Montag, 14. April 2008

Verloren

Jeder denk er hat recht und niemanden tut es leid.
Das ist der Anfang und das Ende dieser Geschichte.
Das Leben ist schwer genug und beisst uns jeden Tag.
Aber Kopf hoch, solange Du noch am Leben bist, ist alles gut.
Du bist heute das, was wir früher einmal waren.
Du strengst Dich an besser zu werden, aber niemand ist gegen Kritik und Scheitern immun.
Sinnlose Entschuldigungen, an falschen Ideen und Lösungen arbeiten...
Mehr taten wir nicht über die Jahre. Wir taten alles um uns alles zu nehmen.
Aber dennoch denkst Du, es ist Zeit es wieder in Ordnung zu bringen.
Ich fühle den Regen in Filmen, ich rede mit dem Fernseher und höre den Virtuosen im Park zu.
Ich hasse es Dich anzurufen, besonders wenn es zu spät in der Nacht ist.
Meistens denke ich nur nach, sitze im Dunkeln und sehe Dich vor mir.
Ich denke es kann nicht schlimmer kommen und Du sagst: "Sieh uns an, wir sind am Leben. Was ich jetzt bin, das waren wir früher."
Nicht mehr als Staub, aber dennoch unvergänglich.
Die Lichter der Stadt leuchten heute nicht weniger als damals und dennoch waren sie nie so hell und strahlend wie heute Nacht.
Welcher Teil dieser Geschichte sagt Dir was Du denken sollst?
Wir jammern, unsere Gesichter sind ausdruckslos, wir beeilen uns, wir nehmen jede Hilfe an, wir graben, wir verbrennen...
Ich bin zu müde um zu essen, zu hungrig um zu schlafen.
Stell Dir mal vor wir hätten noch die Energie von damals.
Alles was ich brauchte warst Du, doch heute bist Du genauso ein Wrack.
Wie konnte es so weit kommen? Wie konnten wir alles verlieren?
Kannst Du Dich noch an den Tag erinnern, als wir vom Weg abgekommen sind?
Weißt Du noch wann wir gescheitert sind?
Oder damals, als wir vor Deinem Haus standen und geklingelt haben.
Erinnerst Du Dich an die Türklingel?
Uns machte niemand auf und wiedereinmal verloren.
Was Du heute bist, das waren wir einst.
Du bist der Staub und ich bin die Unvergängliche.

Samstag, 5. April 2008

****

Ich hab das Foto von Dir mit in mein Zimmer genommen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du noch an Deiner alten Freundin hängst und es ist nicht als ob ich Dich nicht mögen würde, aber irgendwie macht es mich traurig wann immer ich euch zusammen sehe.
Denn irgendwie soll ich immer gehen und Du sitzt die meiste Zeit allein zu Hause rum.
Sobald ich zu lange an ein und dem selben Ort bin, verliere ich den Verstand und irgendwie ist es für jemanden wie Dich unmöglich mit mir zusammen zu sein.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.

Ich hatte einen Traum, ... dass ich zu Rike gefahren bin und ich ihr ein Bild gemalt habe von uns, aus irgendeinen dummen Grund.
Aber als ich zurück nach Hause wollte bog ich falsch ab und landete irgendwo im nirgendwo.
Ich traf Dich und Du fingst an mit mir zu tanzen und zu singen.
Sogar ich habe getanzt und gesungen.
Der Klang unserer Stimmen und den Spaß den wir hatten ließ mich alles um uns herum vergessen, auch dass Du meine Gefühle so verletzt hast.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.

Doch nun bin ich zu Hause, für weniger als 24 Stunden und dass ist grade Zeit um ein paar sinnvolle Dinge zu tun.
Ich hab ein Bad zu genommen, meine Eltern zu umarmt, die Bilder von Dir von meinen Wänden genommen, meine E-Mails gecheckt, ein Lied geschrieben und ein paar Anrufe gemacht, bevor es Zeit war wieder gehen.
Ich fahr mit dem Auto durch die Gegend, eine Hand am Lenkrad, eine hängt aus dem Fenster.
Wenn ich bis zum Rest meines Lebens eine Jungfrau wäre, dann wäre es ok.
Aber bei mir wäre immer ein Platz für Dich und ich würde Dich warm halten, wenn Dir kalt wäre in einsamen Nächten wie heute.

Ich hab noch nie ein Fahrrad gesehen, was ich nicht fahren wollte.
Ich hab noch nie einen **** getroffen, den ich nicht mochte.
Du konntest all' die Lieder, die ich Dir vorgeschlagen habe, leiden.
Und selbst wenn nicht, wäre ich nicht sauer gewesen.



**** ist ein Name ^^

Donnerstag, 3. April 2008

Stick It

Why you gotta make it so criminal?
You gotta stick it - gotta heed to stick it!
You need to stick it.
I'm so physical in the morning, stick it noon and night!
You stick it and it's in my head again.
I'm so physical, why you gotta make it so criminal?
It gets in the way of things what things name, one or two make it true.
Stick it - it's all my fault, it's always my fault.
I'll nod my head, I'll bite my lip.
Would it hurt to let it slip?
It's all my fault - it's always my fault.

Dienstag, 1. April 2008

Unbeständige Vollkommenheit




Unvollständigkeit ist das Wort womit andere sie beschreiben würden.

Die positiven Dinge werden nicht erwähnt.

Immer mehr Neid und weniger Freude.

Dazu angetrieben sich selbst zu vernichten.

Sie kann den Puls in ihren Venen nicht fühlen.

Sie kann sich nicht zurück halten...

Ihre Schönheit verwelgt.

Dieser Kampf kostet ihr das Leben.

Sie verschließt ihre Augen vor ihren leeren Versprechen.

Dabei hatte sie mal so einen starken Willen.

Und dieses atemberaubende Lächeln,

was jeden verzauberte.