist schwerer als ich dachte, mich bei ihr zu bedanken, ihr zu sagen wie wahnsinnig scharf ich auf sie bin und wie glücklich sie mich macht ist echt keine Leichtigkeit.
Und mit jeder Minute die wir zusammen sind, merke ich immer mehr wie sicher ich mir bin und mit jeder Stunde die wir getrennt sind, steigt meine Vorfreude auf's nächste Wiedersehen ins unermässliche...

Schade, dass mir die Worte fehlen. *seufz*




And yet another page filled with sorrow, attempting to sympathize with anyone who has ever had their hearts broken.
Tears are common, now tears that quickly turn to blood as your discreet obsession and inhumane thoughts eat away at your soul and well, ... I guess not everyone deals with heartbreak the same waybut those who mourn are the ones who warn us of what is to come.