Montag, 13. Oktober 2008

Montag, 22. September 2008

Tranquilize

Wisst ihr, es ist Ende September und egal in welches meiner Tagebuch ich sehe, es steht ein und der selbe Satz darin: "Es ist Ende September und es fängt wieder an - die ewige, nicht enden wollende, hoffnungslose Depression."
Draußen ist alles grau in grau und damals in Metelsdorf hatte das vielleicht noch einen gewissen Schick, doch in der Stadt wirkt es nur trist. Wenn man auf dem Land wohnt und zusehen kann wie sich die Blätter verfärben und in der goldenen Abendsonne schimmern, während sie vom sanften Wind gechaukelt werden, weckt das in mir eher fröhliche Kindheitserinnerungen von riesigen Laubhaufen in die man hüpft oder von selbstgebastelten Drachen die man steigen lässt.
Doch hier in der großen, kalten, betonisierten Stadt hat das nichts fröhliches. Nasser Asphalt, kahle Bäume, grauer, bewölkter Himmel.
Wo sind die Altweibersommer hin? Die tollen, goldenen und bunten Herbstanfänge? Warme Tage aber dennoch kühle Abende oder Pulloverwetter - wie ich zu sagen pflege.
Wieso kann man nur noch mit Regenschirm und Stiefeln das Haus verlassen? Aber ehrlich gesagt habe ich meine Wohnung schon seit Wochen nicht mehr verlassen. Ich hocke Tag ein, Tag aus im Bett, die Vorhänge zugezogen, die Kerzen angezündet, kuschle mit meinem Kater und schlafe nur intervallweise, weil mich meine Tabletten zwar müde machen, meine Schmerzen mich aber nicht schlafen lassen. Abgesehen davon, dass ich total leicht reizbar und schlecht gelaunt bin, fange ich alle paar Stunden an zu weinen und das muss nicht mal einen bestimmten Auslöser haben.
Wisst ihr noch was ich letztes Jahr geschrieben habe? Langsames egal werden der Kleidung, gezielte Kontaktabbrüche zu Leuten die sich Sorgen machen könnten, traurige Musik... all das geschiet nun.
Wie kann ein Mensch sein Leben lang nur so unglücklich sein, so unzufrieden, so leblos, so hoffnungslos, so ganz und gar ohne Perspektive? Und vor allem... wie kann ein Mensch - wie kann ich immernoch so hilflos sein? Wo sind denn meine sogenannten Freunde, wo sind die Menschen denen ich so wichtig bin? Ich habe nicht nur das Gefühl, dass ich einsam bin, nein, es ist tatsächlich der Fall.
Ich drehe hier durch, ich gehe hier kaputt, ich sterbe hier!
Verdammt - wenn ihr das lest und es nicht grade dunkel draußen ist, dann seht aus dem Fenster! Es ist jetzt 18:45Uhr und es regnet. Ich hasse Regen! Von Regen bekomme ich Kopfschmerzen und die machen mich wahnsinnig.
Seit fast zwei Monaten leide ich unter ununterbrochener Übelkeit und Kopfschmerzen... wenn mir nicht bald jemand hilft war's das.
Ich verlange nicht viel, vielleich ein paar Stunden mit jemanden der mich aufheitert, Grimassen schneidet und dämlich umhertanzt,... ein paar Minuten am Telefon für einen urkomischen Witz über den ich nicht lachen werde,... eine E-Mail oder besser noch Post, einen echten, richtigen, selbstgeschriebenen Brief den ich mir abends unters Kopfkissen legen kann.
Doch darauf kann ich wohl warten bis mich meine Trauer umgebracht hat. Ich hab hier nichts zum abreagieren. In Metelsdorf bin ich mit dem Hund rausgegangen, egal wohin - ich kannte ja alles. Selbst blind hätte ich mich zurecht gefunden. Und egal wie ich es angestellt habe, irgendeine Möglichkeit habe ich immer gefunden um mich einigermaßen "über Wasser" zu halten.
Hier wird alles von Woche zu Woche nur fremder und einsamer.
Und ehrlich gesagt traue ich mich nicht mal mehr aus dem Fenster zu sehen.

Freitag, 12. September 2008

Your Lies


Funny when things never change
Even when you say they will
But while your off screwing her
My life is standing still

You tell me that you love me
When I go to leave
You tell me I'm your only one
And I let myself believe

I know that you are using me
But you'll never let me go
I know that you don't love me
I know I'm just for show

I don't know If I can stand
To see you love another girl
You know that you broke my heart
You know that your my world

But while your standing by my side
I'll believe your lies forever
Cause everything seems so perfect
When we are together

Montag, 1. September 2008

Baby, Baby

Sie saß in der Ecke des Raumes, ihr nackter praller Arsch war auf dem kalten Ledersessel gepresst. Ihr Name war Leonie, welcher wahrscheinlich schüchterner klingt als sie wirklich war.
Sie trug einen engen schwarzen Minirock und ein bordeux-farbendes trägerloses Top. Ihre platinblonden, lockigen Haare legten sich sanft um ihren Hals.
Jason hingegen war eher sportlich gekleidet, kaputte Jeans, schwarzes T-Shirt, nichts besonderes. Mit seinen kühlen, blauen Augen musterte er sie vom anderen Ende des Raumes und fuhr sich dabei durch sein dunkles Haar.
"Kannst Du nicht einfach herkommen", sagte er. "Dann treiben wir's auf dem Stuhl, auf dem Sofa, im Bett, egal wie... im Stehen, im Sitzen, im Liegen, oral, vaginal, anal...mit fesseln und würgen und abspritzen und schlucken." Leonie lächelte ihn an und zog ihn mit ihren Blicken aus. Sie stand auf und ging in seine Richtung. Ihre Beine waren unendlich lang, ihr Körper schlank und dennoch weiblich, sie bewegte sich wie eine Göttin.
"Na klar", erwiederte sie. "Und dann vögeln wir die ganze Nacht, machen den Rest der Woche frei und ernähren uns von Sex, Zigaretten und Junkfood."
Ihr schien die Idee wirklich zu gefallen, denn ihr lächeln wurde zu einem breiten Grinsen und sie fasste sich mit einer Hand in den Schritt.
Ihr Blick wurde verführerisch... "Hol ihn raus, ich will ihn sehen." Jason öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an sich selbst zu befriedigen.
Leonie schob ihren Minirock ein Stück höher und began sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. "Ich bin schon total feucht", hauchte sie ihm zu.
Er packte ihren Arm, zog sie zu sich und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz landete. Anfangs bewegte sie sich relativ sanft und langsam, doch schon nach kurzer Zeit immer heftiger, sie drehte ihren Kopf nach hinten und schrie ihn an: "Fick mich! Fick mich richtig!"
Jason schlug ihr ins Gesicht und hielt danach sofort ihre Hände hinter ihrem Rücken fest, damit sie sich nicht wehren konnte. Er stieß ihren Hintern hoch, so dass sie ein Hohlkreuz machen musste, um sich halten zu können, dann ließ er ihre Hände los, welche sofort zwischen ihre Beine glitten, damit sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizen konnte.
Jason stand auf und hielt sie mit einer Hand an der Hüfte fest, mit der anderen an ihrer Brust. Er drang abwechselnd in ihre Möse und in ihren Arsch ein, während sie sich zwei Finger in ihre Pussy steckte und laut stöhnte,...

..., dann riss das Klingeln des Weckers
Leonie aus dem Schlaf. Sofort fuhr sie sich mit einer Hand in den Schritt. Sie war feucht. Verdammt feucht. Sie steckte sich erst zwei und später vier Finger in ihre Möse. Mit der anderen Hand griff sie unters Bett und holte einen Dildo hervor. Sie fing an an ihm zu lutschen, wie an einem Schwanz und glitt damit langsam an ihren Brüsten hinuter zwischen ihre Beine. Sie leckte ihre andere Hand ab, da diese vom mastubieren ganz nass war. Kurz bevor sie kam, massierte sie ihre Brüste und stöhnte. Sie schob sich den Dildo in ihre Fotze. Erst ließ sie ihn langsam kreisen, doch sie wurde immer schneller und steckte ihn immer tiefer in sich hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie machte ein Hohlkreuz, während sie ejakulierte.
Zitternd und mit geschlossenen Augen, lag Leonie in ihrem Bett. Immernoch mit einer Hand ihre Brust haltend und mit der anderen den Dildo bewegend. "Wär Jason doch bloß hier", dachte sie.

Montag, 25. August 2008

Fallen Angel

Jedes Mal wenn ich meine Augen schließe, sehe ich Dich.
Und dann weiß ich wieder, wer ich eigentlich bin.

Da gibt es einen Ort an den ich gehe, wenn ich alleine bin.
Dort tue ich alles was ich will, bin diejenige die ich sein möchte.
Doch manchmal sehe ich uns und ich kann nicht glauben, dass ich mich wirklich fallen lasse.

Tja, da geh ich hin, überall wo Du bist.
Halte Dich fest und lass Dich niemals mehr los.
Mein Traum hält mich gefangen.
Fang mich auf oder ich werde nie wieder zurückkehren.

Du tust so viel für mich, aber Du weißt nichts davon.
Doch es ist wahr!
Ich sehe Dich als Berg, als eine riesigen Springbrunnen,
als von der untergehenden Sonne herabsteigender Engel.
Du bist der ruhigste Punkt für mich.

Aber nur an diesem Ort an den ich gehe, wenn ich alleine bin.
Nur dort wo ich alles machen kann was ich will, diejenige sein kann die ich möchte.
Dann sehe ich uns und ich kann nicht glauben, dass ich mich wirklich fallen lasse.

Sonntag, 24. August 2008

Mein Leben Ist Ein Traum! - Mein Traum Ist Ironie!

Die Zeit vergeht und ich warte hier auf Dich um mich von Dir zu verabschieden.
Es verging ein weiterer Tag an dem ich nicht zu Dir durchdringen konnte und Du mich nicht glücklich machen konntest.

Du hast mir versprochen Dich zu bessern.
Doch keiner von uns dachte, dass Du heute das letzte Mal in meinen Armen liegen würdest.
Und jetzt wartest Du darauf, dass ich Dir sage, was ich denke.

Leider ist heute der Tag gekommen, Dir lebe wohl zu sagen.
Ich kann nicht länger meine Zeit verschwenden.

Bleib ruhig noch ein wenig länger dort sitzen und erhol Dich von dem Schock.
Mir geht es so besser, auch wenn Du nicht länger bei mir bist.

Doch wenn Du Dich einsam fühlst, bin ich immer noch für Dich da.
Zwar wirst Du wohl keinen Weg zurück zu mir finden, weil heute unser Ende gekommen ist, aber Du wirst auch nie wieder ein lebe wohl von mir zu hören bekommen.

Und somit füllt sich eine weitere Seite mit Traurigkeit.
Auch um anderen zu helfen, all denen, welchen jemals das Herz gebrochen wurde.
Tränen laufen uns die Wange hinunter, Tränen die schnell zu Blut werden, durch unsere Besessenheit und unmenschlichen Gedanken die an unserer Seele nagen.

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass jeder mit einem gebrochenem Herzen so umgeht wie ich.
Aber diejenigen, die leiden, sind diejenigen die uns warnen
, was auf uns zukommt.
Und die einzige Person die mich trösten könnte, ist am tiefsten Punkt der Erde begraben.

Ich spüre, wie es mich fertig macht.
Heute ist wohl die Nacht, in der mein Herz aufhört zu schlagen.

Samstag, 2. August 2008

S.O.S.

Loose lips might sink ships but loose gooses take trips
to san francisco, double dutch disco,
tech tv hottie. Do it for Scotty,
do it for the living and do it for the dead,
do it for the monsters under your bed,
do it for the teenagers and do it for your mom.
Broken hearts hurt but they make us strong!

We won't stop until somebody calls the cops
and even then we'll start again and just pretend that
nothing ever happened!

We're just dancing, we're just hugging,
singing, screaming, kissing, tugging
on the sleeve of how it used to be.

And we'll pray, all damn day, every day,
that all this shit our president has got us in will go away
while we strive to figure out a way we can survive
these trying times without losing our minds!

So if you wanna burn yourself remember that I love you!
And if you wanna cut yourself remember that I love you!
And if you wanna kill yourself remember that I love you!

Call me up before your dead, we can make some plans instead,
send me an IM, i'll be your friend!

Montag, 21. Juli 2008

Bizarre Love Triangle

Every time i think of you,
I feel shot right through with a bolt of blue.
It's no problem of mine but it's a problem I find,
living a life that I can't leave behind.

There's no sense in telling me
the wisdom of a fool won't set you free.
But that's the way that it goes and it's what nobody knows,
while every day my confusion grows.

Every time I see you falling
I get down on my knees and pray.
I'm waiting for that final moment,
you'll say the words that I can't say.

I feel fine and I feel good.
I'm feeling like I never should.
Whenever I get this way, I just don't know what to say.
Why can't we be ourselves like we were yesterday?

I'm not sure what this could mean.
I don't think you're what you seem.
I do admit to myself that if I hurt someone else,
then I'll never see just what we're meant to be.

Every time I see you falling
I get down on my knees and pray.
I'm waiting for that final moment
you'll say the words that I can't say.

Samstag, 12. Juli 2008

Zurücker Denn Je, Trauriger Mehr Als Sonst

I want a boy.
I want a girl.
I want to leave this world.
I want to drink.
I want a pill.
I want an ocean full
for years of tears,
lot of fears.
I'm Sorry.
I'd like to thank myself for killing me.
But you wouldn't understand.
I'm not a girl yet I'm not a woman.
Lost and loveless.
Sleep for days.
A million lovers thrown away
over nights and frowsty fades.
Soft as heaven, again and again.
What have I got to give to you?
Was in your hands and very thin...
Do you remember me?
Woke up late in a fade.
I'm Sorry.
I'd like to thank myself for hurting me.
Still starving.
Lost and loveless.
Sleepless overnight.
One person ghostly fading.
Soft as heaven.
I'm coming - heaven!
I'm driften through another day...

Montag, 14. April 2008

Verloren

Jeder denk er hat recht und niemanden tut es leid.
Das ist der Anfang und das Ende dieser Geschichte.
Das Leben ist schwer genug und beisst uns jeden Tag.
Aber Kopf hoch, solange Du noch am Leben bist, ist alles gut.
Du bist heute das, was wir früher einmal waren.
Du strengst Dich an besser zu werden, aber niemand ist gegen Kritik und Scheitern immun.
Sinnlose Entschuldigungen, an falschen Ideen und Lösungen arbeiten...
Mehr taten wir nicht über die Jahre. Wir taten alles um uns alles zu nehmen.
Aber dennoch denkst Du, es ist Zeit es wieder in Ordnung zu bringen.
Ich fühle den Regen in Filmen, ich rede mit dem Fernseher und höre den Virtuosen im Park zu.
Ich hasse es Dich anzurufen, besonders wenn es zu spät in der Nacht ist.
Meistens denke ich nur nach, sitze im Dunkeln und sehe Dich vor mir.
Ich denke es kann nicht schlimmer kommen und Du sagst: "Sieh uns an, wir sind am Leben. Was ich jetzt bin, das waren wir früher."
Nicht mehr als Staub, aber dennoch unvergänglich.
Die Lichter der Stadt leuchten heute nicht weniger als damals und dennoch waren sie nie so hell und strahlend wie heute Nacht.
Welcher Teil dieser Geschichte sagt Dir was Du denken sollst?
Wir jammern, unsere Gesichter sind ausdruckslos, wir beeilen uns, wir nehmen jede Hilfe an, wir graben, wir verbrennen...
Ich bin zu müde um zu essen, zu hungrig um zu schlafen.
Stell Dir mal vor wir hätten noch die Energie von damals.
Alles was ich brauchte warst Du, doch heute bist Du genauso ein Wrack.
Wie konnte es so weit kommen? Wie konnten wir alles verlieren?
Kannst Du Dich noch an den Tag erinnern, als wir vom Weg abgekommen sind?
Weißt Du noch wann wir gescheitert sind?
Oder damals, als wir vor Deinem Haus standen und geklingelt haben.
Erinnerst Du Dich an die Türklingel?
Uns machte niemand auf und wiedereinmal verloren.
Was Du heute bist, das waren wir einst.
Du bist der Staub und ich bin die Unvergängliche.

Samstag, 5. April 2008

****

Ich hab das Foto von Dir mit in mein Zimmer genommen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du noch an Deiner alten Freundin hängst und es ist nicht als ob ich Dich nicht mögen würde, aber irgendwie macht es mich traurig wann immer ich euch zusammen sehe.
Denn irgendwie soll ich immer gehen und Du sitzt die meiste Zeit allein zu Hause rum.
Sobald ich zu lange an ein und dem selben Ort bin, verliere ich den Verstand und irgendwie ist es für jemanden wie Dich unmöglich mit mir zusammen zu sein.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.

Ich hatte einen Traum, ... dass ich zu Rike gefahren bin und ich ihr ein Bild gemalt habe von uns, aus irgendeinen dummen Grund.
Aber als ich zurück nach Hause wollte bog ich falsch ab und landete irgendwo im nirgendwo.
Ich traf Dich und Du fingst an mit mir zu tanzen und zu singen.
Sogar ich habe getanzt und gesungen.
Der Klang unserer Stimmen und den Spaß den wir hatten ließ mich alles um uns herum vergessen, auch dass Du meine Gefühle so verletzt hast.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.

Doch nun bin ich zu Hause, für weniger als 24 Stunden und dass ist grade Zeit um ein paar sinnvolle Dinge zu tun.
Ich hab ein Bad zu genommen, meine Eltern zu umarmt, die Bilder von Dir von meinen Wänden genommen, meine E-Mails gecheckt, ein Lied geschrieben und ein paar Anrufe gemacht, bevor es Zeit war wieder gehen.
Ich fahr mit dem Auto durch die Gegend, eine Hand am Lenkrad, eine hängt aus dem Fenster.
Wenn ich bis zum Rest meines Lebens eine Jungfrau wäre, dann wäre es ok.
Aber bei mir wäre immer ein Platz für Dich und ich würde Dich warm halten, wenn Dir kalt wäre in einsamen Nächten wie heute.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.



**** ist ein Name ^^

Donnerstag, 3. April 2008

Stick It

Why you gotta make it so criminal?
You gotta stick it - gotta heed to stick it!
You need to stick it.
I'm so physical in the morning, stick it noon and night!
You stick it and it's in my head again.
I'm so physical, why you gotta make it so criminal?
It gets in the way of things what things name, one or two make it true.
Stick it - it's all my fault, it's always my fault.
I'll nod my head, I'll bite my lip.
Would it hurt to let it slip?
It's all my fault - it's always my fault.

Dienstag, 1. April 2008

Unbeständige Vollkommenheit




Unvollständigkeit ist das Wort womit andere sie beschreiben würden.

Die positiven Dinge werden nicht erwähnt.

Immer mehr Neid und weniger Freude.

Dazu angetrieben sich selbst zu vernichten.

Sie kann den Puls in ihren Venen nicht fühlen.

Sie kann sich nicht zurück halten...

Ihre Schönheit verwelgt.

Dieser Kampf kostet ihr das Leben.

Sie verschließt ihre Augen vor ihren leeren Versprechen.

Dabei hatte sie mal so einen starken Willen.

Und dieses atemberaubende Lächeln,

was jeden verzauberte.

Montag, 31. März 2008

Walking On The Fucking Border Line


You appeared like an angel!
You fell like rain into my lap like a heart attack, like lightning from your name.
I'm running dry of bad excuses. Don't want to lie or seem intrusive, but time hasn't told me anything and neither had you.

A poinsettia in poison rain traded true love for insult and injury!
We washed it down the drain with one silver bullet and two vicodin!

You woke up in darkness, suitcase already packed.
Note on the bedstand signed in blood "Sincerely, never coming back"!
A nightmare on my street the day you arrived.
A nightmarish household in which you died, because it made you feel at home.
Somehow made me feel at home.

A poinsettia in poison rain traded true love for insult and injury!
We washed it down the drain with one wooden stake through the heart and two vicodin!
We watched the sun fall crown on a city that sleeps in a world upside down.
A slow ticket straight out of town. You went out with a bang when you took with you all my dreams underground.

Samstag, 29. März 2008

Summa Cum Laude

Ich hab dieses sterbende Verlangen danach, mich einmal so zu fühlen wie Du Dich immer fühlst.
Zu arm für Komfort, ein Bett und Frühstück auf einem Tablett.
Den kürzesten Atemzug in Deinem jungen Leben war Freitag Abend, als wir zusammen diesen langen Weg zu Dir nach Hause gegangen sind.
Du hast eine lange Pause vor diesem Laden gemacht und ich schwöre es war so kurz davor perfekt zu werden.
Ich hab Bilder von Dir an meinen Wänden hängen und eine lange Liste von Gründen, die mich dazu bewegen könnten Dich anzurufen, doch in Wirklichkeit will ich nur Deine Stimme hören und wissen wie es Dir geht.
Du hast neun Leben und eins nach dem anderen schmeißt Du so weg. Deine Sargnägel sind schon zu tief im Holz und es wird nicht mehr lange dauern,... Du sagtest es würde nicht mehr lange dauern.

Wie oft fragte ich mich, wie es wohl ist so zu sein wie Du. Dieses Durcheinander in dem Du wohnst. Doch unsere Zeit läuft langsam ab und ich hab keinen Abschiedskuss bekommen, obwohl ich es mir so sehr gewünscht hatte.
Ich wünschte ich könnte diese schlafende Hure in mir sterben lassen ohne mich selbst zu belügen.
Ich hatte neun Leben eins nach dem anderen schmeiß ich so weg. Meine Sargnägel sind schon zu tief im Holz und es wird nicht mehr lange dauern,... Du sagtest es würde nicht mehr lange dauern.

Sonntag, 23. März 2008

Mein Fremder Vertrauter

Ich weiß, wir sind wie alte Freunde. Ich kann nicht verleugnen, dass ein anderer Liebhaber kein besserer Ersatz für Dich wäre. Ich kann mir nicht helfen, aber es fühlt sich so an als wäre etwas auf der Strecke geblieben oder verloren gegangen als Du mich verlassen hast.
Aber bitte denke nichts falsches, denn ich vermisse Dich nicht. Aber Du weißt, dass Du so bist wie ich und nächstes Mal, das verspreche ich Dir, wird es perfekt.

Wir sind Fremde, ohne Kompromisse.
Wir sind Vertraute, etwas zu spät.
Wir sind perfekt.

Meine Erinnerungen an Dich... an uns lösen sich auf. Sie sind so weit entfernt und verblasst. Ich weiß aber immer noch genau wer Du bist, aber ich wundere mich wer ich war.
Baby, Du weißt, dass das nicht das Ende ist. Wir werden immer gute Freunde sein.
Die Karten wurden nur neu verteilt. Also bitte bleib wie Du bist, so wild und frei wie immer. Du wirst sehen, das verspreche ich Dir, es wird perfekt!

Wir waren Fremde als wir uns auf der Straße trafen.
Wir waren Vertraute während wir schliefen.
Wir waren perfekt.

Dienstag, 18. März 2008

With One Kiss It Was Born: My Beautiful Disaster

Ich hab von Anfang an versucht Dich zu warnen.
Du spielst mit dem Feuer und Du wirst Dich verbrennen.
Und nun stehst Du mit traurigem Blick vor mir, da haben wir den Salat, nur weil Du mir nie zu hörst.
Ich überlege die ganze Zeit wie ich wieder aus dieser Situation rauskomme, aber je mehr ich das versuche, desto mehr verfange ich mich in meinem eigenen Netz auf Gefühlen.
Willst Du jetzt wirklich Dein Herz weg schmeißen? Du hast bestimmt auch schon mal jemanden verletzt!
Egal was Du jetzt tust, irgendwann wirst Du Dich doch wieder verlieben.
Das ganze ist ein großes Risikospiel und wir sind alle nur willenlose Spielfiguren.

Du willst davon laufen, doch ich halte Dich fest. Willst Du das wirklich so beenden? Es passiert so wie so wieder. Versuch Dein bestes, lass Deine Gefühle nicht abkühlen, aber versuch nicht nochmal Dich in mich zu verlieben.
Du siehst mich an und willst etwas sagen, doch wenn Du den Mund aufmachst kommt nichts heraus.
Willst Du jetzt wirklich unsere Freundschaft weg schmeißen? Du hast bestimmt auch schonmal jemanden verletzt.
Egal was ich Dir jetzt rate, es ist sinnlos, da Du mir ohnehin nicht zu hörst.
Ich hab Dir gesagt, dass ich nur mit Dir spiele, doch Du wolltest nicht auf mich hören.

Donnerstag, 13. März 2008

Kiss Me - I'm Emo

Hey... ist das nicht ein wahnsinniges Universum...

Dienstag, 4. März 2008

Vom Anfang Zum Ende


Kopf hoch, Baby.
Wir sind bald da. Der Weg nach Hause kommt einem immer nur halb so lang vor.
Du reißt Deine Augen so auf, obwohl Du noch so müde bist, alles in Ordnung?
Denkst Du wirklich es hätte besser werden können? Denkst Du das etwa?
Vielleicht fragen wir uns das selbe, aber mal ehrlich: Es würde doch nicht so weh tun, wenn wir mal mit jemand anderen ausgehen.
Ja, das weißt Du und Du siehst es auch so, aber warum sagst Du denn nichts? Wieso stehen wir hier, sehen uns an und schweigen? So bewegen wir uns nicht vom Fleck.
Also, was lernen wir daraus?
Eine kurze Romanze würde unseren Schmerz lindern und uns für das entschädigen was wir damals wollten, aber nie haben konnten.
Aber ist es das was wir wollen?
Oder sollten wir dorthin zurück gehen, wo wir angefangen haben?

Nein, sollten wir nicht. Wir sollten uns an die Hand nehmen und uns gegenseitig helfen und unterstützen. Wir sollten uns das erzählen und uns für den anderen freuen.
Denn eigentlich ist es das was wir immer wollten: Den anderen glücklich sehen!

Donnerstag, 28. Februar 2008

I'm Not Scared Of Being Lonley

Meine Eltern sagen immer "Kopf hoch, nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein" nur regnet es bei mir jetzt schon seit Jahren, ich mag gar nicht sagen wie viele schon, weil mich das nur noch weiter runterziehen würde.
Und jeder kleine Hoffnung auf einen Wolkenbruch wird von einem wahnsinnigen Orkan zur Nichte gemacht. Ist das denn fair? Aber mein Exfreund meinte mal zu mir "Was ist schon fair?" und obwohl ich zu dem Zeitpunkt als er diese Aussage machte fast aus alles Wolken gefallen bin vor Entsetzen, muss ich jetzt mit Bedauern feststellen, dass er Recht hat.
Ich habe diese wahnsinnige Gabe, dass wirklich alles was ich anfange oder mir vornehme im absolutem Chaos und Verderben endet. Ich dachte eine Zeit lang, dass mir das nur so vorkommt und dass es eventuell wirklich einmal wieder eine Phase bzw. einen Lebensabschnitt gibt, von der/dem ich behaupten kann "Yeah Baby - Time Of My Life!" Doch es sieht leider wirklich ziemlich düster aus, eine Besserung dieser unangenhemen Situation ist nicht in Sicht, jetzt so wie in absehbarer Zukunft nicht. Nichts scheint sich zum Guten wenden zu wollen.
Und was mich am meisten erstaunt: Ich bin noch nicht verrückt geworden (wahnsinnig war ich schon immer) und kann noch lachen. Obwohl ich meine 5-Tief's am Tag habe, habe ich dennoch ausgesprochen viel Spaß. Und obwohl es alles immer schlimmer wird, habe ich noch die Kraft auf was bessere Zeiten zu hoffen. Und um nichts in der Welt würde ich mit irgendjemanden tauschen wollen, dazu bin ich einfach zu kuhl. ^^ (Seht ihr, ich kann sogar noch Witze machen!)
Ich will mich hier nicht selbstbemitleiden oder so, nur ist es so, dass ich es nicht ertrag den ganzen Kram mit mir rumzutragen, also muss ich es los werden, es aufschreiben, irgendwem mitteilen, irgendwer "hört" schon zu.


You Only Hold Me Up Like This 'Cause You Don't Know Who I Really Am.
Sometimes I Just Want To Know What It's Like To Be You.
I Waste My Time With Dreaming Of Being Alive,
But Now I Only Watse It With Dreaming Of You.

Dienstag, 26. Februar 2008

Sinnlose Zeitverschwendung

Er ging auf sie zu, nahm ihre Hand und sagte „Ich lass dich nie wieder los“.
Sie sah ihn an und sagte „ Du engst mich ein“.
Er ging einen Schritt zurück und sagte „Ich lasse dir alle Freiräume, die du brauchst.“
Sie ging einen Schritt auf ihn zu und sagte „Du kümmerst dich so wenig um mich.“
Er drehte sich zur Seite „ Du bist furchtbar kompliziert.“
Sie drehte sich zur anderen Seite „Du bist so ungeheuer einfach gestrickt.“
Sie standen bei Rücken an Rücken und schwiegen sich an.
Sie drehte sich um und küsste seinen Nacken.

Er drehte sich um und nahm sie in den Arm.
Sie sah ihn an und sagte: „Lass mich nie wieder los.“
Er ließ sie los und sagte: „Du klammerst immer so.“
Sie ging einen Schritt zurück und sagte: „Ich geben dir deine Freiräume.“
Er ging einen Schritt auf sie zu und sagte: „Du liebst mich nicht richtig."
Sie drehte sich zur Seite und sagte: „ Du machst alles immer so furchtbar schwierig.“
Er drehte sich zur anderen Seite „Du machst dir immer alles so einfach.“
Sie drehte sich um und küsste seinen Nacken.

Freitag, 22. Februar 2008

A Song Just For You

Dark is the night. And I'm standing outside my door.
(Can anybody hear me?)
Black is the night. And I'm still waiting for you.
(Can anybody hear me?)

Can anybody hear my praying?
And what I'm feeling for you.
Can anybody hear my praying for you?

Silent is the night. And there's noone there to talk to.
(Can anybody hear me?)
Quiet is the night. And noone's singing my song.
(Can anybody hear me?)

Can anybody hear my praying?
And what I'm feeling for you.
Can anybody hear my praying for you?

This song here is for you.
You're the one I'm talking to.
I wanna see that I'm in love with you!

Now I know you hear my praying and know what I'm feeling for you.
Now I know you hear my praying for you....

Dienstag, 19. Februar 2008

Vampire Mirrors

Während Du schliefst....

Während Du schliefst träumtest Du in schwarz und weiß, dabei regnete es draußen in allen Farben des Regenbogens.
Während Du schliefst fiel das matte Licht der Sterne und des Mondesauf Dein bleiches, totes Gesicht.
Während Du schliefst drehtest Du Dich hin und her und lagst nie still, sinnlos war mein Versuch Deine Hand zu halten.
Während Du schliefst schloss ich meine Augen um in meinen Träumen bei Dir sein zu können, doch ich konnte nicht einschlafen.
Während Du schliefst warst Du so ruhig, so still, es war sinnlos den Atem anzuhalten, da mein Herz so laut schlug, dass ich Angst hatte Du würdest aufwachen.
Während Du schliefst verabschiedete ich die Schatten der Nacht und begrüßte den Tag als die Sonne aufging.
Während Du schliefst sah ich fern und hörte Musik und tat all' die Dinge, die mich an Dich erinnerten.
Währen Du schliefst wollte ich gehen, aber ich wäre sofort wieder zu Dir zurück gekommen sobald ich Dich verlassen hätte.
Während Du schliefst nahm es seinen Lauf, es sollte kein "wir" und kein "uns" mehr für mich geben.
Während Du schliefst flüchtetest Du Dich in eine andere Welt, glücklich ohne meine Anwesenheit.
Während Du schliefst ließt Du mich alleine mit meinen Gefühlen, alleine mit Ungewissheit, Trauer und Schmerz.
Während Du schliefst öffnetest Du Deine wundervollen blauen Augen und sahst mich an und ich weinte.

Alles... während Du schliefst.

Sonntag, 17. Februar 2008

I Write Sins Not Tragedies



Oh my god have I done it again!
There's a pulse and it's deafening.
I can't help what I hear in my head, it's the switch that I flick they said.

Hand of blood, I don't wanna feel like my heart is breaking.
Hand of blood, I don't wanna see that my life is burning.

I saw you look away.
Is what you've seen too much to take or are you blind and seeing nothing?
I saw you run away.
Is what I've done too much to take or are you scared of being nothing?
There's a stain on my hand and it's red!
Oh my god, am I losing it?
I can't help what I've done or I've said!

Mittwoch, 13. Februar 2008

It's The Heart That Really Matters In The End

Ich weiß nicht was ich sagen soll... in letzter Zeit sieht wieder alles so düster aus.
Meine Mutter würde es jetzt wieder alles auf's Wetter schieben und meinen ich sei zu abhängig von der Sonne.
Aber ich kann das irgendwie nicht glauben, klar habe ich (fast permanent) gute Laune wenn das Wetter toll ist, aber ich bin nicht ständig mies drauf, falls das mal nicht der Fall ist.
Fakt ist, dass ich mich seit den letzten paar Tagen überflüssig, nutzlos und störend fühle und das nicht mal zu unrecht.
Wie ich das meine? Manche Leute geben einem das Gefühl nicht erwünscht zu sein und zeigen einem eben diese Dinge, welche ich grade aufgezählt habe, sehr deutlich. Ich glaube, ich kann mit sowas nicht umgehen, auch wenn ich immer sage "Ist mir egal" oder "Alles in Ordnung" ... manchmal schein ich mich wohl selber zu belügen, was das angeht.
Schon komisch wenn man erkennt, dass man nicht so tough ist, wie man denkt bzw. gerne wäre.
Ich weiß auch nicht was besser ist. Mir wurde letztens gegen den Kopf geknallt, dass es mir wohl Spaß macht die Verletzte zu spielen, aber so ist das gar nicht. Es macht mir weder Spaß, noch ist es gespielt.
Naja, zurück zum eigentlichen Punkt... laufen wir manchmal den falschen Idealen hinterher, haben wir manchmal die falschen Hoffnungen, schenken wir den falschen Menschen unsere Liebe?
Kann uns davor denn niemand beschützen?
Oder wollen wir eventuell gar nicht beschützt werden?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich weiter dazu schreiben soll oder kann...
Vieleicht ist es noch viel zu früh, aber ich möchte wenigstens einmal merken, dass sich jemand auch mal für mich und meine Interessen begeistert, mir ungestörte Aufmerksamkeit schenkt und bedingungslose Zuneigung, ich möchte wenigstens einmal merken, dass mich wirklich jemand mehr als nur gern hat und auch eventuell einmal etwas für mich riskieren/opfern würde.
Ich habe es satt immer diejenige zu sein die alles für die anderen tut und nichts zurück bekommt. Nicht einmal ein kleines "Danke".
Ich habe keine Lust mehr immer für alle da zu sein und dann, wenn ich mal jemanden brauche, um eine Minute Gehör zu betteln.
Ich bin es leid immer das liebe und nette Mädchen zu sein was zu allem Ja & Amen sagt und sich selbst aus den Augen verliert nur um andere glücklich und zufrieden zu machen.
Und doch... würde mich jetzt jemand um Hilfe bitten oder um sonst was... ganz egal was, so würde ich wahrscheinlich der letzte Mensch auf der Welt sein, der sagt "Sieh zu wie Du klar kommst".
Fluch oder Segen?
Auch egal, es wird sich ohnehin nie etwas ändern.

All Of My Regret Will Wash Away Somehow,
But I Cannot Forget The Way I Feel Right Now.

Montag, 11. Februar 2008

Mädchen & Jungs

Wann habt ihr euch das letzte Mal so richtig lebendig gefühlt?
Wann wart ihr das letzte Mal so rundum zufrieden und glücklich?
Wann habt ihr euch das letzte wirklich geliebt gefühlt?

Ich hoffe ihr müsst nicht all zu lange nachdenken, denn das ist nie ein gutes Zeichen.
Ich für meinen Teil bin glaub ich nicht mal in der Lage meine erste Frage zu beantworten. Ist jedenfalls schon ein ganzes Weilchen her.
Ich glaube so richtig-richtig-richtig lebendig war März/April letzes Jahr, als ich beinahe den Turm auf der LGS runtergefallen wäre (Ja, von ganz oben!).

Dafür weiß ich die Antwort für die zweite Frage: grade letzte Woche. Und das fast jeden Tag, durchgängig!
Umso unerträglicher ist es für mich, wenn sich die Dinge von einen Tag auf den anderen ändern und man nichts dagegen tun kann. Ich weiß, dass ich es gerne alles schlimmer mache, als es eigentlich ist, aber das kommt wahrscheinlich nur, weil ich zu große Erwartungen habe... nicht nur an mich, sondern auch an andere.
Wenn sich denn jemand auch nur anders als erwartet verhält, bricht mein ganzes "Ich bin glücklich" Konzept zusammen und ich verfalle in diese Melancholie.
Ist doch zum Kotzen! Zumal ich mich denn nicht mal daran aufheitern kann, dass es zum Beispiel letzte Woche noch so schön und toll und gut war, nein, ich reite mich denn immer tiefer hinein und seh praktisch schon das Licht am Ende vom Tunnel, obwohl ich noch 1000 Kilometer von diesem fuck Tunnel entfernt bin.

Liebe... da fehlen mir die Worte. Ich mein ich habe da diese unrealistischen Vorstellungen, wie ein Junge ein Mädchen behandeln und wie er es lieben sollte, wie man miteinander umzugehen hat u.s.w.... Aber die Realität ist da ganz anders. Ich glaub diese ganzen Lieder, Bücher und Filme haben mir eine falsche Vorstellung von Liebe vermittelt. Nicht das ich grundsätzlich enttäuscht und unzufrieden bin, es ist nur so, dass ich wie immer zu viel erwartet habe.
Jungs die Mädchen hinterher laufen und hinterher weinen, Jungs die Mädchen auf Händen tragen, Jungs die Mädchen jeden Wunsch von den Augen ablesen und für sie alles tun würden um sie glücklich zu sehen.
Nur leider gibt es solche Jungs wohl nicht mehr. Wahrscheinlich sind es jetzt die Mädchen die versuchen ihm alles Recht zu machen, die darauf achten, dass er sich wohl fühlt, ganz egal wie es ihnen dabei geht. Vielleicht opfern sich die Mädchen heute mehr nur um ihren "Traummann" zubekommen, der sie letztendlich so oder so nicht liebt, sondern nur das was sie für ihn tut.

Wisst ihr was ich zudem auch noch recht interessant finde?
Meistens schreibe ich nur, wenn ich dieser Melancholie verfallen bin. Ziemlich oft, oder?
Und dennoch würde ich von mir sagen, dass ich ein glücklicher Mensch bin, der im großen und ganzen zufrieden mit sich und seiner Umgebung it!

Dienstag, 5. Februar 2008

Was It Love Or Was It Just Easy

Das Lied erinnert mich irgendwie immer an unser erstes Treffen nach einem 3/4 Jahr.... Und das ist toll. Mehr als toll...

A million suns are glowing in the night,everything is quiet except for all the voices in my head
that say your name.

Tonight I'm letting go about to give in.
I surrender myself into the arms of a beautiful stranger.
I surrender myself to you.
There is only one bridge left for me. My heart is almost free.
Beautiful by my side, but all I think about is you.
Tonight I'm letting go about to give in.
I surrender myself into the arms of a beautiful stranger.
I surrender myself to you.
Who really loves me?
You really love me?
My beautiful stranger - you really love me like I love you....

Montag, 4. Februar 2008

Remember Me

I stand here face to face with someone that I used to know.
He used to look at me and laugh but now he claims that he's known me for so very long.
But I remember being no one. I wanted to be just like you. So perfect, so untouchable!
Now you want me to be with you. Someone who used to have it all.
Do you remember now? You acted like you never noticed me. Forget it!
Cause the gone has come around and you're not allowed to be a part of me!
Did you know me? Or were you too preoccupied with playing king in your small kingdom?
And now the real world has stripped you of your royalty and from your kingdom you're evicted.

I'll Take You Onto The Top Of The Highest Biulding And Just Push You Off, Run Down The Stairs So I Can See Your Face As You Hit The Street! You Know That You Are Worthless And I Am Better Than Your Games You Play Prince!
This Time I'll Win So Here Your Kiss - Goodbye!

Sonntag, 3. Februar 2008

It's Hard To Say I Miss You

Wenn Du Mich lieben würdest, würdest Du es Mir sagen?
Wenn Du Mich lieben würdest, würdest Du um Mich kämpfen?
Wenn Du Mich lieben würdest, würdest Du Mich berühren?
Wenn Du Mich lieben würdest, würdest Du Mich küssen?
Wenn Du Mich lieben würdest, würdest Du mit Mir bis ans Ende der Welt gehen?


Ich will die sein, welche Dich küsst.
Ich will die sein, welche Dich fühlt.
Ich will die sein, welche in Deinen Fantasien wühlt.
Ich will die sein, welche Du liebst.
Die, für welche Du Dein Leben lebst.
Ich will nur diese Eine sein, welche Dich bezeichnen kann als Mein!..
Und was bin Ich?
Für Dich doch bloß dies kleine & klägliche Nichts..





Für euch bin ich das Mädchen, dass immer super drauf und glücklich ist.
Das euch ein süßes lächeln schenkt.... Und für jeden Spaß zu haben ist.
Doch warum sieht mich keiner wie ich wirklich bin?
Das Mädchen, das mit Tränen im Gesicht auf ihrem Bett sitzt.
Das schon lange aufgehört hat zu hoffen.
Das vor Schmerzen schreien will und nicht kann.
Denn nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen.
Manche lachen nur, um nicht zu weinen.

Samstag, 2. Februar 2008

I Had A Dream About You Last Night

I stepped out into the night and put my feet down on the wet patio floor.
The sky's air had been cooling and steam rose from everywhere.
I could feel drops of rain slipping off tree's leaves and splattering to the ground.
It's always misty after a summer pour.
And I'll remember turning around and looking out and staring in and focusing on this one beautiful boy.
And I said: "Oh who is this? Where was he all those crazy years?"
I sipped down some warm ginger ale and drew back a breath.
And headed over to see about this boy.
I couldn't say a thing and I just stared open and wide and I connected with his eyes to feel my gut fall through the floor. Oh my god, I think I'm falling.


Wir sollten den Menschen, die uns am meisten bedeuten, viel öfters zeigen wie viel uns an ihnen liegt. Denn morgen könnte es schon zu spät sein...

Freitag, 1. Februar 2008

All We Need Is Silence

Long ago you loved me but now you're far away.
What's the worst that I can say? Things will be better if I stay....
Are you happy now?
Are you really happy.
I'm standing in the middle of nowhere - alone with my feelings.
Please come back, I need you now.
So long ... when did you told me you really need me?
I just want an evidence for our love.
I just want a smile, a hug and a kiss, the things that show me you're ok with me.
What's the worst you told?
Well I've been always just that emo-kid.
I pretend to change - and never did and so are you.
Are you sure? Do you really want me?
Am I really make you happy?
Are we right together?
I hope so, because I never felt that way.
But if you carry on that way things would be better if I go.
What's the worst I did?
I never want to break your heart but it seems like the only way to get out of this hell.
But every second with you feels allright.
I don't wanna leave you tonight.
You said all we need is time but I told you all we need is silence.
When I fall asleep in your arms, when I dream away just staring in your eyes I know it's heaven.
I'm so far from you.
Every lie I told, every heart I broke, everything I ever did comes back now.
I'm drowning in my own sorrow.
Just hoping and waiting, maybe you'll catch me one day.
Maybe you'll love me one day.
Maybe you're sure one day.
I know we will meet again. We will be together in death, forever.
All I can do is crying, cutting, dying!
Forgive Me...
....
But as long as you're not sure it's the best for me to leave.
It's the best for you to go.
It's the best for us.

Donnerstag, 31. Januar 2008

What Is The Worst That I Can Say

Came a time when every star fall brought you to tears again!
We are the very hurt you sold.
And what's the worst you take from every heart you break.
And like the blade you stain. Well I've been holding on tonight.
Can you hear me? Are you near me? Can we pretend to leave and then we'll meet again!
When both our cars collide!!!!

Mittwoch, 30. Januar 2008

Dreams Had Made My Life Unclear

Listen to what I'm about to say. It's not worth repeating in any way:

I fake a smile, put on a show.
Be happy and laugh, no one will know.
On the outside I may be happy and fun.
But on the inside, I'm unhappy and numb.
People they look at me, they have no clue
of when I'm alone, the things I will do.
I cut myself as I cry and cry.
Look at myself and the tears in my eyes.
No one understands me, they can't see.
All the hate I have, but only for me.
The people who do see, they won't tell.
Some watch me suffer, in my own little hell.
Sad, emo, unwanted, but kind.
And fat and ugly run through my mind.
These cuts grow deeper everyday.
Pretty soon there will be a price to pay.
For some people, this is the worst thing they ever did,
but for me, whatever...
I'm just a sad emo kid!

So now I've said what I had to say.
Love always,
The Girl Who Died Today!

Dienstag, 29. Januar 2008

Von "Angst" Vor Der Freude

Nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal.

Nur weil man es nicht besser kennt, ist es nicht - noch lange nicht - egal...




Ich sitz hier und spiel mit meinem Messer rum, mich fragend ob jetzt alles gut wird. Ob ich jetzt auf dem rechten Weg bin oder wieder einen folgen schweren Fehler begehe.
Ich denke nicht, dass "Angst" das richtige Wort wäre mein Gefühl zu beschreiben, aber es geht ziemlich in die Richtung. Je mehr schief geht bzw. nicht klappt wie ich gedacht hatte und je öfter ich mich mit den Personen in die Haare bekomme, mit denen ich die nächsten 3 Jahre auskommen sollte, desto stärker werden die Zweifel, desto größer die Befürchtung einen Rückzieher zu machen.
Ich weiß, dass das eine große Chance wär, ein großer Schritt und das es wahrscheinlich wieder eine tolle Zeit in meinem Leben wird, vllt. sogar die tollste überhaupt. Aber der Gedanke, dass es schief gehen könnte hat sich so in mir eingenistet, dass ich mir ernsthaft Alternativvorschläge überlege (und ich denke ihr wisst, wieviel ich davon(!) halte)....
Ich denke ich habe "Angst" davor dort alleine zu sein. Ich hab dann nicht mal das, was mich hier die 2 Jahre lang aufgemuntert hat - meine Haustierchen. Niemand der sich freut wenn Du nach Hause kommst, niemand der auf Dich wartet, niemand der es genießt wenn Du ihm Aufmerksamkeit schenkst, niemand der dankbar dafür ist, dass Du jeden Tag auf's neue für ihn da bist - und somit auch niemand den ich betütteln kann, niemand bei dem ich mich ausheulen kann, niemand der sich alles anhört ohne Widerworte zu geben, niemand ....
Dieser Schritt fordert mehr Opfer als erwartet. Und mit Sicherheit werde ich mehr enttäuscht als ich jetzt denke. Das Leben ist unfair! Wenn man sich wenigstens auf eine Person verlassen könnte, von der man annimmt, dass man zu seiner kleinen Welt gehört, doch wahrscheinlich ist Verlässlichkeit für Menschen unmöglich. Es ist alles so schwer zu erlangen und so leicht zu verlieren. Heute ist noch alles sicher und die Sonne scheint und morgen liegt die Welt in Schutt und Asche und man hat alles verloren.

Samstag, 19. Januar 2008

Day Of The Happy Cat


Die Katze wäscht den Omnibus.
Die Mutter wäscht den Wind.
Der Fahrer wäscht das Kätzchen.
Der Regen wäscht das Kind.

Nanu, nanu,
wie geht das zu?
Wahrhaftig, nein,
das kann nicht sein.

Da glaubt im Leben
keiner dran.
Ich fang' noch mal
von vorne an:

Der Regen wäscht das Kätzchen.
Der Fahrer wäscht den Wind.
Die Mutter wäscht den Omnibus.
Die Katze wäscht das Kind.

Ach, was, ach, was,
wie stimmt denn das?
Es ist zu dumm:
Verkehrt herum.
Das ist der reine Unsinn,
Mann.
Ich fang' noch mal von vorne an:

Die Katze wäscht das Kätzchen.
Der Regen wäscht den Wind.
Der Fahrer wäscht den Omnibus.
Die Mutter wäscht das Kind.

Sieh da, sieh da,
so paßt es ja.
So paßt es fein.
So muß es sein.

Nun kann die Seife
zur Mutter greifen
und dem Kind
mit dem Ohr
den Schwamm
abseifen.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Spoiled Bored Selfish



Tage wie diese lohnen sich nicht. Ich hatte mir mal vor Jahren vorgenommen, jedem Tag die Chance zu geben, der beste meines Lebens werden zu können. Doch vielmehr wetteifern sie, der schlimmste meines Lebens zu werden.
Das macht mich krank. Ich hab das alles satt, hab die Schnauze voll. Mein Gott ich bin erst 18 und habe Probleme und Dinge durch, die manche nicht mal mit 30 haben. Das ist nicht fair.
Ich will mich in dem Sinne nicht beklagen, da ich mir bewusst bin, dass es Menschen gibt, die es wirklich schlecht haben... aber ich für meinen Teilbin einfach zu sensibel, zu emotional, zu... schwach um die ganze Scheiße einfach so hinzunehmen.
Wenn wenigstens eine Sache gut laufen würde, aber das tut es ja alles nicht. Wenn irgendwas kommt, dann richtig.
Ich würde es gern einer Person zu schreiben, dass ich mich noch nicht stranguliert habe oder sonst was, aber dass kann ich nicht, nicht direkt. Ich danke der Musik, und die kommt bekanntlich von jemanden, ... zum Glück auch von jemanden den ich gut kenne. Also kann ich wohl doch einer Person danken - und zwar für seine Musik.
Meine Eltern sind nicht gläubig, keineswegs, aber mein Vater sagt immer "Wenn Du etwas schlechtes getan hast, wirst Du dafür von ihm bestraft!" Mit 'ihm' meint er so was wie Gott... Ich hingegen war ja immer auf diese Karma Sache aus... Gutes Karma - Gar Kein Karma - Schlechtes Karma .... aber jetzt ist es so was von im Ungleichgewicht. Ich weiß nicht wie ich das wieder gut machen soll. Ich tue doch niemanden irgendwas. Ich versuch doch regelrecht mein Ding durchzuziehen und jetzt legt mir nicht irgendjemand Steine in den Weg, nein es werden ganze Gebirge dazwischen geschoben.
Aber ich weiß, dass es falsch wäre nach Hilfe zu fragen, nachdem ich mich ja (angeblich) so blöd verhalten habe. Ich setze 'angeblich' in Klammern, weil das nur von einer - unbeteiligten - Person in den Raum geworfen wurde,...
Naja, was das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass es nicht nur mich betrifft, sondern auch mein Umfeld. Ich ziehe durch meine Fehler andere mit hinein und versaue denen dann damit auch noch was. Das ist doch unfair. Womit haben diese Menschen das denn verdient?

Ich weiß noch als ich in England war und dieses junge Pärchen an uns vorbei ging und die Frau 20Pfund (Geld)verloren hatte, ich hab das gesehen es aufgehoben und es ohne darüber nachzudenken ihr wieder gegeben. Mensch hat die sich gefreut (und ich mich auch) und dann die Leute mit denen ich unterwegs war "Kannst doch nicht machen, dass war urst viel Geld. Davon hättest Dir sonst was kaufen können...blablabla" Ja, das hätte ich und ich hätte mich wahrscheinlich wahnsinnig über die Sachen gefreut, aber die Tatsache, dass ich die einzige war, die ihr das Geld wieder gegeben hätte (also hab ich ja auch) hätte mich dann wieder traurig gemacht. In der heutigen Zeit ist kaum noch ein Mensch ehrlich, das darf ich grade wieder merken. Ich hasse nicht - niemanden, aber manchmal würde ich es am liebsten sagen/schreiben... sagen/schreiben, dass ich Menschen hasse, die nicht die Wahrheit sagen, nur zu ihrem eigenen Vorteil - ohne darüber nachzudenken, was sie anderen damit antun. Wie sie anderen dadurch schaden können.
Und ich würde am liebsten sagen/schreiben, dass ich Menschen hasse, die verwöhnt, gelangweilt und egoistisch sind .... Es gibt wichtigeres im Leben als seine eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen!
Aber ich hasse nicht. Ich bin evtl. sauer, dass es solche Menschen gibt. Ich bin evtl. sauer, dass diese Menschen mein Leben ruinieren und das meiner Familie. Ich bin evtl. sauer, dass solche Menschen nicht mal für mich da sind, wenn ich sie brauche aber von mir sonst was verlangen.
Ich bin evtl. sauer, dass solche Menschen undankbar für gute Taten sind.
Aber ich glaube am meisten bin ich sauer auf mich selbst, und zwar darüber, dass ich nicht besser aufgepasst habe, dass es im endeffekt immer meine Schuld sein wird, dass ich es nicht und wahrscheinlich niemals allen recht machen kann, dass ich nichts verändern kann, dass es evtl. irgendwann besser wird.....

Mittwoch, 16. Januar 2008

I Grant You One Last Choice


Have you Ever Had A Hard Time?
Did You Ever Felt This Lonely?
Have You Ever Been So Broken And Down?
Did You ever Felt Like Noone Seems To Care?
If You Did....
... Tell Me Why You Do This To Me?
If You Didn't...
... Hope That I Won't Do This To You.

Dienstag, 15. Januar 2008

Die Animalität Des Aktes

Sie lagen gemeinsam im Bett, eng umschlungen. Es war noch recht früh, erst kurz nach Sonnenaufgang, also konnte es erst kurz nach 8 gewesen sein. Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht und gab ihr einen Kuss, sie lächelte müde. "Guten Morgen mein Schatz" , flüsterte er und löste sich von ihr, doch seine Idee jetzt Frühstück ans Bett zubringen, wurde von ihr nicht genehmigt. Statt dessen setzte sie sich auf ihn, zog ihr T-Shirt aus, beugte sich vor, so dass ihr Mund direkt an seinem Ohr war und flüsterte: "Ich will mit Dir schlafen!"
Er umarmte sie und streichelte ihren Rücken, insgeheim freute er sich, denn das war nach der schwierigen Zeit eines der schönsten und süßesten Dinge die sie gesagt hatte.
Er stieß sie von sich runter, so dass sie auf dem Rücken lag, beugte sich über sie und began sie zu küssen. Erst ihre Lippen, ihren Hals, ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch... dann zog er ihr langsam ihre Hotpans aus und fing an sie zwischen den Beinen zu streicheln und kurze Zeit später auch da zu küssen.
Nach zehnminütigem Rumgestöhne, packte sie ihn an seinen Haaren und zog ihn hoch. "Fick mich" flüsterte sie ihm zu. Er legte sich auf den Rücken und sie setzte sich auf ihn. Mit ihrem Gewicht drückte sie ihn nach unten, um seinen Schwanz tief in ihr zu spüren. Sie beugte sich vor und er strich sanft mit seiner Zunge ihren Hals lang, hob sie wieder etwas hoch und richtete sich auf, so dass sie beide fast saßen, wären sie es taten. Sie machte ein Hohlkreuz und gab sich ganz der Animalität ihres Aktes hin.
Er stieß sie von sich weg und legte sich auf sie, ihre langen Beine umschlungen ihn, ihre Fingernägel borten sich in seinen Rücken, als er sich in ihr bewegte. Je schneller und heftiger er stieß, desto tiefer wurden die Kratzer. Doch der Schmerz ließ seine Lust noch weiter steigen.
Er fing an sie zu würgen,... und ihr schien es zu gefallen. Ab und an ließ er locker um sie stöhnen zu hören, doch sobald er das tat ergriff sie seine Hand um ihn zu zeigen, dass er weiter machen sollte. Er küsste sie auf den Mund, trotz des wilden Sex, sehr zärtlich. Sie öffnete ihre Beine und stieß sich etwas von ihm ab, so dass er hoch genug kam, damit sie unter ihm vor kommen konnte. Sie rollte sich auf den Bauch, hob ihren Hintern, machte ein Hohlkreuz und blickte verführerisch nach hinten. Er kniete sich hinter ihr, packte sie an den Hüften, drang wieder in sie ein und began zu stoßen. Sie stöhnte laut in dem Takt in dem seine Hüften gegen sie ruckten. Seine Hände glitten über ihren Rücken, zu ihrem Hals, durch ihre kurzen Haare und wieder zurück zu ihren Hüften. Er stieß immer heftiger und dann... kamen sie - zur gleichen Zeit.
Er legte sich auf den Rücken und streichelte ihren Kopf, welcher auf seiner Brust lag.
"Das war... einfach... wow" , flüsterte sie. "Ja, da hast Du recht, Baby" , erwiderte er und grinste vor sich hin.
Nachdem sie einige Minuten rumgedöst hatten stand er auf und begab sich in die Küche um Frühstück zu machen. Sie hingegen blieb im Bett, drehte sich auf den Bauch, zündete sich eine Eve an, kramte ihr weißes Buch unterm Bett hervor, nahm den Kugelschreiber vom Nachttisch und began wieder zu schreiben.

Für Hass und Liebe, die Gefühle, gibt es keinen Plan.
Du gabst mir nur ein kleines Lächeln zwei Sekunden lang.
Ich dachte jeden Tag an Dich und mir wurde klar was ich für Dich empfand, und dass es wohl Liebe war.

Er setzte den Kaffee auf, schob die Brötchen in den Backofen, packte Teller, Messer und diversen Brotaufstrich auf ein Tablett und ging wieder ins Zimmer. "Wo möchte meine Prinzessin frühstücken, im Bett? ... Was schreibst Du denn da?" Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn mit großen Augen an. "Ja, im Bett wär prima." Er nickte und zeigte dann auf das Buch, während er zurück ins Bett kroch. "Was,... was schreibst Du denn da rein?" Er wusste es zwar, sah sie dennoch leicht verunsichert an. Sie lächelte sanft. "Ich schreibe so dies und das, aber stehts mit ein und derselben Botschaft." Er warf ihr einen fragenden Blick zu, daraufhin kam sie ein Stück näher zu ihm und hauchte ihm ins Ohr: "...Wie sehr ich Dich liebe."




Diese "4-teilige-Kurzgeschichte" widme ich einer ganz besonderen, einzigartigen, unbeschreiblichen Person.
... Einer Person die mich jedes Mal aufs neue inspiriert und dafür bin ich sehr dankbar.

Samstag, 12. Januar 2008

A Friendly Kiss Includes No Tongue

Seit er sie gebeten hatte zu gehen war eine Woche vergangen. "So kann es nicht weiter gehen" dachte sie, als sie abends in einer Bar saß. Sie trank dort ihren Kaffee, rauchte ihre Eve und beobachtete die Menschen. Er hatte sich die ganze Woche nicht gemeldet. Sie sich andersrum wieder auch nicht, aber schließlich war er es ja, der sie weggeschickt hatte. Er ging ihr nicht eine Sekunde aus dem Kopf und trotz dieser Situation zweifelte sie nicht daran, dass es wieder schön werden könnte. Im Prinzip war es auch eine gute Woche für sie gewesen, wenn sie so darüber nachdachte. Sie hatte sich dreimal mit ihrer ehemaligen Band getroffen und gespielt. Just For Fun! Jedoch stellten sie die Überlegung an, wieder aktiv zu werden.
"Hi! Darf ich mich setzen?" Eine kratzige Mädchenstimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie drückte ihre Zigarette aus und sah auf - es war die Ex ihres Freundes. "Ein Phänomen..." dachte sie "...sobald es irgendwo Ärger gibt taucht die Ex auf." Das passte ihr alles sogar nicht in den Kram, also stand sie auf, bezahlte und ging ohne auch nur ein Wort zu sagen oder der Exfreundin auch nur einen Blick zuschenken.
Als sie die Bar verließ zündete sie sich wieder eine Zigarette an. Sie ging durch die kalte Nacht, sehr spät war es noch nicht, aber auf den Straßen war nichts los und durch die Winterzeit war es auch schon dunkel. Sie wusste wo sie hinwollte, eine gute Freundin besuchen. Denn nach einer Woche wollte sie dann doch mit jemanden reden.
Fast zur selben Zeit wo sie bei ihrer Freundin eintraf, klingelte es bei ihm.
Sein Herz machte einen Sprung. Das tat es jedesmal wenn es klingelte, seit sie weg war. Und das obwohl er wusste, dass sie einen Schlüssel hatte und nicht klingeln würde.
Er öffnete die Tür und sah in die grünen Katzenaugen von... seiner Exfreundin. "Hi, na Süßer!" Sie wartete nicht darauf herein gelassen zu werden, sondern schob sich enfach an ihm vorbei, ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. "Was willst Du hier?" Er sietzt sich ihr gegenüber in einen Sessel und musterte sie. Ihre langen, gewellten, kastanienbraunen Haare, ihre grünen Katzenaugen, ihre vollen Lippen, tolle Brüste, schlank, lange Beine...
Sie lächelte ihn verführerisch an. "Ich hab grade mit Deiner Exfreundin gesprochen." Er sah sie erschrocken an und überlegte ob sie wirklich seine Freundin meinte. "Ich wusste gar nicht, dass ihr nicht mehr zusammen seit!" Sein Verdacht bestätigte sich und er senkte den Kopf. Anscheinend hatte er sie verloren. Ihm war klar, dass er sich hätte melden sollen. Ihm war klar, dass eine Woche bei so einem Abschied definitiv zu lange ist. Ihm war klar, dass er es diesmal richtig verbockt hatte. Sie stand auf, setzte sich auf seinen Schoß und umarmte ihn. "Du hast ohnehin etwas besseres verdient" , flüsterte sie.
Dann ging die Tür auf. Sie stürmte in die Stube und sagte: "Schatzi, weißt egal was...." Sprachlos stand sie da und starrte auf die beiden, wie sie eng umschlungen im Sessel saßen. Sie stolperte rückwärts Richtung Tür. Sofort hatte sie Bauchschmerzen, sofort wurde ihr schlecht, sie tastete die Tür nach den Griff ab.
Er schubste seine Ex vom Schoß und lief in den Flur. "Warte, es ist nicht so..." "Nicht so wie es aussieht? Tz, na klar!"Und dann war sie wieder verschwunden. Nach einer Woche kam sie endlich wieder und dann sowas. Er war nicht nur sauer, er war wütend. Drehte sich zu seiner Exfreundin um und fing an sie anzuschrein, packte sie am Arm und zog sie Richtung Tür. "Verpiss Dich bloß!" Mehr war es nicht, was er ihr hinterher rief.



Nach einer weiteren Woche klingelte sein Telefon, er ging nicht ran. Die Hoffnung, dass sie nochmal auftauchen würde, war verschwindent klein. Sie ging nicht an ihr Handy, ihre Eltern und Freundinnen wussten wohl auch nicht was mit ihr war.
Der Anrufbeantworter schaltete sich ein. Eine nette Männerstimme meldete sich. "Hey. Ich wollt' nur sagen, dass Deine Freundin und ihre Band morgen 'ne Party schmeißen. Ich sollt' Dich anrufen, also komm' einfach um neun zur Garage. Weißt ja wo die geprobt haben. Hau rein."
Und doch! Sie wollte ihn immernoch sehen. Prompt lächelte er und hatte gute Laune. Sie war noch seine Freundin und sie wollte ihn sehen.



Es war halb zehn, er war noch nicht da, aber sie tat als wäre es ihr egal. Seine Ex hingegen war schon eingetroffen. Einer Bassist fragte sie, ob sie nicht endlich anfangen wollen, sie nickte und stellte sich hinters Micro.
Sie fingen mit der Ballade an, mit der Ballade die sie auf 47 Seiten geschrieben hatte.
In der Zwischenzeit traf er ein, doch er wollte nicht reingehen, noch nicht. Er stand vor der Garage und hörte ihr zu. Es ging ihm wirklich nicht gut, er lehnte sich an die Wand und zündete sich eine Zigarette an, eine Eve, denn die hatten Stiel.

Es gibt keine Worte die beschreiben, wie schön Du bist.
Mach Dir keine Sorgen, es bleibt immer so wie es ist...

Als er aufgeraucht hatte betrat er die Garage, sie hatte ihn nicht bemerkt, da sie die ganze Zeit seine Ex im Visir hatte. "Jetzt kommt unser neues Lied, es ist noch nicht perfekt, aber egal. Es heißt Bimbo und ist meinem Freund und seiner Ex gewidmet." Und er dachte er hätte sich verhört, doch sie hatte es wirklich gesagt. Einerseits hätte er Luftsprünge machen können, sie sagte "mein Freund" und widmete ihm ein Lied. Aber allein der Titel und die Tatsache, dass seine Ex auch eine Rolle spielte vermiesten ihm die Laune auf den Song.

Go!
Who's she - Blowing kisses from the Catwalk?
Tell meI really gotta - know!
Since when did you need an other girlfriend?
Since when?I really gotta - know!
I really gotta - know!

She's been fakin' since day one.
A friendly kiss includes no tongue.
Who's she - tell me.
Now she's sleeping in my bed.
Oh God, I wish that she was dead.
I need to know - who's that Bimbo?

Who's she - Looking goofy in a Gucci-dress?
What's that? I really gotta - know!
Which bone in her body should I break first?
Which one? The Bimbo's gotta - go!
The Bimbo's gotta - go!

She's been fakin' since day one.
A friendly kiss includes no tongue.
Who's she - tell me.
Now she's sleeping in my bed.
Oh God, I wish that she was dead.
I need to know - who's that Bimbo?

I know it's sad. Sometimes I just loose my head. Boy I am getting so mad.
I know it's sad. Sometimes I just loose my head.
I know it's sad. Sometimes I just loose my head. Boy I am getting so mad.
I know it's sad. Sometimes I just loose my head.

She's been fakin' since day one.
A friendly kiss includes no tongue.
Who's she - tell me.
Now she's sleeping in my bed.
Oh God, I wish that she was dead.
I need to know...She's been fakin' since day one.
A friendly kiss includes no tongue.
Who's she - tell me.
Now she's sleeping in my bed.
Oh God, I wish that she was dead.
I need to know...Now she's sleeping in my bed.
Oh God, I wish that she was dead.
I need to know - who's that Bimbo?

Er war beeindruckt, die Dynamikt die sie an den Tag legte, der Text, der Sound. Alles.
Andererseits war er etwas geknickt, dass sie wirklich dachte, dass er ihr fremdgegangen sei.
Seine Ex hingegen schien das ganze kalt zu lassen, ... wenn überhaupt freute sie sich darüber, dass die beiden jetzt einen grund mehr hatten sich nicht zu sehen.
Doch als das Lied vorbei war ging er auf sie zu, stellte sich vor ihr, sah sie traurig an und schüttelte leicht den Kopf. " Da war nichts, Schatz. Wirklich." Sie wirkte nich etwas misstrauisch, allein durch die Tatsache, dass seine Ex hinter ihm stand und sie fies angrinste.
"Kommst Du zu mir zurück?" Fast hätte sie wieder angefangen zu weinen, aber sie nickte nur, sah ihn schüchtern an und fiel ihn um den Hals. "Ich liebe Dich, Baby!"

Donnerstag, 10. Januar 2008

Nur Mit Dir

Er sah sie mit einem fragendem Blick an. "Ist es wirklich okay für Dich?" Nein, natürlich war es nicht "okay" für sie. Es war alles andere als "okay". Sie nickte. Er seufzte, stand auf und holte ihren Parker. Für einen Augenblick zögerte sie, überlegte ob sie was dagegen sagen sollte. Aber was würde das nützen? Rein gar nichts, also stieß sie sich von der Wand ab, an der sie lehnte, nahm ihren Parker entgegen, holte die halbleere Schachtel Eve raus und zündete sich eine Zigarette an. "Tschüss, Schatz" sagte er und wollte sie umarmen und küssen, doch sie stieß ihn sanft weg. "Nicht." Dann ging sie. Sie wusste, dass er sie gebeten hatte zu gehen aber irgenwie fühlte sie sich, als wenn sie es freiwillig tat, als wenn es ihre Idee gewesen wäre. Vielleicht dachten sie sogar beide das selbe, nur hat er es ausgesprochen und sie nicht, weil sie Angst hatte wie er reagieren könnte.
Draußen regnete es,... wie sie es hasste. Früher liebte sie den Regen, egal zu welcher Jahreszeit, denn sie fand nichts entspannender und schöner, als mit den Personen die sie mochte gemütlich beisammen zu sitzen, Kaffee zu trinken und zu rauchen. Oder im Regen spazieren zu gehen, das war zeitweise sogar eines ihrer Hobbys: klitsch nass nach Hause zu kommen und ihren Freund damit zuärgern, dass sie alles (ihn nicht ausgeschlossen) nass machte.
Manchmal stand sie auch einfach nur auf Dachterasse und rauchte und ließ sich berieseln.
Aber mittlerweile hasste sie den Regen. Allgemein war ihre Sicht der Dinge viel düsterer geworden.
Als sie die Wohnung verließ war er nicht sonderlich geknickt. Er wusste, dass es so eventuell besser sein würde und eigentlich wollte er darüber gar nicht nachdenken ob es jetzt so richtig war oder nicht, denn je mehr er darüber nach dachte, desto eher bekam er Zweifel an seiner Entscheidung. Nun war sie also gegangen und er stand immernoch im Flur, als würde erdarauf warten, dass sie zurück kommt, die Tür öffnet und sagt "Lass wieder vertragen!"
Doch das würde sie nicht tun, wahrscheinlich würde sie gar nicht wieder kommen, wenn er sich nicht irgendwann meldet.
Nachdem er so zehn Minuten im Flur rumgestanden und auf die Tür gestarrt hatte, begab er sich endlich in sein Zimmer, legte sich aufs Bett und starrte an die Decke. Die Versuchung irgendetwas anderes zu tun war groß, doch er versuchte sich dazu zu zwingen über gewisse Dinge nachzudenken. "Hätte sie doch bloß ihre Kippen hier gelassen" dachte er.
Es war still in der Wohnung, still und leer. Kein Wirbelwind der kiechernd durch die Zimmer sauste. Kein Sonnenschein der ihn durch ein Lächeln, selbst an trüben, verregneten Tagen wie diesen, aufheiterte. Keine Quasselstrippe, die ihm ununterbrochen die Ruhe nahm.
Und eigentlich sollte man annehmen, dass er dafür dankbar war, dass er einmal seine Ruhe hatte. Aber er hatte nicht einmal Lust die Dinge zu tun über die sie sonst gemeckert hatte.
Also lag er da und fing an nachzudenken...
... so wie sie, als sie durch die Straßen ging. Für die meisten Menschen wirkte sie wahrscheinlich so, als wüsste sie ganz genau wo sie hinwill. Aber die Wahrheit war, dass sie keine Ahnung hatte, sie irrte einfach ziellos umher. Ihr ging es schlecht, nach ihrer fünften Zigarette war ihr das Rauchen vergangen. Sie fühlte sich zum ertsen Mal nach langer Zeit wieder alleine, verlassen, verloren. Sie hatte Angst. Angst davor, worüber er nachdenkt. Angst davor, dass ihm die falschen Dinge einleuchtend erscheinen würden. Angst davor, dass er mit jemand anderen darüber sprach, vielleicht mit einem anderen Mädchen. Aber am meisten hatte sie Angst davor, dass er feststellen würde, dass er ohne sie besser dran ist. Sie blieb stehen, Tränen kullerten über ihre Wangen. "Nein" dachte sie. "Nein, sowas darfst Du nicht denken." Aber dieser Gedanke ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.
Die Menschen gingen an ihr vorbei, sahen sie teilweise nichtmal an. Die wenigen die ihr einen kurzen Blick schenkten, sschauten entweder eher finster. Es wurde dunkel, die Lampen gingen an, die Geschäfte schlossen und sie, sie stand immernoch weinend da... während er zu Hause im warmen Bett lag und fern sah.




Er war eingeschlafen, doch als ihm die Fernbedienung aus der Hand fiel, schreckte er hoch.
Ohne sich großartig zu bewegen tastete er den Boden nach der Fernbedienung ab - nichts. Er schaltete das Licht an und sah sich um, sie lag da nicht.Er beugte sich über den Rand des Bettes um darunter nach zusehen. Voila! Da war sie, doch... da war noch etwas. Ein kleines weißes Buch. Erhob es mit auf, schlatete den fernseher aus und setzte sich bequem hin und fing an darin rumzublättern.


Seite 1

Don't read my diary when I'm gone.

Okay, I'm going to work now, when you wake up this morning, please read my diary.
Look through my things and figure me out.

Seite 2

Merkst Du schon den Unterschied, der uns umgibt. Wenn man sich wirklich liebt?
Und der Rest der Welt wird schwach.
Fällt es Dir denn auch schon auf, dass Du gar nichts mehr brauchst?
Außer uns. Ich lieg die Nacht lang wach.

Es ist nie zu spät.
Du siehst das es geht.
Es gibt nichts auf der Welt was noch zwischen uns steht.
Ich halte Dich fest.
Auch wenn's mich verletzt.
Und Du mich für immer verlässt.

Es gibt keine Worte die beschreiben, wie schön Du bist.
Mach Dir keine Sorgen, es bleibt immer so wie es ist.
Ich geb Dir ein Zeichen, will Dir beweisen wie sehr ich Dich liebe.
Ich will alles erreichen, nie verzweifeln. Nur mit Dir.

Ich denke an nichts and'res mehr. Ich fühl mich so leer. Ich brauche Dich so sehr.
Es gibt keinen anderen Mensch', der mich wirklich kennt - außer Dir.
Ich geb Dich nicht mehr her.

Es ist nie zu spät.
Du siehst das es geht.
Es gibt nichts auf der Welt was noch zwischen uns steht.
Ich halte Dich fest.
Auch wenn's mich verletzt.
Und Du mich für immer verlässt.

Es gibt keine Worte die beschreiben, wie schön Du bist.
Mach Dir keine Sorgen, es bleibt immer so wie es ist.
Ich geb Dir ein Zeichen, will Dir beweisen wie sehr ich Dich liebe.
Ich will alles erreichen, nie verzweifeln. Nur mit Dir.


Auf den folgenden 46 Seiten stand immer das selbe wie auf Seite 2.
Die letzte Seite war herausgerissen, einige wenige davor waren leer.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Hold Me Close. Touch My Skin. Burn My Soul. Let Me In.

Sie stand da, lässig an die Wand gelehnt, ein Bein angewinkelt, den Kopf gesenkt. Entspannt zog sie an ihrer Zigarette. Sie rauchte nur Eve, lange dünne weiße Zigaretten, sie war davon überzeugt, dass das Stiel hatte.
Sie stand da schon zehn Minuten und wartete auf ihren Freund. Er wollte längst da sein, doch mal wieder kam er zu spät und wie sooft rauchte sie eine Zigarette nach der anderen.
"Du fühlst Dich ohne sie unsicher, oder?" Das hatte er sie mal gefragt, doch nie würde sie es sich, und schon gar nicht ihm eingestehen.
Dann hörte sie Schritte, doch sie hob den Kopf nicht, denn im Laufe des Jahres hatte sie sich abgewöhnt sich Hoffnungen wegen ein paar Schritten zu machen, doch diesmal war er es wirklich. "Hey Schatz, tut mir leid, aber..." So fing es immer an, jedesmal eine andere billige Ausrede. Sie zweifelte zwar keineswegs an seiner Glaubwürdigkeit, jedoch aber daran, ob ihm überhaupt was dran liegt sie nur einmal nicht zu enttäuschen.
Er wollte ihr einen Kuss geben, doch sie wich aus, nicht hektisch oder dergleichen, denn sie wusste was er wieder für Stress machte, wenn er mitbekam, dass sie sauer auf ihn war.
Sie schob sich langsam an ihm vorbei, immernoch mit gesenktem Kopf.
Er nahm ihre Hand, ging los und zog sie mit. "Ich muss noch was eikaufen", sagte er in bemerkenswert fröhlichem Ton. Doch sie... sie schwieg.
Der Weg dauerte keine fünf Minuten und er bemerkte nicht, dass sie ein Problem hatte, obwohl er sonst ziemlich überempfindlich reagierte, wenn sie mal nicht gut drauf war.
Der Einkauf war schnell erledigt und immernoch blieb sie stumm, ab und zu faselte er etwas vor sich hin, wahrscheinlich um nicht zu vergessen was er wollte, oder einfach nur um für sich den Schein zu bewahren, dass er ja eigentlich mit ihr kommunizierte.
Kaum waren sie aus dem Geschäft zündete sie sich wieder eine Zigarette an, nach einigen Metern jedoch packte er sie, drehte sie rum und hielt ihr gesicht in beiden Händen.
"Jetzt erzähl mir was mit Dir los ist und sag nicht, dass Du nichts hast!" Sie sah ihn an, direkt in seine großen blauen die Augen, ihr Blick war traurig und leer.
Sie seufzte und schüttelte leicht den Kopf, trotz des enormen Windes bewegten sich ihre kurzen blonden Haare nur unmerklich. Grund war die unnormale Menge Haarspray. Seine dunklen, etwas längeren Haare jedoch sahen vom Wind total mitgenommen aus.
Er zog ihren Kopf zu seinen heran, so dass sie Stirn an Stirn standen. "Hey Schatz, sag mir was Du denkst." Doch sie konnte nicht. "Es ist nichts, nur ein blöder Tag heute", flüsterte sie.
Es war gelogen, doch er würde sie noch mehrmals fragen und je öfter sie es wiederholte, desto eher würde sie es auch selbst glauben.
Sie gingen weiter, es war noch gut eine viertel Stunde Fußweg und er began von seinem Tag zu erzählen, jedoch merkte sie, dass er ein schlechtes Gewissen hatte, denn er redete leiser als sonst, unsicherer.
Sie blieb stehen und sah ihn an. "Es ist nur so,... Du könntest ruhig mal rücksichtsvoller sein." Und das war der Startschuss für ihn. Er sah sie verständnislos an und fing an regelrecht auszurasten. "Ich? Ich bin rücksichtslos?" - "Das hab ich so nicht gesagt..." stammelte sie.
"Du bist aber unzufrieden mit meinem Verhalten Dir gegenüber!" Was eventuell wie eine Frage klingen sollte war viel mehr eine absolute Aussage seinerseits. "Hätte ich bloß meine Klappe gehalten", dachte sie.
Und es fing an wie immer, sie sah ihn zwar an, aber ihre Gedanken waren ganz woanders. Sie sah wie sich seine Lippen bewegten, sie sah das zornige Funkeln in seinen Augen und wie er wild mit den Armen um sich fuchtelte, aber sie hörte ihm nicht zu. Das tat sie schon lange nicht mehr. Statt dessen dachte sie daran wie toll es mal war, wie schön es hätte werden können. Sie dachte daran, dass sie ohnehin Sex haben wenn sie zu Hause sind, überlegte ob sie erst essen und dann miteinander schlafen sollten, was an dem abend im Fernsehn läuft und noch an viele andere Dinge... Bis er sie packte und schüttelte. "Antworte! Sag es mir! Willst Du das?!"
Sie schüttelte den Kopf, obwohl sie nicht hingehört hatte, wusste sie genau, dass er sie nach dem Ende gefragt hatte, das tat er nämlich ständig. Sie wusste selbst nicht ob er es wollte oder ob er wirklich so viel Angst davor hatte.
Sie riss sich von ihm los, nahm seine Hand und ging weiter als wäre nicht gewesen.
Als sie zu Hause waren ging er sofort in sein Zimmer, ohne ein weiteres Wort, er schloss die Tür hinter sich und drehte die Musik laut auf.
Sie ging in die Küche, das Abendessen vorbereiten, obwohl ihr der Appetit vergangen war.
Als sie soweit alles im Ofen hatte und es anbrennsicher war stellte sie sich vor seine Tür, mit sich ringend was sie tun sollte. Und so stand sie dort erstmal fünf Minuten und rauchte eine von ihren langen dünnen weißen Eve Zigaretten.
Die laute Musik ließ die Tür vibrieren. Als sie aufgeraucht hatte klopfte sie leise - er reagierte nicht. Wohlmöglich war er gar nicht in der Lage das Klopfen wahrzunehmen. Sie klopfte etwas lauter, und eigentlich hätte sie auch so reinplatzen können, doch das war nicht ihre art, trotz der gemeinsamen Wohnung. Das war schließlich sein Zimmer, sein Reich, sein Raum in den er sich flüchten konnte.
Also klopfte sie noch etwas heftiger und er riss die Tür auf. "Was willst Du?" Er klang gereizt, sie hasste es wenn so gereizt war und am liebsten wäre sie in Tränen ausgebrochen und hätte die Wohnung verlassen, doch das tat sie nicht. "Was?! Verschwende nicht meine Zeit. Hab besseres zu tun als das hier!" Doch kaum kam das aus seinem Mund, tat es ihm furchbar leid. Sie senkte den Kopf und sagte: "Es tut mir leid." Doch er verstand sie nicht, die Musik... Sie räsuperte sich und versuchte es nochmal: "Es... Es tut mir leid, Schatz!" Er sah sie traurig an, mit einem seltsamen Gefühl im Bauch wurde ihm klar, dass er sich manchmal echt wie ein Arschloch aufführte, ihm wurde klar, dass sie zu neunzig Prozent der Fälle nicht mal der Grund für seine Laune war, nichts dafür konnte und dass es einfach unfair war seine Aggressionen an ihr auszulassen. Er nahm sie in den Arm, hielt sie fest, gab ihr einen Kuss auf ihr perfektes blondes Haar. "Mir tut es leid, Baby", sagte er und zog sie in sein Zimmer. Er machte die Musik leiser und setzte sich in seinen schwarz-weißen Sessel, zog sie auf seinen Schoß und umarmte sie. Eine halbe Stunde lang saßen sie so da, ohne ein Wort zu sagen, er wollte sie einfach nur fest halten, ihre Nähe genießen und alles was sie wollte, war endlich einmal merken, dass er sie brauchte, er sie wollte und dass es ihm wirklich leid tat. Sie stand langsam auf, gab ihm einen Kuss auf die Stirn, auf den Mund, auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr, dass sie nach dem Essen sehen muss.
Als sie das Zimmer verließ, wurde ihm erst so richtig bewusst wie glücklich er mit ihr war, wie froh er sein konnte, dass er sie hatte.
Und als sie das Zimmer verlassen hatte, wurde ihr erst klar, wie sehr sie ihn liebte. Mit allen drum und dran.





Später am Abend, als er noch etwas fern sah, lag sie schon im Bett. Sie achtete sehr darauf, dass er wirklich nicht eher ins Zimmer kam, denn sie wollte noch schreiben.
Sie zog ein kleines weißes Buch unterm Bett hervor. Sie war sich nicht sicher ob er wusste, dass sie es hatte und dass sie dort rein schrieb. Was hätte er auch unterm Bett zu suchen?!
Ihr Blick fiel auf ihren Schrank, hinter dessen Tür sich so einige Schuhkartons befanden, voll mit Büchern, Schreibblöcken, Heftern, Zetteln...
Seufzend schlug sie ihr Buch auf und musste betrübt feststellen, dass auch dieses bald in einen der Kartons landen würde. Sie setzte an zum schreiben.....

Your lips in the evening, semen and a kiss.
Your smile start fading at all.
But somehow it's pretty, although I don't care.
Cause we're not enough at all.

He touches me steady as he moves ahead.
Thank God for the wounds I feel now.
If I was his girl I promis to kill.
But we're not enough at all.

Dienstag, 8. Januar 2008

The Message!

How can I help it if I think you're funny when you're mad?
Trying hard not to smile although I feel bad.
I'm the kind of girl who laughs at a funeral.
Can't understand what I mean?
Well, you soon will!
I have a tendency to wear my mind on my sleeve.
I have a history of taking off my shirt.

Sonntag, 6. Januar 2008

How To Save A Life

It's been one week since you looked at me.
Cocked your head to the side and said "Im angry".
Five days since you laughed at me, saying "Get that together, come back and see me".
Three days since the living room I realized it's all my fault, but couldn't tell you.
Yesterday you'd forgiven me.
But it will still be two days till I say I'm sorry!

I let you know that I know best cause after all I do know best.
I try to slip past your defense without granting innocence.
I lay down a list of what is wrong the things I've told you all along.

As you begin to raise your voice I lower mine and grant you one last choice.
I drive until I lose the road or break with the ones I've followed.
You will do one of two things.. You will admit to everything or you'll say you're just not the same.
And I'll begin to wonder why I came.