
Manchmal ist es schwer zu akzeptieren, dass man gewisse Situationen nicht vorraussehen kann. Man muss sich auf so vieles einlassen, so vieles wortlos hinnehmen... vieles so akzeptieren wie es kommt.
Krankheit, Hunger, Krieg... verlorene Kinder und Familien, gebrochene Herzen, Schmerz, Trauer, Enttäuschung, Einsamkeit... Man fühlt sich verloren, missverstanden und verstoßen... Umso schwerer ist es in dieser kalten, grauen Welt etwas zu finden was einen auf bessere Tage hoffen lässt.
Aber dennoch habe ich irgendwie das Gefühl, dass sich in einigen Bereichen meines Lebens alles, oder wenigstens der größte Teil,... zum Guten wenden wird, weil ich die tröstliche Gewissheit habe, dass ich jemanden hinter mir stehen habe, der für mich da ist und dafür bin ich dankbar.
Ich sehe es nicht als Selbstverständlichkeit an, keineswegs, denn das wäre falsch. Man kann einem Menschen nichts gemeineres antun als ihn für selbstverständlich zu nehmen.
Dennoch ist es ein gutes Gefühl zuwissen was man an einer Person hat und nochmehr wenn man weiß, dass man diese genauso glücklich macht.
Genau dieses Gefühl ist meine Wärme, mein Sonnenschein, mein Sommer in dieser kalten Jahreszeit.
Genau dieses Gefühl ist meine Wärme, mein Sonnenschein, mein Sommer in dieser kalten Jahreszeit.
Und wie Buddha eins sagte.... so denke auch ich:
Absolut alles in diesem Universum ist unbeständig.
Unbeständigkeit erzeugt Ungewissheit.
Ungewissheit bewirkt bei mir Unbehagen.
Unbehagen lässt mich blöde Sachen denken.
Blöde Gedanken bringen mich dazu blöde Sachen zu tun.
Blöde Sachen zu tun bewirkt ein unvorhersehbares Ergebnis.
Unverhersehbare Ergebnisse sind unbeständig.
Wie absolut alles in diesem Universum.
Wahnsinniges Universum, nicht wahr?!
Wahnsinniges Universum, nicht wahr?!
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