Sie saß in der Ecke des Raumes, ihr nackter praller Arsch war auf dem kalten Ledersessel gepresst. Ihr Name war Leonie, welcher wahrscheinlich schüchterner klingt als sie wirklich war.
Sie trug einen engen schwarzen Minirock und ein bordeux-farbendes trägerloses Top. Ihre platinblonden, lockigen Haare legten sich sanft um ihren Hals.
Jason hingegen war eher sportlich gekleidet, kaputte Jeans, schwarzes T-Shirt, nichts besonderes. Mit seinen kühlen, blauen Augen musterte er sie vom anderen Ende des Raumes und fuhr sich dabei durch sein dunkles Haar.
"Kannst Du nicht einfach herkommen", sagte er. "Dann treiben wir's auf dem Stuhl, auf dem Sofa, im Bett, egal wie... im Stehen, im Sitzen, im Liegen, oral, vaginal, anal...mit fesseln und würgen und abspritzen und schlucken." Leonie lächelte ihn an und zog ihn mit ihren Blicken aus. Sie stand auf und ging in seine Richtung. Ihre Beine waren unendlich lang, ihr Körper schlank und dennoch weiblich, sie bewegte sich wie eine Göttin.
"Na klar", erwiederte sie. "Und dann vögeln wir die ganze Nacht, machen den Rest der Woche frei und ernähren uns von Sex, Zigaretten und Junkfood."
Ihr schien die Idee wirklich zu gefallen, denn ihr lächeln wurde zu einem breiten Grinsen und sie fasste sich mit einer Hand in den Schritt.
Ihr Blick wurde verführerisch... "Hol ihn raus, ich will ihn sehen." Jason öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an sich selbst zu befriedigen.
Leonie schob ihren Minirock ein Stück höher und began sich zwischen ihren Beinen zu streicheln. "Ich bin schon total feucht", hauchte sie ihm zu.
Er packte ihren Arm, zog sie zu sich und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz landete. Anfangs bewegte sie sich relativ sanft und langsam, doch schon nach kurzer Zeit immer heftiger, sie drehte ihren Kopf nach hinten und schrie ihn an: "Fick mich! Fick mich richtig!"
Jason schlug ihr ins Gesicht und hielt danach sofort ihre Hände hinter ihrem Rücken fest, damit sie sich nicht wehren konnte. Er stieß ihren Hintern hoch, so dass sie ein Hohlkreuz machen musste, um sich halten zu können, dann ließ er ihre Hände los, welche sofort zwischen ihre Beine glitten, damit sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizen konnte.
Jason stand auf und hielt sie mit einer Hand an der Hüfte fest, mit der anderen an ihrer Brust. Er drang abwechselnd in ihre Möse und in ihren Arsch ein, während sie sich zwei Finger in ihre Pussy steckte und laut stöhnte,...
..., dann riss das Klingeln des Weckers Leonie aus dem Schlaf. Sofort fuhr sie sich mit einer Hand in den Schritt. Sie war feucht. Verdammt feucht. Sie steckte sich erst zwei und später vier Finger in ihre Möse. Mit der anderen Hand griff sie unters Bett und holte einen Dildo hervor. Sie fing an an ihm zu lutschen, wie an einem Schwanz und glitt damit langsam an ihren Brüsten hinuter zwischen ihre Beine. Sie leckte ihre andere Hand ab, da diese vom mastubieren ganz nass war. Kurz bevor sie kam, massierte sie ihre Brüste und stöhnte. Sie schob sich den Dildo in ihre Fotze. Erst ließ sie ihn langsam kreisen, doch sie wurde immer schneller und steckte ihn immer tiefer in sich hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie machte ein Hohlkreuz, während sie ejakulierte.
Zitternd und mit geschlossenen Augen, lag Leonie in ihrem Bett. Immernoch mit einer Hand ihre Brust haltend und mit der anderen den Dildo bewegend. "Wär Jason doch bloß hier", dachte sie.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen