Ich hätt’ nie gedacht, dass ich das sage, vor allem nach der Zeit, doch stellst Du mein Leben voll in Frage. Und nun weiß ich es ist so weit, Zeit für mich zu geh’n und ich komme nie zurück.
Ich weiß Du willst es nich verstehen, doch versuch's wenigstens’n kleines Stück.
Bin doch nur zu dem geworden wozu Du hast mich gemacht.
In meinen Augen haben wir verloren. Ich dachte nach, das jede Nacht, ob ich vielleicht was ändern sollte, doch verdorbenes wird zäh. Selbst wenn ich könnte oder wollte, wäre es jetz’ eh schon viel zu spät.
Un die Zeit steht still. Du siehst mich an. Deine Tränen fließen. Doch bitte denkt daran, egal wie tief gefallen – Engel können fliegen. Ich werd' nich untergehen, ich weiß ich werde siegen.
Keine Ahnung ob du’s wusstet oder einfach so verdrängst. Mein Leben tut’s, es frustet, bin deswegen nich beschränkt. Meine Gedanken oder Worte sind für mich der Beweis, dass du's nicht verstehen willst, egal um welchen Preis. Als Kind schon abgestoßen, von der Mutter nie geliebt. Zum Geburtstag schwarze Rosen, hätt’ nie gedacht, dass es das gibt. Und nun geht unser Leben so vorbei, denn der Sommer war zu kalt. Du bekommst mich nicht zurück, auch nicht mit Gewalt.
Und die Zeit steht still. Du siehst mich an. Deine Tränen fließen. Doch bitte denkt daran, egal wie tief gefallen – Engel können fliegen. Ich werd’ nicht unter gehen, ich weiß ich werde siegen.
Kurze Erklärung zu dem Text: Das war ursprünglich ein Songtext von "Brit Spierce" (der "Band" von Amy und mir) für meine Eltern. Mir ist heute aufgefallen, dass er genauso gut auf andere Situationen passt und naja, der Text ist ziemlich alt, seit 2005. Das Lied hieß "Engel können fliegen" in Anlehnung daran, dass es zu Hause nicht gut lief und ich mein Leben trotzdem genossen hatte. Wenn ich so drüber nach denke, 2 (fast 3) Jahre später hab ich es geschafft. *laechel* Nun ja, hab nicht erwartet, dass ich das Lied je wieder rauskramen müsste, aber mich hat jemand auf die Idee gebracht.
Ach und das Copyright liegt bei Amy und mir! Also wehe.... ;-)
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