Kannst Du Dich an die Geschichte von dem Jungen und seinem ersten Date erinnern?
Sie nahm ihn mit zum See und er verliebte sich.
Sie verbrachte einen Sommer mit ihm und wachte jeden Morgen in seinen Armen auf.
Sie sagte ihm wie gut sich das anfühlt, sagte ihm er wäre der Einzige.
Und dann ging sie und seine Anrufe wurden nie beantwortet.
Er machte sich auf den Weg um sie zu sehen, aber ihre Augen brannten und ihr Blick war anders, der Schwerpunkt lag irgendwo in der Ferne.
Das Gefühl ist irgendwann verschwunden.
Kannst Du Dich daran erinnern, als die beiden das Land verlassen haben?
Sie haben sich hinter dem Rücken ihrer Eltern geküsst.
Ihre Liebe war so stark, sag mir wär hätte nicht daran geglaubt?
Wenn es so richtig scheint.
Wenn es sich so richtig anfühlt.
Man, dann muss es einfach richtig sein.
Aber dann ging sie und sie kommt niemals zurück.
Ich bin mir ziemlich sicher, der Junge geht heute nirgens mehr hin.
Sonntag, 31. Januar 2010
Samstag, 30. Januar 2010
Dead. Anxious. Neurotic. Invisible.
Ich seh Deine Augen in meiner Erinnerung, aber der Augenblick verblasst, gleitet einfach davon.
Und als ich aufwache verfluche ich den Tag und ich fackel den Himmel ab und sehe ihn in Flammen aufgehen.
Ich würde verbrennen um Dich noch einmal sehen zu können.
Und seit Du gegangen bist, kann ich nicht vergessen was ich nicht gesagt habe und jetzt ist es viel zu spät.
Ich spüre Dich hier in meinem Herzen, aber manchmal falle ich und muss allein durch die Dunkelheit krabbeln.
Ich reiß mir meine Lunge raus und das nur um Dich wiederzusehen.
Ich bin krank von dem Alkohol den ich getrunken habe, nur um Dich zu vergessen.
Du hast mich innerlich alleingelassen und ich versuche es durch zu stehen.
Ich bin gefangen in meinem verwelkenden Körper.
Um zu verrotten und zu erinnern.
Ich schaufle mir mein Grab und warte hier auf Dich, für immer.
Und als ich aufwache verfluche ich den Tag und ich fackel den Himmel ab und sehe ihn in Flammen aufgehen.
Ich würde verbrennen um Dich noch einmal sehen zu können.
Und seit Du gegangen bist, kann ich nicht vergessen was ich nicht gesagt habe und jetzt ist es viel zu spät.
Ich spüre Dich hier in meinem Herzen, aber manchmal falle ich und muss allein durch die Dunkelheit krabbeln.
Ich reiß mir meine Lunge raus und das nur um Dich wiederzusehen.
Ich bin krank von dem Alkohol den ich getrunken habe, nur um Dich zu vergessen.
Du hast mich innerlich alleingelassen und ich versuche es durch zu stehen.
Ich bin gefangen in meinem verwelkenden Körper.
Um zu verrotten und zu erinnern.
Ich schaufle mir mein Grab und warte hier auf Dich, für immer.
Freitag, 29. Januar 2010
Die Asche sieht rot
Zitternd, wie ein Hund der Rasierklingen kackt, wache ich auf mit niemanden neben mir, nachdem ich von Dir und mir geträumt habe.
Ich wache auf... ganz allein.
Ich wache auf... so erleichtert.
Während Du Dir Deine Zeit nimmst für Entschuldigungen, mache ich meine Pläne für die Rache.
Rote Augen am orangenen Horizont.
Wenn Kolumbus falsch lag, fahr ich direkt über'n Rand hinaus.
Du lebst Dein Leben mit Langeweile.
Ich lebe mein Leben mit Alkohol.
Es hilft Dir die Trauer auszuschlißen.
Es hilft mir einen klaren Kopf zu bewahren.
Ich mache mir das meiste aus schlechten Zeiten.
Ich rauche mir mein Hirn weg.
Ich verlasse die Kohle, sie behauptet Asche sei schwarz und orange und rot.
Doch die Asche sieht rot.
Ich habe da 'nen ganz schönen großen verfickten Knochen mit mir rumschleppen wegen Dir, mein Schatz.
Wahrscheinlich hast Du nicht mal mit bekommen, dass es mich ankotzt es noch weiter zuversuchen.
Ich wünschte Du würdest mein Radio mitnehmen, wenn Du baden gehst.
Eingesteckt und bereit zu fallen.
Ich wache auf... ganz allein.
Ich wache auf... so erleichtert.
Während Du Dir Deine Zeit nimmst für Entschuldigungen, mache ich meine Pläne für die Rache.
Rote Augen am orangenen Horizont.
Wenn Kolumbus falsch lag, fahr ich direkt über'n Rand hinaus.
Du lebst Dein Leben mit Langeweile.
Ich lebe mein Leben mit Alkohol.
Es hilft Dir die Trauer auszuschlißen.
Es hilft mir einen klaren Kopf zu bewahren.
Ich mache mir das meiste aus schlechten Zeiten.
Ich rauche mir mein Hirn weg.
Ich verlasse die Kohle, sie behauptet Asche sei schwarz und orange und rot.
Doch die Asche sieht rot.
Ich habe da 'nen ganz schönen großen verfickten Knochen mit mir rumschleppen wegen Dir, mein Schatz.
Wahrscheinlich hast Du nicht mal mit bekommen, dass es mich ankotzt es noch weiter zuversuchen.
Ich wünschte Du würdest mein Radio mitnehmen, wenn Du baden gehst.
Eingesteckt und bereit zu fallen.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Und da war er.... einfach so
Heute hat zum ersten Mal in diesem Jahr die Luft nach Frühling gerochen. Habt ihr das auch bemerkt? Die Luft war zwar noch frisch, aber im Vergleich zu den vergangenen Wochen schon beinahe mild und vor allem schwer und nicht so brennend scharf wie gestern und die Tage davor.
Zwar waren die letzten Wochen nicht immer unbedingt trübe, aber als heute die Sonne rauskam war es als wäre der Winter nie dagewesen. Und plötzlich war es auch bei mir wieder da: Das Frühlingsgefühl. Ich bin verliebt in den Frühling.
Er ist wie die Liebe meines Lebens... und gegen Ende des letzten Jahres musste er gehen und heute kam er kurz zurück um mir zu winken, um zu sagen, dass ich nicht mehr traurig sein muss, weil er bald wieder zu mir zurück kommt und dann alles gut werden wird. Ich muss nur noch etwas Geduld haben.
Heute bin ich glücklich. Morgen mag das wieder ganz anders aussehen, aber er war da... nur kurz, aber er kommt zurück und dann sind wir wieder unzertrennlich.
...
Wir werden am Hafen sitzen und Bier trinken.
Wir werden zum Strand fahren und grillen.
Wir werden uns ins Gras legen und die Wolken beobachten.
Wir werden einfach eine tolle Zeit haben.
...
Vielleicht kann ich mich morgen noch an seinen Geruch erinnern und so wenigstens ein bisschen Kraft schöpfen für die kommende Zeit ohne ihn.
Spontane Frühlingsbesuche sind immer noch die schönsten.
Zwar waren die letzten Wochen nicht immer unbedingt trübe, aber als heute die Sonne rauskam war es als wäre der Winter nie dagewesen. Und plötzlich war es auch bei mir wieder da: Das Frühlingsgefühl. Ich bin verliebt in den Frühling.
Er ist wie die Liebe meines Lebens... und gegen Ende des letzten Jahres musste er gehen und heute kam er kurz zurück um mir zu winken, um zu sagen, dass ich nicht mehr traurig sein muss, weil er bald wieder zu mir zurück kommt und dann alles gut werden wird. Ich muss nur noch etwas Geduld haben.
Heute bin ich glücklich. Morgen mag das wieder ganz anders aussehen, aber er war da... nur kurz, aber er kommt zurück und dann sind wir wieder unzertrennlich.
...
Wir werden am Hafen sitzen und Bier trinken.
Wir werden zum Strand fahren und grillen.
Wir werden uns ins Gras legen und die Wolken beobachten.
Wir werden einfach eine tolle Zeit haben.
...
Vielleicht kann ich mich morgen noch an seinen Geruch erinnern und so wenigstens ein bisschen Kraft schöpfen für die kommende Zeit ohne ihn.
Spontane Frühlingsbesuche sind immer noch die schönsten.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Die Sache mit den Gefühlen
Lang, lang ist's her. Viele Menschen und einige Liebschaften sind über die Jahre gekommen und manche auch wieder gegangen. Ein paar von ihnen wollte bleiben, durften aber nicht und andere wollten nicht, aber ich musste sie los lassen.
Jetzt ist mein fünftes Jahr(mit Fotolog)... Viele Gefühle stecken auf dieser Seite. Viel Freude, ein bisschen Hoffnung, etwas Glück aber überwiegend Tränen und Herzblut.
Es ist komisch zu wissen, dass man sich weiterentwickelt hat, aber im Großen und Ganzen das selbe verletzliche, sensible, liebende Wesen geblieben ist, welches man schon immer war.
Selbst über so viele Jahre kann ein Mensch seinen Kern nicht änder. Nicht dass ich das versucht oder gewollt hätte, aber ich hatte gehofft... mir sehnlichst gewünscht, dass ich stärker werden würde.
Aber im Grunde bin ich nur eine noch bessere Schauspielerin geworden.
Ich habe meine Rolle so gut gespielt, dass ich manches Mal selbst auf mich reinfiel.
Doch ich weiß, dass ich aufrichtig sein muss, wenn zu niemanden sonst, wenigstens zu mir, denn das bin ich mir und meiner Seele schuldig.
Ich hab in den vergangen Jahre so viel erlebt und so viel durchgemacht, dass ich dachte jetzt zu wissen was gut und richtig für mich ist. Doch ehrlich gesagt bin ich was das angeht nicht wirklich voran gekommen.
Ich schaffe es immernoch aus einem augenscheinlich nettem Leben ein Disaster zu machen, aus einer Mücke einen Elefanten und aus einem Haustier eine Tasse Crack.
Was ich nicht schaffe ist aus einem Traum Realität zu machen, aus einem Wunsch bare Münze und aus einer scheinbar aussichtslosen Lage eine helfende Hand anzunehmen.
Ich reite mich von einer Scheiße in die nächste, als wäre ich ein Chaosjunky.
So wie andere täglich ihren Kaffe trinken und ihre Schachtel Zigaretten rauchen so stürze ich mich Tag ein, Tag aus vom Himmel in die Hölle.
Doch was soll man tun wenn man weiß was einen glücklich machen würde, das aber unmöglich zu bekommen ist? Was wenn man vor dem Schaufenster steht und sein Traumkleid sieht, aber nicht genügend Geld hat? Wenn man den Traummann einfach gehen lassen muss?
Das frustriert... ungemein.
Und man hat nicht mal eine Chance gehabt das Kleid anzuprobieren. Man hat einfach keine Möglichkeit dem Traumann nur annähernd das zubieten was er verlangt um einen zu behalten.
Es ist als würde ich am Bahnhof aus dem Zug steigen und sehen, dass er auf mich wartet. Er lächelt und winkt und ich werde innerlich ganz warm und kribbelig und fange an schneller zu gehen. Doch kurz bevor ich ihn erreicht hab überholt eine wunderschöne, junge Frau mich und fällt ihm um den Hals und er hat nur noch Augen für sie.
Es dauert keine Sekunde und mein Herz ist in eine Million Teile zerbrochen.
Dieser Schmerz, diese Trauer und diese Sehnsucht werden mich noch Monate quälen.
Da war er... mein Traummann... mein Ein und Alles... der Eine dem mein Herz gehörte.
Man setzt einfach alles auf diese eine Karte.
Man gibt sein Leben auf um bei ihm zu sein.
Man hört auf zu atmen um sein Herz schlagen zu hören.
...
Doch dann verschwimmt das Spiegelbild im See.
Der Spiegel bekommt Risse und alles wird dumpf und leer.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.
Am schlimmsten ist die traurige Gewissheit die man tief in sich spürt,... zu wissen das man nie gut genug sein wird. Out of his league.
Und obwohl es so weh tut, dass ich mir manchmal wünsche nicht mehr und nie wieder zu fühlen, zu lieben, zu leiden ist es wohl doch genau das, was uns ausmacht.
Wahrscheinlich wird es noch einige Monate dauern, vllt sogar ein halbes oder ein ganzes Jahr, bis ich mich erholt habe. Aber immerhin geht mir so der Stoff zum Schreiben nicht aus und das ist gut, denn wer weiß wem es nicht grade ähnlich oder genauso geht.
Ich wäre froh wenn ich jemanden hätte, der mir durch solche Zeiten hilft.
Einfach jemanden der zuhört, der mich in den Arm nimmt und mir das leere Versprechen gibt, dass es wieder gut wird.
Ich möchte einfach reden und weinen und alles raus lassen, nur einmal, nur einen Tag.
Jetzt ist mein fünftes Jahr(mit Fotolog)... Viele Gefühle stecken auf dieser Seite. Viel Freude, ein bisschen Hoffnung, etwas Glück aber überwiegend Tränen und Herzblut.
Es ist komisch zu wissen, dass man sich weiterentwickelt hat, aber im Großen und Ganzen das selbe verletzliche, sensible, liebende Wesen geblieben ist, welches man schon immer war.
Selbst über so viele Jahre kann ein Mensch seinen Kern nicht änder. Nicht dass ich das versucht oder gewollt hätte, aber ich hatte gehofft... mir sehnlichst gewünscht, dass ich stärker werden würde.
Aber im Grunde bin ich nur eine noch bessere Schauspielerin geworden.
Ich habe meine Rolle so gut gespielt, dass ich manches Mal selbst auf mich reinfiel.
Doch ich weiß, dass ich aufrichtig sein muss, wenn zu niemanden sonst, wenigstens zu mir, denn das bin ich mir und meiner Seele schuldig.
Ich hab in den vergangen Jahre so viel erlebt und so viel durchgemacht, dass ich dachte jetzt zu wissen was gut und richtig für mich ist. Doch ehrlich gesagt bin ich was das angeht nicht wirklich voran gekommen.
Ich schaffe es immernoch aus einem augenscheinlich nettem Leben ein Disaster zu machen, aus einer Mücke einen Elefanten und aus einem Haustier eine Tasse Crack.
Was ich nicht schaffe ist aus einem Traum Realität zu machen, aus einem Wunsch bare Münze und aus einer scheinbar aussichtslosen Lage eine helfende Hand anzunehmen.
Ich reite mich von einer Scheiße in die nächste, als wäre ich ein Chaosjunky.
So wie andere täglich ihren Kaffe trinken und ihre Schachtel Zigaretten rauchen so stürze ich mich Tag ein, Tag aus vom Himmel in die Hölle.
Doch was soll man tun wenn man weiß was einen glücklich machen würde, das aber unmöglich zu bekommen ist? Was wenn man vor dem Schaufenster steht und sein Traumkleid sieht, aber nicht genügend Geld hat? Wenn man den Traummann einfach gehen lassen muss?
Das frustriert... ungemein.
Und man hat nicht mal eine Chance gehabt das Kleid anzuprobieren. Man hat einfach keine Möglichkeit dem Traumann nur annähernd das zubieten was er verlangt um einen zu behalten.
Es ist als würde ich am Bahnhof aus dem Zug steigen und sehen, dass er auf mich wartet. Er lächelt und winkt und ich werde innerlich ganz warm und kribbelig und fange an schneller zu gehen. Doch kurz bevor ich ihn erreicht hab überholt eine wunderschöne, junge Frau mich und fällt ihm um den Hals und er hat nur noch Augen für sie.
Es dauert keine Sekunde und mein Herz ist in eine Million Teile zerbrochen.
Dieser Schmerz, diese Trauer und diese Sehnsucht werden mich noch Monate quälen.
Da war er... mein Traummann... mein Ein und Alles... der Eine dem mein Herz gehörte.
Man setzt einfach alles auf diese eine Karte.
Man gibt sein Leben auf um bei ihm zu sein.
Man hört auf zu atmen um sein Herz schlagen zu hören.
...
Doch dann verschwimmt das Spiegelbild im See.
Der Spiegel bekommt Risse und alles wird dumpf und leer.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.
Am schlimmsten ist die traurige Gewissheit die man tief in sich spürt,... zu wissen das man nie gut genug sein wird. Out of his league.
Und obwohl es so weh tut, dass ich mir manchmal wünsche nicht mehr und nie wieder zu fühlen, zu lieben, zu leiden ist es wohl doch genau das, was uns ausmacht.
Wahrscheinlich wird es noch einige Monate dauern, vllt sogar ein halbes oder ein ganzes Jahr, bis ich mich erholt habe. Aber immerhin geht mir so der Stoff zum Schreiben nicht aus und das ist gut, denn wer weiß wem es nicht grade ähnlich oder genauso geht.
Ich wäre froh wenn ich jemanden hätte, der mir durch solche Zeiten hilft.
Einfach jemanden der zuhört, der mich in den Arm nimmt und mir das leere Versprechen gibt, dass es wieder gut wird.
Ich möchte einfach reden und weinen und alles raus lassen, nur einmal, nur einen Tag.
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