Jeder denk er hat recht und niemanden tut es leid.
Das ist der Anfang und das Ende dieser Geschichte.
Das Leben ist schwer genug und beisst uns jeden Tag.
Aber Kopf hoch, solange Du noch am Leben bist, ist alles gut.
Du bist heute das, was wir früher einmal waren.
Du strengst Dich an besser zu werden, aber niemand ist gegen Kritik und Scheitern immun.
Sinnlose Entschuldigungen, an falschen Ideen und Lösungen arbeiten...
Mehr taten wir nicht über die Jahre. Wir taten alles um uns alles zu nehmen.
Aber dennoch denkst Du, es ist Zeit es wieder in Ordnung zu bringen.
Ich fühle den Regen in Filmen, ich rede mit dem Fernseher und höre den Virtuosen im Park zu.
Ich hasse es Dich anzurufen, besonders wenn es zu spät in der Nacht ist.
Meistens denke ich nur nach, sitze im Dunkeln und sehe Dich vor mir.
Ich denke es kann nicht schlimmer kommen und Du sagst: "Sieh uns an, wir sind am Leben. Was ich jetzt bin, das waren wir früher."
Nicht mehr als Staub, aber dennoch unvergänglich.
Die Lichter der Stadt leuchten heute nicht weniger als damals und dennoch waren sie nie so hell und strahlend wie heute Nacht.
Welcher Teil dieser Geschichte sagt Dir was Du denken sollst?
Wir jammern, unsere Gesichter sind ausdruckslos, wir beeilen uns, wir nehmen jede Hilfe an, wir graben, wir verbrennen...
Ich bin zu müde um zu essen, zu hungrig um zu schlafen.
Stell Dir mal vor wir hätten noch die Energie von damals.
Alles was ich brauchte warst Du, doch heute bist Du genauso ein Wrack.
Wie konnte es so weit kommen? Wie konnten wir alles verlieren?
Kannst Du Dich noch an den Tag erinnern, als wir vom Weg abgekommen sind?
Weißt Du noch wann wir gescheitert sind?
Oder damals, als wir vor Deinem Haus standen und geklingelt haben.
Erinnerst Du Dich an die Türklingel?
Uns machte niemand auf und wiedereinmal verloren.
Was Du heute bist, das waren wir einst.
Du bist der Staub und ich bin die Unvergängliche.
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