Samstag, 6. März 2010

Drowsy. Assuage. Nude. Indulge.

Die Hoffnung ist tot, die Enttäuschung riesig.
Wie man sich so in Menschen täuschen kann ist mir ein Rätsel.
Traurig und ernüchternd.

Es ist immer wieder schade, wenn Menschen durch ihre Liebe und Versessenheit auf eine Beziehung Freundschaften gefährden oder ruinieren.
Noch mehr wurmt mich, dass man in manchem Fällen nicht einmal die Chance hat eine Freundschaft aufzubauen, die das eventuell durchstehen könnte.
Und alles nur, weil Mann durch die Brille der Ignoranz sieht und zwanghafft seine Bedürfnisse befriedigt haben möchte.

Ich bin es leid, ich hab es satt.
Die Liebe scheint das größte Arschloch von allen Gefühlen zu sein.
Wo man auch hinsieht schaut sie einem höhnisch lachend ins Gesicht und spuckt einem vor die Füße.
Sie ist eine arrogante Drecksau, von allen heiß begehrt und niemand will sein Leben ohne sie verbringen.
Wenn man von allen so geliebt wird wie die Liebe, dann wird man zwangsläufig zum Arschloch und taucht unangemessener Weise nur von Zeit zu Zeit auf einem riesigen Event auf um ein bisschen Werbung für sich zu machen.
Sie spielt mit uns - wir verlieben uns - und dann verpisst sie sich wieder und wir bleiben verwirrt und einsam zurück.

Irgendwann ist man dann so abgebrüht, dass es einem selbst nicht mehr viel ausmacht andere zu verletzen.
Das ist äußerst deprimierend, denn die Liebe lässt einen abstumpfen.
Wenn man sooft von ihr verarscht wurde, hat man sicherlich keine Lust mehr, dass es ein weiteres Mal passiert.

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