Er ist nicht wirklich ein Unwetter, eher eine Wolke die in mir lebt.
Er stört mich nicht wirklich dieser Tage, aber wenn er geht, geht er ziemlich auf Distanz.
Er läuft den Marathon, doch es dauert zu lange.
Er wird niemals wieder träumen, aber Du kannst für ihn beten.
Er ist nicht wirklich der Himmel oder die Wolken die über meinem Kopf davon ziehen.
Er gibt dieser Tage nicht wirklich schnell auf, aber wenn doch dann zerbricht er in tausend kleine Teile in ein Meer voll Blut, hier im Norden wo der Himmel keine Sterne kennt.
Er wird nie wieder scheinen aber er wird bleiben.
Ich denke wir gewöhnen uns nur an das, was wir schon kennen.
Aber da ist auch Behaglichkeit in dieser Welt, wo Dunkelheit das einzige ist was wir sehen, Kälte alles ist was wir atmen und Erwartungen uns Gesellschaft leisten.
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