Wisst ihr, es ist Ende September und egal in welches meiner Tagebuch ich sehe, es steht ein und der selbe Satz darin: "Es ist Ende September und es fängt wieder an - die ewige, nicht enden wollende, hoffnungslose Depression."
Draußen ist alles grau in grau und damals in Metelsdorf hatte das vielleicht noch einen gewissen Schick, doch in der Stadt wirkt es nur trist. Wenn man auf dem Land wohnt und zusehen kann wie sich die Blätter verfärben und in der goldenen Abendsonne schimmern, während sie vom sanften Wind gechaukelt werden, weckt das in mir eher fröhliche Kindheitserinnerungen von riesigen Laubhaufen in die man hüpft oder von selbstgebastelten Drachen die man steigen lässt.
Doch hier in der großen, kalten, betonisierten Stadt hat das nichts fröhliches. Nasser Asphalt, kahle Bäume, grauer, bewölkter Himmel.
Wo sind die Altweibersommer hin? Die tollen, goldenen und bunten Herbstanfänge? Warme Tage aber dennoch kühle Abende oder Pulloverwetter - wie ich zu sagen pflege.
Wieso kann man nur noch mit Regenschirm und Stiefeln das Haus verlassen? Aber ehrlich gesagt habe ich meine Wohnung schon seit Wochen nicht mehr verlassen. Ich hocke Tag ein, Tag aus im Bett, die Vorhänge zugezogen, die Kerzen angezündet, kuschle mit meinem Kater und schlafe nur intervallweise, weil mich meine Tabletten zwar müde machen, meine Schmerzen mich aber nicht schlafen lassen. Abgesehen davon, dass ich total leicht reizbar und schlecht gelaunt bin, fange ich alle paar Stunden an zu weinen und das muss nicht mal einen bestimmten Auslöser haben.
Wisst ihr noch was ich letztes Jahr geschrieben habe? Langsames egal werden der Kleidung, gezielte Kontaktabbrüche zu Leuten die sich Sorgen machen könnten, traurige Musik... all das geschiet nun.
Wie kann ein Mensch sein Leben lang nur so unglücklich sein, so unzufrieden, so leblos, so hoffnungslos, so ganz und gar ohne Perspektive? Und vor allem... wie kann ein Mensch - wie kann ich immernoch so hilflos sein? Wo sind denn meine sogenannten Freunde, wo sind die Menschen denen ich so wichtig bin? Ich habe nicht nur das Gefühl, dass ich einsam bin, nein, es ist tatsächlich der Fall.
Ich drehe hier durch, ich gehe hier kaputt, ich sterbe hier!
Verdammt - wenn ihr das lest und es nicht grade dunkel draußen ist, dann seht aus dem Fenster! Es ist jetzt 18:45Uhr und es regnet. Ich hasse Regen! Von Regen bekomme ich Kopfschmerzen und die machen mich wahnsinnig.
Seit fast zwei Monaten leide ich unter ununterbrochener Übelkeit und Kopfschmerzen... wenn mir nicht bald jemand hilft war's das.
Ich verlange nicht viel, vielleich ein paar Stunden mit jemanden der mich aufheitert, Grimassen schneidet und dämlich umhertanzt,... ein paar Minuten am Telefon für einen urkomischen Witz über den ich nicht lachen werde,... eine E-Mail oder besser noch Post, einen echten, richtigen, selbstgeschriebenen Brief den ich mir abends unters Kopfkissen legen kann.
Doch darauf kann ich wohl warten bis mich meine Trauer umgebracht hat. Ich hab hier nichts zum abreagieren. In Metelsdorf bin ich mit dem Hund rausgegangen, egal wohin - ich kannte ja alles. Selbst blind hätte ich mich zurecht gefunden. Und egal wie ich es angestellt habe, irgendeine Möglichkeit habe ich immer gefunden um mich einigermaßen "über Wasser" zu halten.
Hier wird alles von Woche zu Woche nur fremder und einsamer.
Und ehrlich gesagt traue ich mich nicht mal mehr aus dem Fenster zu sehen.
Montag, 22. September 2008
Freitag, 12. September 2008
Your Lies

Funny when things never change
Even when you say they will
But while your off screwing her
My life is standing still
You tell me that you love me
When I go to leave
You tell me I'm your only one
And I let myself believe
I know that you are using me
But you'll never let me go
I know that you don't love me
I know I'm just for show
I don't know If I can stand
To see you love another girl
You know that you broke my heart
You know that your my world
But while your standing by my side
I'll believe your lies forever
Cause everything seems so perfect
When we are together
Montag, 1. September 2008
Baby, Baby
Sie saß in der Ecke des Raumes, ihr nackter praller Arsch war auf dem kalten Ledersessel gepresst. Ihr Name war Leonie, welcher wahrscheinlich schüchterner klingt als sie wirklich war.
Sie trug einen engen schwarzen Minirock und ein bordeux-farbendes trägerloses Top. Ihre platinblonden, lockigen Haare legten sich sanft um ihren Hals.
Jason hingegen war eher sportlich gekleidet, kaputte Jeans, schwarzes T-Shirt, nichts besonderes. Mit seinen kühlen, blauen Augen musterte er sie vom anderen Ende des Raumes und fuhr sich dabei durch sein dunkles Haar.
"Kannst Du nicht einfach herkommen", sagte er. "Dann treiben wir's auf dem Stuhl, auf dem Sofa, im Bett, egal wie... im Stehen, im Sitzen, im Liegen, oral, vaginal, anal...mit fesseln und würgen und abspritzen und schlucken." Leonie lächelte ihn an und zog ihn mit ihren Blicken aus. Sie stand auf und ging in seine Richtung. Ihre Beine waren unendlich lang, ihr Körper schlank und dennoch weiblich, sie bewegte sich wie eine Göttin.
"Na klar", erwiederte sie. "Und dann vögeln wir die ganze Nacht, machen den Rest der Woche frei und ernähren uns von Sex, Zigaretten und Junkfood."
Ihr schien die Idee wirklich zu gefallen, denn ihr lächeln wurde zu einem breiten Grinsen und sie fasste sich mit einer Hand in den Schritt.
Ihr Blick wurde verführerisch... "Hol ihn raus, ich will ihn sehen." Jason öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an sich selbst zu befriedigen.
Leonie schob ihren Minirock ein Stück höher und began sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. "Ich bin schon total feucht", hauchte sie ihm zu.
Er packte ihren Arm, zog sie zu sich und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz landete. Anfangs bewegte sie sich relativ sanft und langsam, doch schon nach kurzer Zeit immer heftiger, sie drehte ihren Kopf nach hinten und schrie ihn an: "Fick mich! Fick mich richtig!"
Jason schlug ihr ins Gesicht und hielt danach sofort ihre Hände hinter ihrem Rücken fest, damit sie sich nicht wehren konnte. Er stieß ihren Hintern hoch, so dass sie ein Hohlkreuz machen musste, um sich halten zu können, dann ließ er ihre Hände los, welche sofort zwischen ihre Beine glitten, damit sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizen konnte.
Jason stand auf und hielt sie mit einer Hand an der Hüfte fest, mit der anderen an ihrer Brust. Er drang abwechselnd in ihre Möse und in ihren Arsch ein, während sie sich zwei Finger in ihre Pussy steckte und laut stöhnte,...
..., dann riss das Klingeln des Weckers Leonie aus dem Schlaf. Sofort fuhr sie sich mit einer Hand in den Schritt. Sie war feucht. Verdammt feucht. Sie steckte sich erst zwei und später vier Finger in ihre Möse. Mit der anderen Hand griff sie unters Bett und holte einen Dildo hervor. Sie fing an an ihm zu lutschen, wie an einem Schwanz und glitt damit langsam an ihren Brüsten hinuter zwischen ihre Beine. Sie leckte ihre andere Hand ab, da diese vom mastubieren ganz nass war. Kurz bevor sie kam, massierte sie ihre Brüste und stöhnte. Sie schob sich den Dildo in ihre Fotze. Erst ließ sie ihn langsam kreisen, doch sie wurde immer schneller und steckte ihn immer tiefer in sich hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie machte ein Hohlkreuz, während sie ejakulierte.
Zitternd und mit geschlossenen Augen, lag Leonie in ihrem Bett. Immernoch mit einer Hand ihre Brust haltend und mit der anderen den Dildo bewegend. "Wär Jason doch bloß hier", dachte sie.
Sie trug einen engen schwarzen Minirock und ein bordeux-farbendes trägerloses Top. Ihre platinblonden, lockigen Haare legten sich sanft um ihren Hals.
Jason hingegen war eher sportlich gekleidet, kaputte Jeans, schwarzes T-Shirt, nichts besonderes. Mit seinen kühlen, blauen Augen musterte er sie vom anderen Ende des Raumes und fuhr sich dabei durch sein dunkles Haar.
"Kannst Du nicht einfach herkommen", sagte er. "Dann treiben wir's auf dem Stuhl, auf dem Sofa, im Bett, egal wie... im Stehen, im Sitzen, im Liegen, oral, vaginal, anal...mit fesseln und würgen und abspritzen und schlucken." Leonie lächelte ihn an und zog ihn mit ihren Blicken aus. Sie stand auf und ging in seine Richtung. Ihre Beine waren unendlich lang, ihr Körper schlank und dennoch weiblich, sie bewegte sich wie eine Göttin.
"Na klar", erwiederte sie. "Und dann vögeln wir die ganze Nacht, machen den Rest der Woche frei und ernähren uns von Sex, Zigaretten und Junkfood."
Ihr schien die Idee wirklich zu gefallen, denn ihr lächeln wurde zu einem breiten Grinsen und sie fasste sich mit einer Hand in den Schritt.
Ihr Blick wurde verführerisch... "Hol ihn raus, ich will ihn sehen." Jason öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an sich selbst zu befriedigen.
Leonie schob ihren Minirock ein Stück höher und began sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. "Ich bin schon total feucht", hauchte sie ihm zu.
Er packte ihren Arm, zog sie zu sich und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz landete. Anfangs bewegte sie sich relativ sanft und langsam, doch schon nach kurzer Zeit immer heftiger, sie drehte ihren Kopf nach hinten und schrie ihn an: "Fick mich! Fick mich richtig!"
Jason schlug ihr ins Gesicht und hielt danach sofort ihre Hände hinter ihrem Rücken fest, damit sie sich nicht wehren konnte. Er stieß ihren Hintern hoch, so dass sie ein Hohlkreuz machen musste, um sich halten zu können, dann ließ er ihre Hände los, welche sofort zwischen ihre Beine glitten, damit sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizen konnte.
Jason stand auf und hielt sie mit einer Hand an der Hüfte fest, mit der anderen an ihrer Brust. Er drang abwechselnd in ihre Möse und in ihren Arsch ein, während sie sich zwei Finger in ihre Pussy steckte und laut stöhnte,...
..., dann riss das Klingeln des Weckers Leonie aus dem Schlaf. Sofort fuhr sie sich mit einer Hand in den Schritt. Sie war feucht. Verdammt feucht. Sie steckte sich erst zwei und später vier Finger in ihre Möse. Mit der anderen Hand griff sie unters Bett und holte einen Dildo hervor. Sie fing an an ihm zu lutschen, wie an einem Schwanz und glitt damit langsam an ihren Brüsten hinuter zwischen ihre Beine. Sie leckte ihre andere Hand ab, da diese vom mastubieren ganz nass war. Kurz bevor sie kam, massierte sie ihre Brüste und stöhnte. Sie schob sich den Dildo in ihre Fotze. Erst ließ sie ihn langsam kreisen, doch sie wurde immer schneller und steckte ihn immer tiefer in sich hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie machte ein Hohlkreuz, während sie ejakulierte.
Zitternd und mit geschlossenen Augen, lag Leonie in ihrem Bett. Immernoch mit einer Hand ihre Brust haltend und mit der anderen den Dildo bewegend. "Wär Jason doch bloß hier", dachte sie.
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